Empfehlungen basierend auf "Die Suche nach dem verborgenen Glück"

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von Benedict Wells

Ein Familienvater, der von einer Bergwanderung als alter Mann zurückkehrt; eine Schriftstellerin, die von der Muse geküsst wird; ein junger Mann, der mit einem Leidensgenossen in einem Tischtennisraum gefangen gehalten wird; ein Ehepaar, dessen Differenzen sich im Schicksal einer Fliege spiegeln.

von John O'Donohue

Selten war ein Buch so anrührend, ohne pathetisch zu sein, so poetisch und voll tiefer Weisheit. O'Donohue öffnet die Augen für die Mystik der Welt.  

von John Strelecky

Einst war der Erzähler John ein gestresster Manager, heute führt er ein ausgeglichenes und glückliches Leben. Während einer Radtour auf Hawaii erinnert sich John an den Tag vor zehn Jahren, der sein Leben radikal verändert hat. Damals war er zufällig auf das Café am Rande der Welt gestoßen. Und obwohl er sich nun an einem völlig anderen Ort befindet, Tausende Kilometer entfernt, sieht er es plötzlich wieder. In dem Café begegnet er der attraktiven Jessica, die unglücklich mit ihrem Leben ist. Eingebunden in ein stressiges Arbeitsleben tut sie das, was andere von ihr erwarten, hat dabei aber ihre eigenen Ziele und Wünsche aus den Augen verloren. John wird zu ihrem Mentor und hilft ihr, sich auf den Sinn ihres Lebens zu besinnen.

von Khaled Hosseini

In diesen Zeilen kristallisieren sich jedoch die Erfahrungen und Empfindungen einer Lebenszeit. […] Es ist das von Wehmut, Hoffnung und Angst getragene Gebet eines Vaters […]

von Tiziano Terzani

Ein bewegendes Gespräch über das Leben, den Tod und das Abschiednehmen – der Longseller jetzt mit einem neuen Nachwort des Sohnes Folco TerzaniDer Journalist und Schriftsteller Tiziano Terzani hat viele Jahre lang mit seinen Reportagen unser Bild von Asien mit geprägt, er selbst befasste sich tief mit dem asiatischen Denken. Als er nach längerer Krebserkrankung spürt, dass sein Tod naht, setzt sich der 65-Jährige noch einmal mit seinen Sohn Folco zusammen, um gemeinsam mit ihm zurückzublicken auf ein reiches Leben zwischen Europa und Asien und um bewusst Abschied zu nehmen. Es entspinnt sich ein wunderbares Gespräch zwischen zwei Generationen über das Wagnis der Freiheit, über Mut, Liebe, Krankheit und Trauer, über die Vergänglichkeit, Hoffnung und Wiederkehr, über Momente der Schönheit und darüber, wie man lernt loszulassen.

von Claus Mikosch

Willkommen im Garten des Lebens!Niklas, Anfang 30, gerade arbeitslos geworden und irgendwie entwurzelt, entscheidet sich für eine Auszeit in Andalusien. Dort begegnet er Señor Gonzalez, einem alten Gärtner, der seit Jahrzehnten Gemüse auf natürliche Weise anbaut, »immer mit der Natur als Freund und Gehilfe«. Zuerst besucht Niklas den alten Mann hin und wieder, dann hilft er ihm täglich einige Stunden bei der Gartenarbeit. Dabei lernt Niklas nicht nur etwas über den Anbau von Tomaten, sondern vor allem etwas über Gelassenheit und Achtsamkeit. Señor Gonzalez, sein Wissen und seine Weisheit öffnen Niklas die Augen und helfen ihm, sein Leben neu auszurichten.Dieses Buch wurde bereits unter dem Titel »Señor Gonzalez und der Garten des Lebens« veröffentlicht.

von E. L. Todd

Über Hawke hinwegzukommen war das Schwerste, was ich jemals tun musste. Ich konnte nicht atmen, schlafen oder essen. Jeder Tag war qualvoller als der vorherige. Aber nach zwei Jahren der Qualen hatte ich es irgendwie geschafft, wieder auf die Beine zu kommen. Und ich lebte weiter. Jetzt lebe ich in der Stadt und habe meine eigene Bäckerei. Das Leben ist wieder gut. Ich bin von guten Freunden umgeben, die ich liebe, und jeder Tag ist besser als der vorherige. Bis sich alles ändert. Nach zwei Jahren der Stille muss ich ihm wieder gegenübertreten. Ich muss ihm in die Augen sehen und so tun, als ob er mir egal wäre. Ich muss meinen Kopf hochhalten und so tun, als ob er mich nicht in eine Million Stücke zerbrochen hätte. Ich muss so tun, als ob er mir überhaupt nichts bedeutet. Kann ich ihm etwas vormachen? Kann ich mir etwas vormachen.

von Richard Paul Evans

Alan hat alles verloren, was ihm jemals etwas bedeutete: seine Karriere, sein Zuhause, seine geliebte Frau. Nur sein Vorhaben, quer durch die USA zu wandern, hält ihn aufrecht. Doch ein brutaler Überfall scheint seinen Weg zu beenden, bevor er richtig beginnen konnte. Erst als Alan Hilfe von der geheimnisvollen Angel erfährt, beginnt er langsam neuen Lebensmut zu schöpfen. Was er noch nicht weiss: Er selbst ist Angels letzte Hoffnung.

von Royd Tolkien

Lebensbejahend und herzzerreißend: Royd Tolkiens Memoiren auf den Spuren seines verstorbenen Bruders und seines weltberühmten Urgroßvaters J. R. R. Tolkien.Als Mike Tolkien mit nur 39 Jahren an der Nervenerkrankung ALS stirbt, zerbricht für seinen Bruder Royd eine Welt. Die Zeit der gemeinsamen Abenteuer ist für die beiden Urenkel von J. R. R. Tolkien vorbei.Aber Draufgänger Mike hinterlässt dem vorsichtigen Royd eine Liste mit fünfzig Aufgaben: eine bucket list. Die ungewöhnlichen Herausforderungen bringen Royd zurück nach Neuseeland, wo »Der Herr der Ringe« gedreht wurde. Es ist der perfekte Ort für Mikes Aufgaben, die Royd jedes Mal an die Grenzen seines Mutes bringen – und ihn danach das Leben feiern lassen. Genauso, wie Mike es gewollt hat.Dies ist die Geschichte über Royd Tolkiens schwierige, heitere und emotionale Reise, die ihm hilft, über sich hinauszuwachsen, und ihn nicht nur an einen großen Verlust erinnert, sondern auch an die Liebe zu seinem Bruder – und daran, jeden Moment im Leben auszukosten.

von ZUZU

Claudia ist gefangen zwischen der Vergangenheit und derwischen dem Wunsch, in einer Beziehung aufzugehen, und der Angst, ihren Wünschen nicht gerecht zu werden — zwischen Theater und Magie… Nach ihrem umwerfenden Début «Cheese» ist ZUZU zurück, um unsere Herzen aufzuwühlen, indem sie uns in einen Strudel aus Gefühlen und den warmen Pastelltönen glücklicher Tage zieht. «Nein, ZUZUs ‹Glückliche Tage› ist nicht SPEKTAKULÄR im eigentlichen Sinn des Wortes. Es gibt nichts Grandioses oder Kolossales in den scheinbar naiven Zeichnungen, in den spätpubertären Liebesgeschichten oder in den kleinen Alltagsträumen. Aber es gibt uns, mit unserer vor Enthusiasmus strotzenden Menschlichkeit, die gleichzeitig aber auch zerbrechlich, klapperig und trostlos ist. Die reine Vernunft kollidiert mit den urtümlichsten Instinkten, der soziale Druck mit den unkon­trollierbaren Emotionen, die uns zu unbeholfenen Tieren machen — stets zwischen allem und nichts schwebend. Nein, ‹Glückliche Tage› braucht nicht spektakulär zu sein: Unser ganzes Leben ist nämlich bereits darin enthalten. Und genau deshalb ist es unwiderstehlich.» — Yari Bernasconi, Kulturjournalist, Autor und Träger des Schweizer ­Literaturpreises 2022.