Empfehlungen basierend auf "Die Seelenquelle Roman"

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von John Ironmonger

Ein kleiner Ort in Cornwall und eine grosse Geschichte über die Menschlichkeit.”Abenteuerlich, beunruhigend, ergreifend.“Stern”Dieser Roman gibt einem den Glauben an die Menschheit zurück.“Elle Erst wird ein junger Mann angespült, und dann strandet der Wal. Die dreihundertsieben Bewohner des Fischerdorfs St. Piran spüren sofort: Hier beginnt etwas Sonderbares. Doch keiner ahnt, wie existentiell ihre Gemeinschaft bedroht ist. So wie das ganze Land. Und vielleicht die ganze Welt. Weil alles mit allem zusammenhängt. John Ironmonger erzählt eine mitreissende Geschichte über das, was uns als Menschheit zusammenhält. Und stellt die wichtigen Fragen: Wissen wir genug über die Welt, in der wir leben? Was brauchen wir, um uns aufgehoben zu fühlen? Und was würdest du tun, wenn alles auf dem Spiel steht? (Quelle: buch.ch).

von Ruth Grützbauch

Ruth Grützbauch ist Astronomin und betreibt ein mobiles Planetarium, das in ein Lastenrad passt. In ihrem Buch erzählt sie die Geschichte des Kosmos erstmals als eine der Galaxien. Sie nimmt uns mit auf einen Roadtrip ans Ende des Universums. Dabei lernen wir, welcher Galaxientyp wir sind, was passiert, wenn Galaxien Tango tanzen, wo wir in der Atacamawüste ein Quantum Trost finden und wie wir dem Monster im Zentrum der Milchstraße Paroli bieten. Nebenbei erhalten wir zudem Antworten auf die ganz großen Warum gibt es Etwas und nicht Nichts? Und wie wird das alles eines Tages enden? Sind Sie bereit für ein unvergessliches Abenteuer? Schnallen Sie sich an!

von Merlin S. Miller

Takos Reise begann als einfacher Androide in einer Bibliothek in Schweden. Damals war er eine stumpfe Blechbüchse, die den Nullen und Einsen huldigte. "Guten Tag. Welchen Buchtitel suchen Sie denn genau?" Millionen Jahre später war die Welt um ihn herum eine völlig andere. "Bewusstsein ist Chaos...", murmelte er vor sich hin, griff nach einem leeren Blatt Papier und begann damit, seiner Geschichte einen Anfang und ein Ende zu geben.

von Lisa Krusche

Wenn einem das Leben einen Wink gibt

von Anne-Dorette Ziems

Raumfahrende auf der Suche nach einer zweiten Erde stehen vor vielen Fragen: Wo fliegen wir hin? Haben wir überhaupt die Mittel dazu? Und wenn wir einmal dort sind – wie überleben wir? Antworten rund um Raumfahrt und die Besiedlung des Alls gibt Wissenschaftsjournalistin Anne-Dorette Ziems (@annesnerdnight). Leicht verständlich und unterhaltsam sammelt sie, was alles auf der To-Do-Liste für unseren Aufbruch ins All steht, zeigt den aktuellen Stand der Raumfahrt auf und stellt gängige Science-Fiction-Szenarien auf den Prüfstand.

von Terry Pratchett

Das hätte einfach nicht passieren dürfen - Tod, dem Sensenmann der Scheibenwelt, ein Stundenglas in die Hand zu drücken und ihn ungefragt in den Ruhestand zu schicken, ist wirklich ein starkes Stück. Der Schnitter jedenfalls ist tödlich beleidigt und macht sich vom Totenacker. Bleibt den Verschiedenen vorerst nichts anderes übrig, als der Untoten-Selbsthilfegruppe beizutreten - Himmel oder Hölle, das Leben ist ein Jammertal, wenn nicht einmal mehr ordentlich gestorben werden kann.

von Thomas de Padova

Zum Jahr der Quantentheorie 2025: eine lebendige Geschichte über den Ursprung der Quantenphysik und ein schillerndes Bild der zwanziger Jahre von Thomas de Padova Vier Forscher und ein unablässiges Hin und Her der Ideen – vor hundert Jahren entstand eine neue Wissenschaft, die die Grenzen der Vorstellungskraft sprengte: die Quantenphysik. Ihre Protagonisten: Max Planck, Albert Einstein, Niels Bohr und Werner Heisenberg. Sie ergründeten das Innere der Atome und rangen mit einer scheinbar einfachen Frage: Was ist Licht? – zu einer Zeit, in der Elektrizität erstmals die Städte erhellte und Kino und Fotografie ihren Siegeszug antraten. Thomas de Padova lässt die fieberhafte Suche nach Antworten anhand der Begegnungen der Forscher lebendig werden. Was hat ihre Kreativität beflügelt? Welche Ideen führten sie zum Welle-Teilchen-Dualismus und zur Unschärferelation? Eine fesselnde Geschichte über die Freude am Denken, über Glanz und Abgründe der zwanziger Jahre und den Tanz auf dem Atom.

von Rüdiger Vaas

Sind Zeitreisen möglich? Öffnen Schwarze Löcher den Weg zu anderen Universen? Sind Neutrinos wirklich schneller als das Licht? Was gestern noch wie Science-Fiction klang, wird heute von Wissenschaftlern ernsthaft erforscht.

von Andreas Eschbach

Ein hübsches Gedankenspiel: Hätte einer unserer Urahnen vor 500 Jahren ein paar Florin angelegt, könnten wir heute dank Zins und Zinseszins ein Vermögen einstreichen, das für mehr als ein sorgenfreies Leben ausreichen würde. Für John Fontanelli, den armen Schustersohn aus New York, wird dieser Traum Wirklichkeit: Am 23. April 1995 erfährt er, dass sein Vorfahre Giacomo Fontanelli ihm, dem derzeit jüngsten Fontanelli-Spross, über Eine Billion Dollar hinterlassen hat. Gestern fuhr John noch Pizza aus, heute ist er reicher als die zweihundert reichsten Menschen der Welt zusammen. Und trotzdem nicht glücklich.Denn die Sache hat -- wie kann es anders sein -- einen Haken. In seinem Testament berichtet Giacomo Fontanelli von einer Vision. Sein Erbe soll dank des Vermögens den Menschen ihre verlorene Zukunft zurückgeben. Für John eine drückende Verantwortung : Er, ein Ex-Pizzalieferant, als Retter der Menschheit? Da meldet sich ein mysteriöser Fremder und behauptet zu wissen, wie die Prophezeiung erfüllt werden kann.