Die Friedenspreisträgerin des Deutschen Buchhandels 2021 Tsitsi Dangarembga legt mit diesem Erzählband einen wichtigen und bisher nicht da gewesenen Einblick in das Leben der Menschen in postkolonialen Gesellschaften auf dem afrikanischen Kontinent vor. Dabei nimmt sie die Spirale von Gewalt in den Fokus und wirft einen schonungslosen Blick auf die Lebensrealität von Menschen in ihrem Heimatland – mit einem Ausblick für das Veränderungspotenzial.
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Die Schwere des Seins
von Tsitsi Dangarembga, Annette Grube, Madeleine Thien
Die Friedenspreisträgerin des Deutschen Buchhandels 2021 Tsitsi Dangarembga legt mit diesem Erzählband einen wichtigen und bisher nicht da gewesenen Einblick in das Leben der Menschen in postkolonialen Gesellschaften auf dem afrikanischen Kontinent vor. Dabei nimmt sie die Spirale von Gewalt in den Fokus und wirft einen schonungslosen Blick auf die Lebensrealität von Menschen in ihrem Heimatland – mit einem Ausblick für das Veränderungspotenzial.
Aktuelle Rezensionen(1)
Ein eindrückliches Dokument engagierter Literatur, die die Gewalterfahrungen im postkoloniale Afrika zu bezeugen und zu durchbrechen versucht. So politisch wichtig diese Kurzgeschichten sind, haben sie mich dennoch literarisch leider häufig nicht überzeugt - eine Ausnahme stellt für mich Dangarembgas Erzählung dar.