Empfehlungen basierend auf "Die Phileasson-Saga - Totenmeer"
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von Genevieve Cogman
Genevieve Cogman hat sich schon in früher Jugend für Tolkien und Sherlock Holmes begeistert. Sie absolvierte ihren Master of Science (Statistik) und arbeitete bereits in diversen Berufen, die primär mit Datenverarbeitung zu tun hatten. Mit ihrem Debüt Die unsichtbare Bibliothek sorgte sie in der englischen Buchbranche für großes Aufsehen. Genevieve lebt im Norden Englands.
von Andrzej Sapkowski
Sapkowski liefert einmal mehr fesselnde Fantasy-Literatur, Hut ab!
von Carol Berg
Der ehemalige Magier Seyonne vegetiert seit mehr als 16 Jahren als Sklave der kriegerischen Derzhi dahin und hat die Hoffnung längst aufgegeben, diesem Joch zu entfliehen. Als Schreiber des derzhischen Prinzen Aleksander entdeckt er, dass der Prinz äFeadnachä hat, eine Seele, die zu Grossem heranreifen kann. Ab diesem Zeitpunkt muss Seyonne seine verloren geglaubten magischen Kräfte wiedererlangen, um mit ihnen und dem Prinzen gegen die gefährlichen Dämonen kämpfen zu können, die sich unaufhaltsam ihren Weg in das Reich der Menschen bahnen. - Beginn einer Fantasy-Trilogie.
von Steven Erikson
Ein furioses Fantasy-Epos von einer dunklen Anderswelt! Das Reich der Sieben Städte ist vorerst befriedet, die letzten Funken des Widerstands sind ausgelöscht. Doch das malazanische Imperium kommt nicht zur Ruhe. Wozu nicht zuletzt die Entscheidungen von Imperatrix Laseen beitragen, die ihren Untergebenen immer merkwürdiger erscheinen. Und im Hintergrund zieht weiterhin der Verkrüppelte Gott die Fäden... Steven Erikson, in Kanada geboren, lebte viele Jahre in der Nähe von London, ehe er vor einiger Zeit in seine Heimat nach Winnipeg zurückkehrte. Der Anthropologe und Archäologe feierte 1999 mit dem ersten Band seines Zyklus 'Das Spiel der Götter' nach einer sechsjährigen akribischen Vorbereitungsphase seinen weltweit beachteten Einstieg in die Liga der grossen Fantasy-Autoren.
von Jona Dreyer
»Ihr habt die schönsten Augen, die ich je gesehen habe. Gelobt sei der heilige Bimbam!«Einen Krüppel nennen sie ihn. Abschaum. Von Dämonen besessen. Durch seine Tagblindheit ist der junge Bran verdammt zu einem Leben am Rande der Gesellschaft, die nichts für Menschen wie ihn übrig hat. Seine einzigen Begleiter: eine schwarze Augenbinde und die Erinnerung an einen Mann ohne Gesicht.In seiner Heimatstadt Farolaín soll ein priesterliches Konzil darüber entscheiden, ob er und seine Leidensgenossen endgültig aus den Städten verbannt werden. Doch das Schicksal führt seine Wege mit denen einiger ganz besonderer Menschen zusammen, darunter denen des verarmten, zynischen, vom Leben verbitterten Adelsmanns Garbhán Iarainn von Dunegal. Der ist in einem geheimen Auftrag unterwegs, dessen Ausführung die Stadt, das Konzil und alle Gläubigen in ihren Grundfesten erschüttern würde ...»Die Farbe des Mondlichts« ist eine Geschichte über Intrigen, Freundschaft, Glauben und unverbrüchliche Liebe. Sie ist eigenständig, abgeschlossen und kann unabhängig von den anderen Inselreich-Bänden gelesen werden.
von Matthias Sachau
Der magische Zauber einer alten Stadt wird in der Gegenwart neu geweckt und bringt zwei Freunde in grosse Gefahr.
von Eric Ugland
Es könnte alles vorbei sein, bevor es überhaupt angefangen hat. Clyde Hatchett und der Rest der Freischaufler sollten besser ihre Karten richtig ausspielen sonst wird ihre neu gegründete Gilde in einen Krieg mit der Eisernen Stille verwickelt, den übermächtigen Unsterblichen, die es lieben, ihre Opfer in die Wiederbelebung zu schicken und alles zu tun, was ihnen einen Vorteil bringt. So viel zum Ausruhen auf den Lorbeeren, was? Um seine Träume am Leben zu erhalten und seine neu gefundene Familie zu beschützen, ist Clyde bereit, alles zu tun, was nötig ist. Seine üblichen Diebestaktiken sind gut und schön, aber dieses Mal wird er auch Magie, seine Beziehungen zum Prinzen und sogar ein paar Kobolde einsetzen, um das Problem zu lösen. Er hofft nur, dass es genug ist. Krieg der Aufschneider ist der vierte Roman in der aufregenden LitRPG-Serie Die bösen Jungs. Wenn du epische Schlachten, scharfen Humor und einen Hauch von Palastintrigen magst, wirst du Eric Uglands ausufernden, überraschenden, neuen Roman lieben.
von Celia Aaron
Ich kann mich nicht vor dem Kloster retten, und vielleicht konnte ich es nie. Der Prophet wird von Tag zu Tag gefährlicher. Seine Wahnvorstellungen sind in Blut getränkt, und wenn ich nicht aufpasse, wird dieses Blut mein eigenes sein. Trotz des wachsenden Risikos, setze ich die Suche nach der Wahrheit fort, auch wenn der dornige Pfad schließlich zu Adam führt, in dessen dunklen Augen sich Schuldgefühle widerspiegeln. Ich habe Bruchstücke seiner Seele gesehen, und weiß, dass es mehr in ihm gibt als das Monster, aber es ist schwer, an diese Seite von ihm heranzukommen. Als ich hierherkam, wusste ich, dass ich kämpfen musste, ich wusste nur nicht, dass der Krieg an so vielen Fronten geführt werden würde.
von Baßler, Jan A.
Das Spiel der Götter schreitet voran …Askon liegt im Sterben. Während die Acheron gen Eisinseln segelt, übermannt ihn der kalte Sog. Wenn er überleben will, hat er nur eine Wahl. Er muss sich den Gräueln seiner Vergangenheit, aber auch denen seiner Zukunft stellen.Entgegen aller Erwartungen hält der Bund Viktors Angriffen stand und Hoffnung keimt in den Verteidigern auf. Es scheint, als könnten sie den Krieg gewinnen. Doch sie haben die Rechnung ohne den Verräter in ihren Reihen gemacht …Vura weiß nicht weiter. Um Arina zu befreien, muss sie die mysteriöse Macht beherrschen, die in ihr verborgen ist, aber sie weiß nicht wie. In ihrer Verzweiflung nimmt sie die unerwartete Hilfe eines Mannes an, der eigentlich ihr Feind ist. Ein gefährliches Unterfangen, aber manchmal kann nur der Schatten das Licht hervorbringen.