Empfehlungen basierend auf "Die Phileasson-Saga - Echsengötter"

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von Andrzej Sapkowski

Sapkowski liefert einmal mehr fesselnde Fantasy-Literatur, Hut ab!

von Andrzej Sapkowski

»Als hätten sich Tolkien und Eco zusammengetan.« Generalanzeiger BonnSchlesien, 1422. Reynevan von Bielau ist auf der Flucht. Weil man ihn in flagranti erwischt hat, mit der schönen Adele von Sterz. Doch nicht nur die Brüder des sich auf dem Hussiten-Kreuzzug befindenden Gatten sind hinter ihm her. Auch die Inquisition interessiert sich für ihn: Die Schergen haben bei ihm so manches gefunden, das den Verdacht auf Hexerei aufkommen lässt – oder ist er gar ein Hussit? Quer durch Mitteleuropa jagen sie den liebenswert-einfältigen Medicus, der, kaum einem Abenteuer entronnen, gleich ins nächste gerät. Selbst der Narrenturm der Inquisition bleibt Reynevan nicht erspart.

von Carol Berg

Der ehemalige Magier Seyonne vegetiert seit mehr als 16 Jahren als Sklave der kriegerischen Derzhi dahin und hat die Hoffnung längst aufgegeben, diesem Joch zu entfliehen. Als Schreiber des derzhischen Prinzen Aleksander entdeckt er, dass der Prinz äFeadnachä hat, eine Seele, die zu Grossem heranreifen kann. Ab diesem Zeitpunkt muss Seyonne seine verloren geglaubten magischen Kräfte wiedererlangen, um mit ihnen und dem Prinzen gegen die gefährlichen Dämonen kämpfen zu können, die sich unaufhaltsam ihren Weg in das Reich der Menschen bahnen. - Beginn einer Fantasy-Trilogie.

von David Eddings

Sperber, der Ritter vom Rubin, ist nach langer Suche heimgekehrt, und in seiner Hand hält er den Bhelliom, ein magisches Juwel in der Gestalt einer Rose, das der todgeweihten jungen Königin Rettung verheißt. Doch Sperber hat sich einen mächtigen Widersacher geschaffen: Annias, der Kirchenfürst von Elenien, strebt nach dem Thron des Erzprälaten. Um sein Ziel zu erreichen, hat Annias einen geheimen Pakt mit dem dunklen Gott Azash geschlossen. Azash fürchtet nur eines: Er ist verloren, wenn das Juwel in die Hände eines ganz bestimmten Menschen fällt. Eines Menschen wie Sperber ...

von Thomas A. Barron

Während sich in den sieben Wurzelreichen das Unheil zusammenbraut und sich Feinde und Freunde Avalons auf beiden Seiten formieren, steigt Tamwyn, Merlins Enkel, in dem magischen Baum immer höher auf zu den Sternen, um diese erneut zum Leuchten zu bringen. Die Zeit drängt, denn Avalon droht von Rhita Gawr und seinen Schattenkriegern vernichtet zu werden. T(homas) A. Barron wuchs in Massachussetts auf. Er studierte in Princeton und Oxford Philosophie, Politik und Wirtschaftswissenschaften, war Manager in einer New Yorker Anlagefirma und anschliessend selbstständiger Unternehmer. Seit 1990 ist er freier Autor und lebt mit seiner Familie in Boulder, Colorado. Seine Merlin-Saga, die auf Deutsch bei dtv junior vorliegt, wurde in viele Sprachen übersetzt und hat weltweit eine grosse Fangemeinde.

von Margaret Weis, Tracy Hickman

Haplo, der Bote des Gottes Xar wandelt auf gefährlichen Wegen. Sein Herr und Meister hält ihn für einen Verräter, der mit den feindlichen Zauberern gemeinsame Sache macht - und unversehens hat Haplo zwei Meuchelmörder am Hals - Hugh, die Hand, und Marit, die Frau, die er einst liebte. Nur einer kann ihn rettrn, doch dieser sitzt tief im Labyrinth des Todes. Und es ist niemand anderer als der geheimnisvolle Alfred, der Drachenmagier - Haplos Gegenspieler.

von Wolfgang Hohlbein

Der sagenhafte schwarze Turm ist Herberge des Ssirhaa Ennart, der versucht, die uralte Magie wieder zum Leben zu erwecken und sie für seine Zwecke zu missbrauchen. Als Skar ihn tötet, stürzt der riesige monolithische Turm ein. Schwer verwundet setzt Skar zusammen mit dem Quorrl Titch und Kiina seine Reise in den Norden fort. Er weiß, dass er nur dort Hilfe für ganz Enwor finden kann. Doch auf dem Weg dorthin müssen sie durch Titchs Heimat, das unwirtliche Cant, das noch kein Mensch jemals lebend verlassen hat. Denn viele der Quorrl schätzen die Menschen - als Nahrung. Erst dort begreift Skar wirklich die Tragödie der Echsenwesen, die zugleich auch die Tragödie ganz Enwors ist.

von Bradley Beaulieu

"Schon der erste Band „Die Zwölf Könige“ um Çeda und die Wüstenstadt Sharakhai haben mich begeistert! „Der Zorn der Asirim“ ist nun die Fortsetzung. Die Trilogie um „Die Legenden der Bernsteinstadt“ ist ganz großes Fantasy-Kino zum lesen! Der zweite Band fasziniert genauso wie der erste. Über die wenige Längen sieht man da gerne hinweg. Die Wüstenwelt, die Bradley Beaulieu entworfen hat, und auch die Hauptfigur Çeda sind Magneten, die einen magisch anziehen!"

von Raymond E. Feist

Auf dem Weg in das geheimnisvolle Land Kesh werden die jungen Prinzen Borric und Erland von Sklavenhändlern überfallen. Da Borric verschleppt und für tot gehalten wird, muss Erland die Reise in die Hauptstadt von Kesh schweren Herzens ohne ihn fortsetzen. Am kaiserlichen Hof erwarten den Prinzen allerdings neue Gefahren. Denn unvermittelt steht Erland im Zentrum hinterlistiger Intrigen um die Thronfolge. Sollte es dem Prinzen nicht gelingen, den Drahtziehern das Handwerk zu legen, wird das Reich in einen vernichtenden Krieg gezogen ...