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Die Mutterglück-Lüge: Regretting Motherhood – Warum ich lieber Vater geworden wäre

von Sarah Fischer

Format:Softcover

"Regretting motherhood" wird aktuell heftig diskutiert, jedoch nicht als Ablehnung des Kindes, sondern der gesellschaftlich definierten Mutterrolle, die Mutterliebe an Dienstleistungen misst. Das Buch beschreibt das Dilemma von Frauen, die ihren Beruf lieben und sich mit dem Wandel zur Mutter ihrer Identität beraubt fühlen - anders als Väter, die "ihr Leben behalten und ein Kind dazu kriegen". Sie hadert mit vertaner Zeit, der Alltagsödnis der Mutterschaft ("Ich bin 42 Jahre alt und dem Sandkasten entwachsen"), Müttergesprächen im Wettbewerbsmodus ("Das erinnert an Religionskriege"), der Erosion der Beziehung, der Unvereinbarkeit von Kind und Beruf.

Selbsthilfe, Gesundheit & Lifestyle
224 SeitenSoftcover
Erschienen an: 2016-02-08

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Aktuelle Rezensionen(1)

2.4(3 ratings)
Carmen HuberRezension von Carmen Huber

2 ⭐️; Mutter werden ist schwer, das kann zutreffen. Und vieles darf sich finden bzw. Muss geregelt werden. Aber wenn man sich selbst so im Weg steht, wie die Protagonistin und die angebotene Hilfe nicht annimmt, dann baut man sich seine Probleme selber und kommt nicht heraus. Dann hat das nichts mit einer gesellschaftlichen Lüge zu tun sondern mit Selbstmanagement. Ich finde das Thema des Buches sehr wichtig, nur diese Umsetzung nicht gelungen.

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