Empfehlungen basierend auf "Die Meute der Morrigan"
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von Andrzej Sapkowski
Der polnische Autor zeigt das in diesem Genre immer noch seltene Talent, düstere Fantasien mit Humor und feiner Charakterzeichnung zu verbinden.
von Michael R. Fletcher
Rundum gelungene Fantasy mal ganz ohne Zwerge, Trolle oder Elfen. Dafür mit Nachtmahren, Wahnwirkern, deren Wahnvorstellungen Realität werden, Hassebranden, die allein mit ihren Gedanken alles in Feuer aufgehen lassen können, Spiegelbildern, die ihren eigenen Willen haben und einem Todseits, in dem alle demjenigen dienen müssen, der sie getötet hat. Je kranker der Geist, desto machtvoller ist er. Auf dem Gipfel der Macht jedoch verfällt er vollends seinem Wahn. Mittendrin in dieser düsteren Welt ein unschuldiges Kind, das zum Gott aufsteigen soll, aber als Spielball zwischen verschiedene Fronten gerät. Die vielschichtige Geschichte entwickelt schnell einen Sog, dem man sich kaum entziehen kann. Mit Humor, zahlreichen Perspektivwechseln und einer durchaus frischen Idee versteht der Autor zu fesseln. Interessantes Detail: Im englischen Original sind alle Orte und Figuren mit deutschen Worten benannt, mit einer subtil sprechenden Bedeutung.
von Miriam Rademacher
Tibby Harrowmore hat gerade mit seinem Dasein als Kurier abgeschlossen, als ihm auch schon eine neue Aufgabe präsentiert wird: Seine mehr als eigenartigen Freunde Cayden und Abe raten ihm, sich einer Expeditionsreise anzuschließen, um sich in dem entlegensten Winkel Afrikas dem bisher seltsamsten Abenteuer seines Lebens zu stellen. Bald schon wird Tibbys Blick auf die Welt nie mehr derselbe sein …
von R.S. Moule
Eine dunkle Macht erhebt sich. Alte Feinde schärfen ihre SchwerterNach Jahrzehnten des Friedens steuert das Königreich Erland auf eine Katastrophe zu, als der Erbe des Königs ermordet wird. Die rebellischen Fürsten des Westens versammeln ihre Armeen, der Krieg scheint sicher. Unterdessen regt sich im Schatten des Eryispek – ein Berg, von dem es heißt, er habe keinen Gipfel – eine dunkle Macht. Orsian kämpft jeden Tag auf dem Übungsplatz. Als Sohn von Erlands größtem Krieger sehnt er sich danach, sich zu beweisen. Nun wird er zum ersten Mal mit der grausamen Realität der Schlacht konfrontiert. Seine Schwester Pherri wird von ganz anderen Träumen heimgesucht – von dunklen Gestalten auf dem Berg, von Blut im Schnee. Nur sie kann der dunklen Magie entgegentreten, die an den Hängen auf sie wartet ...
von David Eddings
Prinz Geran, der kleine Sohn König Garions, ist entführt worden. Zuerst hatte man die Anhänger des Bärenkultes verdächtigt, aber nun weiß man, daß eine geheimnisvolle Person namens Zandramas dahitersteckt - und eine dunkle Prophezeiung.Geleitet von dem Auge Aldurs, jenem magischen Stein, der im Knauf von Garions Schwert glüht, machen sich der junge König und seine Gemahlin auf die Suche. Mit ihnen ziehen der unsterbliche Zauberer Belgarath und dessen Tochter, die Zauberin Polgara. Ihr Weg führt sie in das Reich ihrer alten Feinde, nach Cthol Murgos. Denn sie suchen den Ort, der nicht mehr ist, wo sich das Schicksal des Kindes entscheiden soll.Und wenn sie ihn nicht rechtzeitig erreichen, dann wird nicht nur der kleine Geran verloren sein, sondern die ganze Welt ? in Ewigkeit.
von D. Dalton
In diesem ersten Band von All Things Impossible ist ein uraltes Böses zurückgekehrt und ein ebenso alter Krieg ist wieder aufgeflammt. Zum ersten Mal in der Geschichte wurde die Krone der Elfen gestohlen. Doch die junge Derora Saxen weiß nichts von alledem. Als sie mit ihrem besten Freund Kelin ihr Dorf verlässt, weiß sie nur, dass sie eine Kriegerin werden will. Sie weiß nicht, dass die unsterblichen Chemmen dem Reich der Dunkelheit entkommen sind in das die Elfen sie für Millennia verbannt hatten. Sie weiß nicht, dass Chemmenarmeen schon dabei sind sich an ihren verhassten Feinden, den Elfen, zu rächen, oder dass Chemmenagenten schon das elfische Königspaar ermordet haben. Und sie weiß nicht, dass sie durch ihre Hilfsbereitschaft gegenüber einem Fremden in einen Konflikt hineingerissen werden wird, der lange vor ihrer Geburt begann. Sie unternimmt die ersten Schritte ihrem Schicksal entgegen. In den Feuern eines uralten Krieges wird eine neue Heldin geschmiedet werden...
von Steve Augarde
Die Rätsel werden gelöst: Was sie im Jahr zuvor mit den Elfen erlebt hat, kommt Midge vor wie ein Traum, bis sie ihnen wieder begegnet: Die Verschiedenartigen brauchen ihre Hilfe um den Orbis zu finden, der bei den Menschen sein muss. Doch wo soll Midge den verlorenen Gegenstand suchen? Durch Zufall findet sie ihre uralte Grosstante Celandine wieder, die einen Sommer lang bei den Elfen gelebt hat. Ihr vertrauen sie den Orbis an. Doch Celandine hat alles vergessen, es dauert lange, bis sie sich wieder erinnert. Zuletzt jedoch kann Midge den Orbis ausfindig machen und die Elfen kehren in ihre wahre Heimat zurück - bis auf ein junges Paar, das sich entschliesst, in England zu bleiben! Im dritten Band begegnen die Leser/-innen erneut all den Gestalten, die sie zuvor kennengelernt haben, den freundlichen wie auch den bösartigen. Rätselhaftes wird aufgelöst und was zuvor begann, zu Ende geführt. Besonders schön finde ich, dass der Autor die Heldinnen der ersten zwei Bände, die zu ganz verschiedenen Zeiten gelebt haben, zusammenführt. Der überraschende Schluss hinterlässt das Gefühl, dass vieles möglich ist! Ab 14 Jahren, *****, Irene Beglinger-Flückiger.
von Eric Ugland
Frisch wieder auferstanden. Weit weg von zu Hause. Ganz allein. Bis jetzt kannte Montanas Reise eigentlich nur eine Richtung: nach oben. Aber jetzt steht er wieder am Anfang: Er sitzt auf dem Gipfel eines Berges fest und hat nur die einfachste Ausrüstung, um zurück nach Coggeshall zu gelangen. Es wird ein laaaanger Spaziergang werden. Aber nicht langweilig. In einem der legendärsten mittelalterlichen Fantasy-Roadtrips in der Geschichte des LitRPG (und vielleicht auch dem einzigen) begegnet Montana einem Rudel von fast schon wilden Wölfen, einer Stadt wie im Wilden Westen mit einem strengen Sheriff, einem Löwen, der verzweifelt versucht, ein riesiges Fischmonster zu erlegen, alte, verfluchte Ruinen und einem riesigen, fliegenden Frosch. Wer stirbt, braucht festes Schuhwerk ist eine epische Geschichte voller Kämpfe, Beute und Erfolge. Du kannst davon ausgehen, dass Montana voll beladen ist und das tun wird, was alle sagen, dass es nicht möglich ist. Mach Dich noch heute mit Montana auf den Weg! Aber denk an Dein Schuhwerk!
von Eric Ugland
Direkt aus dem Westen (oder, du weißt schon, irgendwo durch ein Düsternis-Portal) kommt Montana von Coggeshall, der Waffen-(Schwert-)Schleuderer, mit donnernden Hufen (die aber eher wie riesige Schildkrötenhufe aussehen, wenn du dir das vorstellen kannst ). Klar, er hat die Nacht der Unholde und einen totalen Goblinkrieg überlebt. Aber damit seine Leute in Coggeshall wirklich sicher sind, muss Montana losziehen und die Quelle all dieser verrückten Angriffe finden. Auf dem Weg dorthin wird Montana von verfeindeten Familien, geldgierigen Bergleuten, Prostituierten mit Herzen aus Gold und mehr als ein paar idiotischen Reiseleitern auf die Probe gestellt. Es stellt sich heraus, dass alles, was Montana bis jetzt durchgemacht hat, nicht die Hölle war. Es war vielmehr Training. Wild Wild Quest ist ein rasantes LitRPG-Abenteuer, wie du es noch nie gelesen hast. Wenn du Genre-verändernde Plots voller verblüffender Kämpfe magst, solltest du dir diesen spannenden Schmöker noch heute zulegen. Vergiss es, bis auf 11 aufzudrehen, denn das ist alles Kinderkacke. Denn mit diesem Buch kannst du bis auf 12 aufdrehen.
von Ina Linger
Auftakt der Mondiar-Trilogie Inhalt: Gehe nie hinaus in die Nacht.Meide die Dunkelheit.Betrete niemals die Höhlen der Monandor.Sei vor der Dämmerung zuhause.Diese Regeln werden den Diatar von Kindesbeinen an eingebläut. Wer sich nicht an sie hält, ist des Todes. Das weiß auch der junge Krieger Jaro. Doch als er in einem Kampf mit den Monandor, den Dämonen der Dunkelheit, schwer verwundet wird, gelingt es ihm nicht mehr, vor Einbruch der Nacht zurück in sein Dorf zu kehren. Es ist ausgerechnet Risa, die ihn findet und in eine Höhle schleppt. Risa, die ihm zwar bereits das Leben rettete, als sie beide noch Kinder waren, die er jedoch seit Jahren nicht mehr gesehen hat. Sein Leben ein weiteres Mal in ihren Händen zu wissen, erfüllt Jaro mit Angst, denn eines weiß er mit Sicherheit: Niemand bleibt so unschuldig und gut, wie er als Kind einst gewesen ist - schon gar nicht eine menschenfressende Dämonin der Nacht ...