Im 2. Band (s. "Die Liga der 17") versuchen die Mitglieder des Electroclans, die aufgrund grausamer Experimente elektrische Ladung in sich tragen, Michaels Mutter aus den Fängen der Elgen zu befreien. Michaels Tourette-Syndrom macht das nicht einfacher, zumal die Mutter in einer geheimen Anlage gefangen gehalten wird. Als anonyme Helfer auftauchen und das Gefängnis sich als riesiges Kraftwerk entpuppt, wird Michael das Ausmass des anstehenden Kampfes gegen die Elgen erst bewusst. - Wie in Band 1 schon kritisiert, werden Michaels Gegner, die Elgen, zu ideenlos charakterisiert und bleiben farblos. Ausserdem gerät Michaels Tourette-Syndrom nahezu in Vergessenheit, obwohl dieses Thema deutlich mehr Potenzial hätte. Insgesamt schreibt Autor Evans jedoch ein innovatives und spannendes Jugendbuch, das die Abhängigkeit unserer Gesellschaft von der Elektrizität ebenso thematisiert wie die Erfahrungen des jungen Michael, der sich von Taylor angezogen fühlt. Gekonnt spielt der Autor mit den elektrischen Gaben der Protagonisten und lässt die Fäden in einem Ende zusammenlaufen, das Lust auf mehr macht. Ab 13
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Die Liga der Siebzehn 02 - Im Netz des Feindes
Im 2. Band (s. "Die Liga der 17") versuchen die Mitglieder des Electroclans, die aufgrund grausamer Experimente elektrische Ladung in sich tragen, Michaels Mutter aus den Fängen der Elgen zu befreien. Michaels Tourette-Syndrom macht das nicht einfacher, zumal die Mutter in einer geheimen Anlage gefangen gehalten wird. Als anonyme Helfer auftauchen und das Gefängnis sich als riesiges Kraftwerk entpuppt, wird Michael das Ausmass des anstehenden Kampfes gegen die Elgen erst bewusst. - Wie in Band 1 schon kritisiert, werden Michaels Gegner, die Elgen, zu ideenlos charakterisiert und bleiben farblos. Ausserdem gerät Michaels Tourette-Syndrom nahezu in Vergessenheit, obwohl dieses Thema deutlich mehr Potenzial hätte. Insgesamt schreibt Autor Evans jedoch ein innovatives und spannendes Jugendbuch, das die Abhängigkeit unserer Gesellschaft von der Elektrizität ebenso thematisiert wie die Erfahrungen des jungen Michael, der sich von Taylor angezogen fühlt. Gekonnt spielt der Autor mit den elektrischen Gaben der Protagonisten und lässt die Fäden in einem Ende zusammenlaufen, das Lust auf mehr macht. Ab 13
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