Empfehlungen basierend auf "Die Liebe und ihr Henker und andere Geschichten aus der Psychotherapie"

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von Sara Barnard

"Ein absolut tolles und eindrückliches Buch, dass die Schwere und Sprachlosigkeit von Trauer und die zerstörerische Kraft von Social Media schonungslos erzählt." - Judith Bäcker, Jugendbuch-Couch.de

von Victoria Spry

Als Baby wird die kleine Victoria adoptiert, doch schon sehr früh zeigt sich, dass ihre Adoptivmutter Victoria und ihre Geschwister tyrannisiert und quält. Sie schlägt sie brutal, würgt die Kleinen aus purer Freude und lässt sie hungern. Victoria wird dringend benötigte medizinische Versorgung verweigert, und sie muss teilweise wochenlang eingesperrt auf dem Dachboden verharren. Es ist die pure Hölle und erst nach 18 Jahren gelingt es Victoria sich aus den Fängen ihrer sadistischen Adotivmutter zu befreien.

von William Somerset Maugham

Schon in jungen Jahren lernt der früh verwaiste, körperlich behinderte Philip Carey aufgrund verletzender Erfahrungen seine Gefühle und Empfindungen vor der Umwelt zu verbergen, sieht er sich weitgehend auf sich selbst verwiesen. Sein Entwicklungsgang spiegelt seine innere Unsicherheit, die ihn verschiedene Berufe und Studien beginnen lässt. Doch entdeck er schliesslich die eigene Mittelmässigkeit und lernt es, seine Unfähigkeit zu akzeptieren, das Wunschbild, das er von sich hat, zu verwirklichen. Durch Lebens- und Liebeserfahrungen desillusioniert, findet er den Weg in die Ehe und in eine bürgerliche Existenz als Landarzt.

von Lisa Genova

Stellen Sie sich vor, all Ihre Erinnerungen - gute, schlechte, schmerzhafte, leidenschaftliche - werden nach und nach aus Ihrem Gedächtnis gelöscht und Sie können absolut nichts dagegen tun ... Anrührend, beängstigend und doch voller Hoffnung: Mein Leben ohne Gestern erzählt die bewegende Geschichte einer Frau, die sich von der eigenen Vergangenheit verabschieden muss, um einer Zukunft entgegenzusteuern, in der vieles nicht mehr da ist und doch etwas bleibt.

von Clarissa Vogel

Als Clarissa wegen ihrer kranken Mutter häufig zur Oma muss, wird das Leben der Dreijährigen zur Hölle. Im Schlafzimmer der Großeltern passieren furchtbare Dinge. Vor laufender Kamera und im Beisein weiterer Männer wird Clarissa missbraucht. Weil der Opa behauptet, ihr einen Sender in den Rücken operiert zu haben, vertraut sie sich keinem an. Als sie sich wehrt, schlägt er ihren Kopf auf eine Stuhllehne, bricht ihr die Nase. Zehn Jahre geht das so. Dann hat Clarissa die Chance, sich zu befreien.

von Olivia Rayne

Was machst du, wenn der Mensch, dem du am meisten vertraust auf der ganzen Welt, derjenige ist, der versucht, dich zu zerstören? Nach außen ist Olivias Mutter eine nette, attraktive Frau mit einem umwerfenden Lachen. Aber allein mit ihr zu Hause, ist sie ein komplett anderer Mensch. "Wenn andere Leute dabei waren, war meine Mutter eine nette, attraktive Frau mit einem umwerfenden Lachen. Aber allein mit mir zu Hause, war sie ein komplett anderer Mensch. Wer wird sie heute sein: Die liebevolle Mutter? Die vertrauenswürdige Lehrerin? Oder das Monster, das mein Leben zerstört?" Solange sich Olivia erinnern kann, hat sie Angst. Ihre ganze Kindheit hindurch ist sie hinter verschlossenen Türen Gewalt und Demütigung ausgesetzt - Ihre eigene Mutter verbreitet Lügen, zerstört Freundschaften, zwingt sie zu unnötigen Diäten, entwertet alles, was sie tut. Es ist eine zutiefst toxische Beziehung - über die sie mit niemandem sprechen kann...

von Matt Rowland Hill

»Das ist vielleicht ein Buch! So krass habe ich Drogenabhängigkeit mit all ihren Schrecken noch nie gelesen. [...] Der Autor erspart sich und uns gar nichts. [...] Es lohnt sich, dieses Buch zu lesen, weil es zeigt, dass auch im aussichtslosesten Anfang am Ende etwas Gutes stecken kann. [...] Großartig geschrieben: Aus Schmerz wurde Literatur!« Elke Heidenreich, Spiegel online, 04.06.2023

von Lori Schiller, Amanda Bennett

Als Lori siebzehn ist, ändert sich ihr Leben schlagartig: Stimmen dringen zu ihr und verschaffen sich ungebeten Gehör. Sie machen Lori Vorwürfe, stacheln sie auf und stiften sie zu Taten an, die ihr vorher nie in den Sinn gekommen wären. Zuerst versucht Lori, die Stimmen einfach zu ignorieren, doch schon bald kann sie den Schein der Normalität nicht mehr länger aufrechterhalten. Sie wird in eine psychiatrische Klinik eingewiesen und der lange Kampf gegen die Schizophrenie beginnt. Wird Lori es schaffen, die Stimmen zu besiegen?

von Sandra Gernt

„Mama? Ich will nicht ins Altenheim.“Rudi ist gestrandet.Sein Mann hat ihn betrogen, geschlagen und brutal vor die Tür gesetzt. Seinen Job hat er auch verloren. Jetzt gibt es erst einmal nur einen Ort, wo er unterkriechen kann: Mitten im Nirgendwo, im Haus seiner Eltern. Die haben allerdings weder Zeit noch Lust, ihren erwachsenen Sohn zu hätscheln, also denken sie sich etwas anderes aus …Dominik ist Altenpfleger. Nach einer schweren Enttäuschung lebt er gerne auf dem platten Land im hohen Norden. Hier ist alles beständig, er hat seine Ruhe und das Kapitel Beziehungen hat er gründlich abgeschlossen. Wer braucht schon Liebe?Ca. 60.000 Wörter Im normalen Taschenbuchformat hätte diese Geschichte ungefähr 300 Seiten.