Empfehlungen basierend auf "Die Libanonzeder"
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von Martina Borger
Mit Anfang Fünfzig entdeckt Jon Ewermann die wahre Liebe. Für die schöne und geheimnisvolle Julie will er sein bisheriges bequemes Leben aufgeben und noch einmal ganz neu anfangen notfalls mit Gewalt.
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Das Debüt einer jungen Autorin mit einer Leidenschaft fürs Erzählen.
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Eine gnadenlose Geschichte über die Liebe und das Heiraten um jeden Preis.
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Der zehnjährige Oskar hat Leukämie und weiss, dass er nur noch kurze Zeit zu leben hat. Seine Eltern sind Feiglinge und meiden das Thema. Nur die ehemalige Catcherin Oma Rosa hat den Mut, mit Oskar zusammenzusitzen und über seine Fragen nachzudenken. Sie rät ihm, sich jeden verbleibenden Tag wie zehn jahre vorzustellen, und so durchlebt Oskar auf wundersame Weise eine ganzes Menschenleben: Pubertät, erste Liebe, Eifersucht, Midlife-crisis und das Alter. Glücklich, erschöpft und manchmal auch enttäuscht und nachdenklich erstattet er dem lieben Gott davon Bericht und kann schliesslich erfüllt und mit seinem Schicksal versöhnt sein Erdendasein beenden.(Klappentext).
von Lou Andreas-salomé
Im spätsommerlichen Paris lernt Max eine ungewöhnliche, sehr eigenständig denkende und lebende Studentin kennen. Der Psychologe ist fasziniert von der jungen Russin. Die beiden kommen sich nahe, doch ihre Beziehung schwankt auf für ihn rätselhafte Weise zwischen vertrauensvoller Freundschaft und Verliebtheit. Max und Fenitschka verlieren sich aus den Augen, um sich später noch einmal zu treffen … Die Emanzipationsversuche einer jungen Frau um 1900, psychologisch einfühlsam erzählt von der russisch-deutschen Schriftstellerin und Rilke-Freundin Lou Andreas-Salomé (1861–1937). Mit einer Nachbemerkung.
von Natalie Rabengut
Anikas Leben ist streng durchgeplant: perfektes Abitur, perfektes Studium mit perfektem Abschluss und die perfekte Karriere als Anwältin in der renommierten Kanzlei ihres Vaters. Endlich soll sie die langersehnte Partnerschaft bekommen, als ihr Vater seine Meinung ändert. Aus Sorge, dass sie nur noch für die Arbeit lebt, zögert er, sie zur Partnerin zu machen. Rasend vor Wut beschließt Anika, den erstbesten Mann zu heiraten, der ihr über den Weg läuft – nur um ihren Standpunkt klarzumachen, dass sich gefälligst niemand in ihr Leben einzumischen hat. Prompt läuft sie dem Tätowierer Boris in die Arme, den die Aussicht darauf, eine vollkommen Fremde zu heiraten, nicht unbedingt begeistert. Allerdings muss er schnell einsehen, dass Anika keine einfache Verhandlungspartnerin ist … Alle Bücher dieser Reihe sind in sich abgeschlossen. Gefühlvolle Handlung. Explizite Szenen.
von Meir Shalev
Breit angelegte Geschichte einer sephardischen Bäckersfamilie im Israel der 20er, 50er und 70er Jahre.
von Maria Nurowska
Die Geschichte einer polnischen Jüdin, die im Warschauer Ghetto als Prostituierte arbeitete, um zu überleben. Sie entkommt unter falschem Namen aus dem Ghetto, wird aber nach Jahren von ihrer Vergangenheit eingeholt.