Empfehlungen basierend auf "Die Ladys von London - Lady Sophia und der charmante Gentleman"

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von M. L. Stedman

Eine Liebe so unendlich wie das Meer …Australien. 1920. Als Tom Isabel zum ersten Mal sieht, ahnt er noch nicht, dass sie sein Schicksal verändern wird. Doch er weiß, dass er für diese Frau alles tun würde. Sechs Jahre später – die beiden sind nun glücklich verheiratet und leben auf der einsamen Insel Janus Rock – strandet an der Küste ein Ruderboot. An Bord: die Leiche eines Mannes – und ein zappelndes Baby. Sofort schließt Isabel das kleine Mädchen in ihr Herz, und gegen Toms anfängliche Bedenken nehmen sie das Kind als ihr eigenes an. Doch als sie aufs Festland zurückkehren, müssen sie erkennen, dass ihre Entscheidung das Leben eines anderen Menschen zerstört hat …

von Jane Crilly

Großbritannien 1938. Für die junge Rose Blake ist Wimbledon der Ort, an dem ihr größter Traum in Erfüllung gehen könnte. Doch die Zeit ist nicht reif: Wenn es nach ihren Eltern geht, und in der Regel geht es nach ihren Eltern, soll Rose eine gute Ehefrau werden und keine Profi-Tennisspielerin. Für Henry Evans ist Wimbledon der Ort, an dem er und Rose sich so nah gekommen sind wie nirgendwo sonst. Denn die beiden Teenager trennen Welten: Rose, Tochter aus besserem Hause, spielt Chopin auf dem Klavier und lernt Französisch, Henry, dessen Mutter viel zu früh verstorben ist, gehört zum Hauspersonal: Er wohnt nur auf dem Anwesen, weil sein Vater bei Familie Blake als Gärtner angeheuert hat. Und doch führt das Leben Rose und Henry zusammen. Er darf ihr Balljunge sein, sie bringt ihm Tennis bei, er nimmt sie auf seinem Fahrrad mit. Sie freunden sich an, sie verlieben sich. Bis der Krieg sie schmerzlich trennt. Henry geht den für ihn einzig denkbaren Weg: Er wird der Gärtner von Wimbledon - und bleibt es fünfzig Jahre lang. Immer in der Hoffnung, dass auch Rose eines Tages zurückkehren wird …

von Diana Gabaldon

Inmitten der Wirren des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges beschließt Jamie Fraser 1777, mit seiner geliebten Claire nach Schottland zu reisen. Er will seine Druckerpresse aus Edinburgh holen, um die Rebellen zu unterstützen – heißt es nicht, die Feder sei mächtiger als das Schwert? Die Reise birgt so manche Gefahr für die Liebenden, während ihre Freunde sich in den zunehmend blutigeren Gefechten auf verfeindeten Seiten wiederfinden.

von Rebecca Gable

Das Buch Ist Ein Eigenständiger Roman, Gleichzeitig Aber Auch Die Fortsetzung Von Das Lächeln Der Fortuna Und Somit Der Zweite Teil Einer Großen Trilogie. Zwei Familien, Die Waringham Und Die Lancaster, Spielen Auch In Die Hüter Der Rose Eine Zentrale Rolle. Der Plot Ist In Der Ersten Hälfte Des 15. Jahrhunderts Angesiedelt Und Erstreckt Sich über Einen Zeitraum Von 30 Jahren. So Erzählt Rebecca Gablé Ihre Geschichte Vor Dem Hintergrund Der Letzten Phase Des Hundertjährigen Krieges Zwischen England Und Frankreich. John Of Waringham Ist Gerade Einmal Dreizehn Jahre Alt, Als Er Beschließt, Von Zu Hause Reißaus Zu Nehmen. Er Hat Angst, Von Seinem Vater In Eine Klerikale Karriere Gedrängt Zu Werden. Am Hof Von Henry V., Genannt Harry, Gelingt Ihm Ein Atemberaubender Aufstieg, John Wird Schnell Zum Ritter Und Zum Helden. Der Plötzliche Tod Des Königs Trifft Nicht Nur John Hart, Ganz England Gerät In Eine Prekäre Situation: Der Legitime Thronfolger Ist Acht Monate Alt -- Ein Baby! Es Entsteht Ein Machtvakuum, Das Wie Durch Einen Unheilvollen Sog Tod Und Verderben Bringt. Auch Johns Leben Ist Bedroht... Rebecca Gablé ; [mit Illustrationen Von Jan Balaz].

von Sandra Brown

von Maria Edgeworth

»Ich weiß nun mit Sicherheit, dass mir keine Romane gefallen außer Miss Edgeworths und meinen eigenen.« JANE AUSTEN Der Roman »Belinda« sorgte bei seinem Erscheinen 1801 für einen Skandal, denn er war seiner Zeit voraus und brach mit so mancher Konvention: Eine Weiße heiratet einen Schwarzen, zwei Frauen duellieren sich in Männerkleidung. Auf Drängen ihres Vaters musste Maria Edgeworth schließlich zahlreiche Passagen streichen. London um 1800: Die junge, behütet aufgewachsene Belinda Portman soll in die feine Gesellschaft eingeführt werden – und natürlich eine gute Partie machen. Doch Belinda merkt bald, dass ihre Gastgeberin Lady Delacour, eine vergnügungssüchtige und kapriziöse Dame, keine geeignete Mentorin ist. Sie muss also lernen, sich im turbulenten Gesellschaftsleben selbst zurechtzufinden. Dabei verliebt sie sich in Clarence Hervey, einen Freund Lady Delacours, der jedoch anderweitig versprochen ist ... In Gerlinde Völkers virtuoser Neuübersetzung lässt sich der Roman ganz unzensiert entdecken. »Belinda« ist ein literarisch-satirischer Gesellschaftsroman erster Güte und zugleich ein mitreißendes Psychogramm einer jungen Frau. Maria Edgeworth wurde damit zum literarischen Vorbild von Jane Austen, Sir Walter Scott und vielen anderen.

von Elizabeth Jane Howard

Viel mehr als nur ›Frauen-Unterhaltung‹– endlich wird die elegante Prosa der 2014 verstorbenen Britin gewürdigt.

von Leila Meacham

Drei Familien stehen im Zentrum dieser Saga: Die Tolivers, die Warwicks und die Dumonts. Alle 3 gehören zu den Gründern des kleinen texanischen Ortes Howbutker. Ihr wechselvolles Schicksal durch das ganze 20. Jahrhundert wird geschildert.

von Leila Meacham

South Carolina, 1835: Um sich eine eigene Baumwollplantage aufzubauen, wandert Silas Toliver mit seiner Frau Jessie ins entfernte und unbekannte Texas auf. - Vorgeschichte zu äDie Erben von Somersetä.