Empfehlungen basierend auf "Die Kunst, glücklich zu sein"

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von Haemin Sunim

»Einfühlsam zeigt uns der Zen-Mönch, wie ein erfüllendes Leben gelingt.« HappinezNur allzu oft bleibt im hektischen Alltag keine Zeit für die kleinen Momente, die uns Freude schenken. Viel zu selten besinnen wir uns auf die einfachen Dinge, die uns ein Lächeln ins Gesicht zaubern. In seinem neuen Buch zeigt uns der Mönch und Bestsellerautor Haemin Sunim, wie wir uns von der Perfektion verabschieden und die Kostbarkeit des Augenblicks wieder wertschätzen. Denn es sind gerade die kleinen, scheinbar nicht perfekten Dinge, die das Leben so wertvoll machen – ein Waldspaziergang, Begegnungen mit Freunden oder das Glück, unsere Kinder aufwachsen zu sehen. Nichts muss perfekt sein. Es muss echt sein.Ausstattung: vierfarbig

von Emanuele Coccia

Nach dem philosophischen Bestseller „Die Wurzeln der Welt“: „Coccia definiert das Verhältnis zwischen Mensch und Natur neu.“ Peter Wohlleben Was ändert sich für uns Menschen, wenn wir uns nicht länger als Individuen betrachten, sondern als Teil des einen Lebens auf der Erde? Die Raupe baut einen Kokon, verwandelt sich in einen Schmetterling und verändert damit grundlegend ihre Form. Diese Beobachtung führt Emanuele Coccia zu der Annahme, dass auch der Mensch kontinuierlich Metamorphosen durchläuft: Der Fötus wird zum Erwachsenen, der sich am Ende seines Lebens in Atome auflöst und von anderen Lebewesen aufgenommen wird. Coccia verbindet Philosophie und Evolutionsbiologie in seiner Neuvermessung unserer Existenz. Und ermöglicht uns ein neues Verständnis davon, wie wir als Menschen mit der Welt verbunden sind.

von undefined Seneca

Auch vor 2000 Jahren klagten die Menschen schon über die Kürze des Lebens – nicht anders als heute. Immer noch ist deshalb bedenkenswert, was Seneca diesen Klagen entgegenstellt: Entscheidend ist nicht die Zahl der Tage und Jahre, die zur Verfügung stehen, sondern der Gebrauch, den man von der Zeit macht. Sprachen: Deutsch, Latein

von Baptiste Morizot

Wenn wir die Natur und uns selbst begreifen wollen, müssen wir unsere ausgetretenen Pfade verlassen. Erst abseits von ihnen kommen wir der Tiefe und Vielfalt von Leben und Umwelt auf die Spur. Der Philosoph Baptiste Morizot hat sich immer wieder in die Wildnis gewagt, um die Perspektiven der Tiere und ihre Gewohnheiten kennenzulernen. Wer ihn dabei begleitet, trifft auf Wölfe und Bären, lernt ihre Geheimnisse kennen. Morizots Erkundungen eröffnen einen neuen Blick auf das Wesen des Menschen und die Frage, wie wir mit anderen Arten kommunizieren können. Die Kunst des Spurenlesens kann uns dabei helfen, das Verhältnis von Mensch und Natur neu zu erfahren. (Quelle: buchhandel.de).

von undefined Thich Nhat Hanh

Die meisten Menschen hetzen durchs Leben. Thich Nhat Hanh erklärt, wie wichtig es für die Gesundheit ist, innezuhalten und bewusst zu gehen. So bringt jeder Schritt Freude und Ruhe in den Alltag.

von Tomas Sjödin

Der schwedische freikirchliche Pastor schreibt seit 30 Jahren Kolumnen für die Göteborger Zeitung. In diesem 4. Band der Reihe "Ruhe und Achtsamkeit" (Vorbände hier nicht besprochen) wurden jene zu den Themen Licht, Hoffnung und Möglichkeiten zusammengefasst. Sjödin schildert alltägliche Begebenheiten, Erinnerungen, Beobachtungen und Erfahrungen, die ihm Anlass gaben nachzudenken und die gewonnenen Einsichten auf andere Bereiche wie sein Leben, seinen Umgang mit Menschen oder seinen Glauben zu übertragen. Dabei ist er bestrebt, das zu finden, was er besser machen kann, sein Denken zu weiten, sich gegenüber allen und allem offen, gerecht und wertschätzend zu verhalten, den Menschen mit Liebe zu begegnen und sie vielfältig zu unterstützen. Der Band hilft auch jenen, die den Tod eines lieben Menschen verkraften müssen, denn der Leser spürt, wie Sjödin selbst beim Tod von zwei seiner drei Söhne gelitten hat und wie er gelernt hat, damit zu leben. Ein flüssig geschriebenes, sehr berührendes Buch, das schon mit dem Titel zum Nachdenken und zu einer sensibleren Wahrnehmung animiert. Sehr breite Empfehlung.

von Neale Donald Walsch

In Dialogform erörtert das Buch die Erfahrung des Lebens, des Sterbens, des Todes und die Expeditionen der Seele danach. Quantenphysik und Wahrnehmungstheorie integriert Walsch ebenso wie buddhistische und andere Weisheitslehren, und was er über die Reise der Seele berichtet, ist im zweifachen Sinne erhellend: Es ist klar, plausibel und lässt unsere Existenz in einem freundlichen, hellen Licht leuchten. In drei Schritten der „Re-Identifikation“, so wird ausgeführt, erfahren wir den so genannten Tod. Im ersten Stadium erleben wir die Trennung vom Körper, verbunden mit der Überraschung, dass das Leben weitergeht und unser Wesenskern nicht mit dem Körper identisch ist. Im zweiten Stadium erleben wir, was wir glauben bzw. erwarten: Hölle, Himmel, Ungewissheit, das Nichts, Erinnerungen an vergangene Leben etc. Das dritte Stadium bringt die Verschmelzung mit der Essenz. Die Identifikation mit der Seele löst sich. Auf diese Erfahrung der Einheit folgt eine nächste Inkarnation. Dieses „westliche Totenbuch“ ist Walschs letztes Buch im beliebten Dialogstil. Eine großartige Synthese der universellen Vorstellungen vom zyklischen Werden und Vergehen!Jeder will wissen, was nach dem Tod passiert.Für die Leser von Kübler-Ross, Moody und die Millionen Walsch-Fans.Walschs große Lesergemeinde wartet seit Jahren auf sein Vermächtnis zum Thema Leben, Tod und Wiedergeburt.

von undefined Ignatius von Loyola

'Unter diesem Namen >Geistliche Übungen< ist jede Weise, das Gewissen zu erforschen, sich zu besinnen, zu betrachten, mündlich und geistig zu beten, und anderer geistlicher Betätigungen zu verstehen. … Denn so wie das Umhergehen, Wandern und Laufen leibliche Übungen sind, genauso nennt man ›geistliche Übungen‹ jede Weise, die Seele darauf vorzubereiten und einzustellen, … den göttlichen Willen in der Einstellung des eigenen Lebens zum Heil der Seele zu suchen und zu finden.' So beginnen die 'Geistlichen Übungen' des Ignatius von Loyola, die in einer lateinischen Ausgabe 1548 erstmals publiziert wurden. Das Werk hat seitdem in vielen Sprachen Hunderte von Auflagen erlebt. Die Übersetzung von Peter Knauer folgt dem spanischen Autograph, das mit handschriftlichen Verbesserungen des Ignatius versehen ist. Diese werden in der vorliegenden Ausgabe ausdrücklich kenntlich gemacht. Die Übersetzung übernimmt die international neu eingeführte Verszählung innerhalb der einzelnen Nummern. Neben der ausführlichen Einleitung stellen die Parallelverweise am Rand des Textes einen Kurzkommentar dar.

von Dalai Lama

Bevölkerungswachstum, Klimawandel, Terrorismus, Finanzkrise - wir sind weit davon entfernt, glücklich zu sein. Die Weltgemeinschaft steht vor enormen Problemen, und obwohl wir näher zusammengerückt sind als jemals zuvor, scheinen wir sie nicht meistern zu können. Denn erst wenn ein neues Wertesystem gefunden ist, auf das sich alle Völker und Religionen dieser Erde einigen können, werden wir friedliche und erfolgreiche Lösungen finden. Der Dalai Lama entwirft ein Wertesystem, das über alle Religionen hinweg funktioniert und sich nicht nur auf gesellschaftlicher Ebene, sondern auch von jedem von uns im Alltag umsetzen lässt.

von Marion Giebel

Ratgeber für ein glückliches Leben feiern nicht erst heute große Erfolge. Schon Seneca legte im 1. Jahrhundert nahe: »Will man glücklich werden, dann mehre man nicht den Besitz, sondern mindere die Wünsche.« Und wer wüsste besser, was ein glückliches Leben wirklich ausmacht, als einer, der wie Seneca die Höhen und Tiefen des Lebens kennengelernt hat?Aber Seneca hat mehr zu bieten als erbauliche Kalendersprüche. Treffsicher zeichnet er lebhafte Charaktere und nimmt das Fehlverhalten seiner Zeitgenossen aufs Korn. Damit bereiten seine Texte selbst noch dem heutigen Leser eine vergnügliche Lektüre.