Empfehlungen basierend auf "Die innere Stimme der Liebe aus der Tiefe der Angst zu neuem Vertrauen"
Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.
von John Strelecky
Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen und kann es allen empfehlen, die Freude an kleinen Parabeln, sinnstiftenden Geschichten oder auch einfach an ein, zwei Stunden vergnüglichem Lesegenuss haben.
von Jean Liedloff
Die Autorin, die mehrere Jahre bei den Yequana-Indianern im Dschungel Venezuelas gelebt hat, schildert eindrucksvoll deren harmonisches, glückliches Zusammenleben und entdeckt seine Wurzeln im Umgang dieser Menschen mit ihren Kindern: Sie zeigt, daß dort noch ein bei uns längst verschüttetes natürliches Wissen um die ursprünglichen Bedürfnisse von Kleinkindern existiert, das wir erst neu zu entdecken haben. Die Frankfurter Rundschau schrieb: "Ein menschliches und lebendiges Buch über das Leben, wie es lebenswert sein könnte. Es liest sich spannend wie ein Roman". (Quelle: www.buchhandel.de).
von Safi Nidiaye
Dieses Buch soll helfen, das Herz zu entdecken, zu öffnen und zu aktivieren. Es soll den Leser inspirieren, seine himmlische Natur in seinem eigenen Herzen (wieder) zu entdecken und zu verwirklichen.Safi Nidiaye erzählt, warum das Herz das Geheimnis aller Geheimnisse birgt, den Kern von Religion und Spiritualität. Sie zeigt, wie man sich auf die Herzen großer Meister oder Heiliger einstimmt, wie man durch das Herz Kontakt mit Engelwesen bekommt, wie man lernen kann, mit dem Herzen zu sehen und zu hören sowie aus dem Herzen heraus zu sprechen und zu handeln. Ein Mosaik von Inspirationen, die das Herz berühren.
von Christel und Isabell Zachert
Wir treffen uns wieder in meinem Paradies - bk176; Bastei Lübbe Verlag; Christel und Isabell Zachert; pocket_book; 2006
von Mira Magén
Die israelische Schriftstellerin Mira Magén interessiert sich leidenschaftlich für die wilden Kräfte, die in jedem Menschen schlummern und plötzlich geweckt werden, wenn das gewohnte Leben aus den Fugen gerät.
von Richard Paul Evans
Alan hat alles verloren: Job, Zuhause und die geliebte Ehefrau. In seiner dunkelsten Stunde denkt er sogar an Selbstmord. Doch dann hat er eine Eingebung und beschliesst, sein altes Leben hinter sich zu lassen. Nur mit dem Nötigsten bepackt, beginnt Alan zu laufen, einmal quer durch die USA. Was als einfache Wanderschaft anfängt, wird für Alan mehr und mehr zu einer spirituellen Erfahrung - und zu einer Reise zu sich selbst.
von Kate DiCamillo
Es ist eins dieser Bücher, die eigentlich immer aktuell sind, weil es darin um große Themen geht: um Zugehörigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Angst vor dem Verlassenwerden, Familie.
von Nguyen Ngoc Tu
Im Deltagebiet des Mekong, zwischen Wasser und Land, leben Fischer, Entenzüchter, Erntehelfer, alte, schweigsame und skurrile Männer, unglückliche Frauen und allein gelassene Kinder. Alle sind sie für immer verbunden durch den Fluss, den Mekong – der sie ernährt und von dem alles Übel ausgeht, aber auch das seltene Glück.
von ZUZU
Claudia ist gefangen zwischen der Vergangenheit und derwischen dem Wunsch, in einer Beziehung aufzugehen, und der Angst, ihren Wünschen nicht gerecht zu werden — zwischen Theater und Magie… Nach ihrem umwerfenden Début «Cheese» ist ZUZU zurück, um unsere Herzen aufzuwühlen, indem sie uns in einen Strudel aus Gefühlen und den warmen Pastelltönen glücklicher Tage zieht. «Nein, ZUZUs ‹Glückliche Tage› ist nicht SPEKTAKULÄR im eigentlichen Sinn des Wortes. Es gibt nichts Grandioses oder Kolossales in den scheinbar naiven Zeichnungen, in den spätpubertären Liebesgeschichten oder in den kleinen Alltagsträumen. Aber es gibt uns, mit unserer vor Enthusiasmus strotzenden Menschlichkeit, die gleichzeitig aber auch zerbrechlich, klapperig und trostlos ist. Die reine Vernunft kollidiert mit den urtümlichsten Instinkten, der soziale Druck mit den unkontrollierbaren Emotionen, die uns zu unbeholfenen Tieren machen — stets zwischen allem und nichts schwebend. Nein, ‹Glückliche Tage› braucht nicht spektakulär zu sein: Unser ganzes Leben ist nämlich bereits darin enthalten. Und genau deshalb ist es unwiderstehlich.» — Yari Bernasconi, Kulturjournalist, Autor und Träger des Schweizer Literaturpreises 2022.