Empfehlungen basierend auf "Die Geschichte der Psychotherapie von der Magie zur Wissenschaft"

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von Rolf Reber

Ein junger Mann raucht an einer U-Bahn-Station. Als ein Angestellter ihn darauf hinweist, dass Rauchen verboten ist, greift der junge Mann ihn an und verletzt ihn schwer. Wie kommt es dazu? Ist er emotional gestört oder unreif, machen ihm unbewusste Konflikte oder Gewalterfahrungen aus der Kindheit zu schaffen? Rolf Reber führt anhand konkreter Fallbeispiele in die Psychologie, ihre Grundlagen und Methoden ein. Vom Behaviorismus über kognitive Psychologie, Hirnforschung, Psychoanalyse, Persönlichkeits- und Sozialpsychologie bis hin zur Diagnose und Therapie psychischer Störungen behandelt er alle relevanten Aspekte der Wissenschaft des Verhaltens und der Seele. Er zeigt, dass Psychologie eine empirische Wissenschaft ist, die sich auf Evidenz stützt und Behauptungen durch Daten belegen muss.

von Martin Trepel

Prof. Dr. Martin Trepel Medizinstudium in Tübingen. Wissenschaftliche und ärztliche Aus- und Weiterbildung in der Abteilung Anatomie und Zellbiologie der Universität Ulm, am Anatomischen Institut Tübingen, an der Neurologischen Universitätsklinik Tübingen, der Medizinischen Universitätsklinik Freiburg, am Burnham Institute und am Salk Institute in San Diego, USA, sowie am M.D. Anderson Cancer Center in Houston, USA. 2001-2008 Arbeitsgruppenleiter und Arzt am Universitätsklinikum Freiburg. 2006-2008 Leiter der Sektion für Medizinische Zelltherapie und Zellforschung der Medizinischen Universitätsklinik Freiburg. 2008-2018 Professur für Molekulare Onkologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, 2009-2014 Wissenschaftlicher Direktor des Universitären Cancer Center Hamburg. Seit 2014 Direktor der II. Medizinischen Klinik und Direktor des Interdisziplinären Cancer Centers am Universitätsklinikum Augsburg.

von Tom Holmes

Das innere Kind, der innere Kritiker, der innere Antreiber: Selten ist uns bewusst, wie stark unterschiedliche Persönlichkeitsanteile unser Leben beeinflussen. Der erfahrene Psychotherapeut Tom Holmes zeigt, wie wir sie besser verstehen und problematische Verhaltensmuster auflösen können. Die erweiterte Neuausgabe dieses erfolgreichen Buches enthält über 100 Zeichnungen und illustrierte Vorlagen für die Erforschung der eigenen Innenwelt. Innere Persönlichkeitsanteile verstehenEntdeckungsreise in die eigene PsycheAktualisierte und stark erweitere AusgabeAusstattung: Mit zahlr. Abb.

von Friedemann Schulz von Thun

Friedemann Schulz von Thun (*1944) studierte in Hamburg Psychologie, Pädagogik und Philosophie und promovierte bei Reinhard Tausch und Inghard Langer über Verständlichkeit bei der Wissensvermittlung. Nach seiner Habilitation wurde er zum Professor für Pädagogische Psychologie in Hamburg berufen (1976 – 2009). Außerdem konzipierte er Kommunikationstrainings für Lehrer und Führungskräfte, später für Angehörige aller Berufsgruppen (1971 bis heute). Er ist Autor zahlreicher Bücher und Herausgeber der Reihe «Miteinander reden: Praxis» Für weitere Informationen siehe www.schulz-von-thun-institut.de Johannes Ruppel, Diplom-Psychologe, Jahrgang 1964, arbeite als freiberuflicher Kommunikationsberater und -trainer im Schwerpunkt mit Führungskräften aus privatwirtschaftlichen Unternehmen und öffentlichen Institutionen. Er gehört seit 1991 dem Arbeitskreis Kommunikation und Klärungshilfe an. Seit 2002 veranstaltet er außerdem die Weiterbildungsreihe "Kommunikation und Führung". www.kommunikation-fuehrung.de Roswitha Stratmann ist Diplom-Psychologin, Trainerin, Coach und systemische Psychotherapeutin. Sie arbeitet seit über dreißig Jahren im Wirtschafts- und Sozialbereich und unterstützt Menschen und Organisationen in Sachen klarer Kommunikation und bei einem gelingenden Miteinander. Zudem ist sie seit Beginn Lehrtrainerin am Schulz von Thun Institut und leitet dort auch Ausbildungsgruppen für angehende Coaches. Roswitha Stratmann lebt und arbeitet in Hamburg und ist Mutter dreier erwachsener Kinder. Mehr über die Autorin unter www.stratmann-training.de. 

von Klaus Lieb, Bernd Heßlinger, Gitta Jacob

Den Patienten im Blick Die „Fallgeschichten Psychiatrie und Psychotherapie" sind der optimale Begleiter für Studenten, die sich in Vorbereitung auf Famulatur, PJ oder mündliche Prüfung befinden oder angehende Ärzte, die für den "Ernstfall" am Patientenbett vorbereitet sein wollen. Besonders geeignet ist es für all diejenigen, die den Bezug zum Patienten von Anfang an im Blick haben wollen und nicht nur abstrakte Theorie pauken möchten. 50 typische Fallgeschichten, wie Sie sie auf jeder Station antreffen können und an denen in der mündlichen Prüfung sowie in der Praxis kein Weg vorbeiführt, werden mit originalgetreuen Untersuchungsergebnissen gespickt und schaffen so eine realistische Kliniksituation. Ob bei der Erstellung eines psychopathologischen Befundes oder dem therapeutischen Vorgehen bei einem psychiatrischen Notfall - viele Situationen, wie sie in der Praxis auf Sie zukommen können, werden mit dem notwendigen Hintergrund beschrieben. Das erwartete Sie in „Fallgeschichten Psychiatrie und Psychotherapie, 4. Auflage": Realistische Darstellung mit originalgetreuen Patientengeschichten Psychiatrische Anamnese und psychopathologischer Befund: ausführlich dargestellt Differenzialdiagnosen und Therapiekonzepte: Sie sind gefordert! Fälle zur psychotherapeutischen Intervention Ausführlich überarbeitet im neuen didaktisch optimierten Layout Aktualisierte und erweiterte Beschreibung verschiedener Psychotherapieverfahren Pharmakotherapie auf dem aktuellsten wissenschaftlichen Stand

von Michael Földi

Prof. Dr. Michael FöldiInternist, Lymphologe, internationale Kapazität, hat die Lymphologie in Deutschland und weltweit maßgeblich geprägt, eigene Földi-Klinik und Földi-Schule in Freiburg (Weiterbildung in Manueller Lymphdrainage/Kompl. Physikalischer Entstauungstherapie für Physiotherapeuten und Masseure).

von Margarethe Randow-Tesch

David Feinstein, Dr. phil., ist klinischer Psychologe und Leiter des Energy Medicine Institute. Er ist Autor von sechs Büchern und über 50 Fachaufsätzen und hat es an der John Hopkins University School of Medicine und am Antioch College gelehrt. Sein Multimedia-Lehrgang Energy Psychology Interactive bekam den Preis für einen herausragenden Beitrag von der Association for Comprehensive Energy Psychology.www.EnergyPsych.Ed.com Donna Eden lehrt seit mehr als 25 Jahren Menschen darin, die körpereigenen Energien zu verstehen. Wie Carolin Myss im Vowort zu Donnas Klassiker "Energy Medicine" schrieb: "Der Beitrag, den Donna Eden geleistet hat, wird eine der Stützpfeiler bleiben, während wir eine gesunde Grundlage für das Gebiet der holistischen Medizin legen." Donna ist weit bekannt für ihre angeborene Fähigkeit, die Energien des Körpers medial sehen zu können, die Ursachen von physischen und psychischen Problemen aufgrund des Zustands dieser Energien ermitteln zu können und hocheffektive Behandlungen zu ersinnen. Mit ihrer zutiefst liebevollen und fröhlichen Persönlichkeit hat Donna mehr als 10 000 Klienten einzeln behandelt und Hunderte von Seminaren gehalten und vor wollen Sälen in den USA, Europa, Australien, Neuseeland und Südamerika gesprochen. www.EnergyMed.info Gary Craig, geboren 1940, hat einen Abschluss in Metallurgie von der Stanford University (1962). Doch seine Liebe gilt seit jeher dem Gebiet der psychologischen Persönlichkeitsverbesserung. Er ist der Begründer von EFT (Emotional Freedom Techniques), der am meisten verwendeten TEchnik auf dem expandierenden neuen Feld der Energetischen Psychologie. Er ist der Autor des EFT Manual und sechs ausführlicher Lehrvideo-Sets über EFT, die fast in jedes Land der Welt verkauft wurden. Er unterhält eine sehr große, informative Website über EFT und gibt EFT-Insights heraus, einen bekannten E-Mail-Newsletter (www.emofree.com).

von Patricia Benner

„From Novice to Expert“ - der Klassiker zum Thema Pflegekompetenz und -expertise sowie die Rolle der Intuition in der Pflege von Patricia Benner. Wie sich erfahrene Pflegende mit großer Expertise in komplexen Pflegesituationen verhalten und in welcher Weise sich ihr professionelles Verhalten von dem lernender und weniger erfahrener Kolleginnen und Kollegen unterscheidet, zeigt Patricia Benner in ihrem zum Klassiker und Standardwerk avancierten Werk. Sie beschreibt eine professionelle Pflege, die ein tieferes Verständnis des Patienten voraussetzt und von Pflegenden fordert, die Perspektive des Patienten einzunehmen, um eine individuelle und respektvolle Pflege anbieten und gestalten zu können. Benner beschreibt eine Pflege, die das krankheitsbedingt verletzte oder bedrohte Selbst des Patienten aufrechterhält, schützt und durch Caring, Coping und Selbstmanagement ermöglicht. Die von Benner beschriebene professionelle Pflege • fasst alle klinischen Entscheidungen zugleich als ethische Entscheidungen auf • gründet auf einem Menschenbild der Verletzlichkeit • beruht auf intensivem inneren Beteiligtsein am Erleben der Patienten • fasst Menschenwürde als zwischenmenschliches Geschehen auf. Die zweite und dritte deutsche Auflage wurde um einen Beitrag zur exzellenten Pflege im 21. Jahrhundert ergänzt, der Patricia Benners Impulse für eine patientensensible Pflegepraxis verdeutlicht.

von Stavros Mentzos

The psychodynamic perspective of Stavros Mentzos is a clear alternative to the common classification according to ICD-10. Emotional conflicts and their specific processing modes play a central role in psychiatric disorders such as phobias, compulsions, depression, addictions, personality disorders or psychoses. The basic assumption is that psychological symptoms do not reflect deficits, but rather form their own dynamic entity with their own respective functions. For example, self-injuring behavior such as cutting provides the patients with an emotional relief. Mentzos gives many other examples from practice to create a psychodynamic understanding of the afflictions.

von Heinz Kohut

In Die Heilung des Selbst arbeitet Heinz Kohut die Psychologie des Selbst weiter aus, die er nun nicht mehr wie in seinem Buch über den Narzißmus in der Sprache der klassischen Triebtheorie darstellt. Um die Umrisse einer Psychologie des Selbst zu zeichnen und zu einer Definition dessen zu gelangen, was zu einer Heilung des pathologischen Selbst führt, unterzieht Kohut ein breites Spektrum theoretischer Konzepte einer erneuten Prüfung: Wie verändert sich der Triebbegriff durch die Betonung des Selbst, und wie verhält sich die Triebtheorie zur Psychologie des Selbst? Wie wird der Begriff der Aggression als Trieb von der Einführung einer Psychologie des Selbst berührt, und welche Stellung hat die Aggression innerhalb des Rahmens der Psychologie des Selbst? Inwiefern ist es angemessen, von Bestandteilen des Selbst statt von Funktionen eines psychischen Apparates zu sprechen?