Empfehlungen basierend auf "Die Freiheit nehm ich mir."

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von Truddi Chase

Mit zwei Jahren wird Truddi Chase von ihrem Stiefvater missbraucht. Nach diesem traumatischen Erlebnis erstarrt ihre eigentliche Persönlichkeit. Um es zu bewältigen, schafft sich Truddi in ihrem Unterbewusstsein eine Vielzahl von Personen, die von nun an ihr Inneres bewohnen: "die Truppen" beschützen und verteidigen sie fortan gegen die Außenwelt.Lange Jahre bleibt Truddi Chase diese gefährliche Situation verborgen. Erst nach der Scheidung wird ihre multiple Persönlichkeit von einem Psychotherapeuten entdeckt. Das Ergebnis seiner Therapie ist dieses Buch.

von Amelie Sander

Von ihrer frühesten Kindheit an ist Amelie dem Hass der Frau ausgeliefert, die sie "Mama" nennen muss. Nach außen hin sind die Sanders die perfekte Familie. Doch Amelie bekommt kaum zu essen und zu trinken, wird eingesperrt, gequält und erniedrigt. Wenig, das ihr nicht bei Strafe verboten ist. Erst spät findet Amelie heraus, was mit ihrer leiblichen Mutter geschehen ist. Als sie schon fast alle Hoffnung verloren hat, gelingt ihr mit 21 Jahren endlich die Flucht ...

von Sara Barnard

"Ein absolut tolles und eindrückliches Buch, dass die Schwere und Sprachlosigkeit von Trauer und die zerstörerische Kraft von Social Media schonungslos erzählt." - Judith Bäcker, Jugendbuch-Couch.de

von Truddi Chase

Aufschrei - Ein Kind wird jahrelang missbraucht - Aus der Serie: Erfahrungen - bk947; Bastei Lübbe; Truddi Chase; pocket_book; 1992

von Victoria Spry

Als Baby wird die kleine Victoria adoptiert, doch schon sehr früh zeigt sich, dass ihre Adoptivmutter Victoria und ihre Geschwister tyrannisiert und quält. Sie schlägt sie brutal, würgt die Kleinen aus purer Freude und lässt sie hungern. Victoria wird dringend benötigte medizinische Versorgung verweigert, und sie muss teilweise wochenlang eingesperrt auf dem Dachboden verharren. Es ist die pure Hölle und erst nach 18 Jahren gelingt es Victoria sich aus den Fängen ihrer sadistischen Adotivmutter zu befreien.

von William Somerset Maugham

Schon in jungen Jahren lernt der früh verwaiste, körperlich behinderte Philip Carey aufgrund verletzender Erfahrungen seine Gefühle und Empfindungen vor der Umwelt zu verbergen, sieht er sich weitgehend auf sich selbst verwiesen. Sein Entwicklungsgang spiegelt seine innere Unsicherheit, die ihn verschiedene Berufe und Studien beginnen lässt. Doch entdeck er schliesslich die eigene Mittelmässigkeit und lernt es, seine Unfähigkeit zu akzeptieren, das Wunschbild, das er von sich hat, zu verwirklichen. Durch Lebens- und Liebeserfahrungen desillusioniert, findet er den Weg in die Ehe und in eine bürgerliche Existenz als Landarzt.

von Timm Flemming

Borderline ═ Damit Wird Eine Vielzahl Von Verhaltensweisen Und Gefühlen Beschrieben. Timm Flemming Bekam 2002 Die Diagnose, Durch Die Seine Ängste Und Schmerzen Endlich Einen Namen Erhielten. Von Klein Auf Galt Er Als Eigenwillig, Seltsam, Anders. Die Eltern Nehmen Sich Beide Das Leben, Als Er Vierzehn Ist. Seine Trauer Schlägt Sich In Depressionen, Einer Essstörung Und Ersten Selbstverletzungen Nieder. Es Beginnt Ein Harter Weg Mit Mehreren Klinikaufenthalten. Heute Hat Timm Ein Stabiles Leben Aufgebaut Und Gelernt, Borderline Nicht Nur Als Fluch, Sondern Auch Als Segen Zu Betrachten, Seine Kreativität Auszuleben Und Seine Extreme Sensibilität Sinnvoll Zu Nutzen.

von Kyra Groh

»Gradlinig, echt und ganz nah an den immer glaubwürdigen Protagonisten schreibt sie über Angst und Mut, Ehrlichkeit und Empathie und füllt ihre ungewöhnliche Liebesgeschichte mit genügend Missverständnissen und Herzschmerz, dass man gerne bis zum Ende dabeibleibt. Ein Lieblingsbuch.« medienprofile

von Craig Lancaster

Edward Stanton, ein 39-jähriger Mann mit zwanghafter Persönlichkeitsstörung und Asperger-Syndrom, lebt allein und nach strengem Zeitplan in der Stadt seiner Kindheit in Montana. Zu seinen sorgsam ausgearbeiteten Routineabläufen gehört es, dass er täglich seine Aufwachzeit notiert, um die häufigste zu ermitteln (7:38 Uhr), seine Therapiesitzung niemals auch nur eine Sekunde vor dem vereinbarten Termin beginnt (10:00 Uhr) und jeden Abend um Punkt 22:00 Uhr eine Folge der alten Fernsehserie »Polizeibericht« ansieht.Doch als eine alleinerziehende Mutter und ihr neunjähriger Sohn im Haus gegenüber einziehen, gerät nicht nur sein Zeitplan aus den Fugen. Im Verlauf der beschriebenen 600 Stunden freundet er sich mit den neuen Nachbarn an und rebelliert gegen die Einschränkungen durch seine Eltern und die Entfremdung von ihnen, insbesondere aber gegen die Demütigungen seines Vaters. Er erfährt durch die neue Freundschaft nicht nur Freude, sondern auch Leid, und muss entscheiden, ob er sich dennoch in die Welt vor seiner Tür hinauswagt oder sich wieder in die Einsamkeit zurückzieht.Eindringlich und komisch geschrieben, wird dieser Roman insbesondere den Fans von »Blumen für Algernon«, »Supergute Tage« oder »Heute singe ich mein Leben« gefallen sowie allen Lesern, die ein Herz für Außenseiter haben.

von Andrew Solomon, Carl Freytag

Inhaltsübersicht: Vorbemerkung, 1. Depression, 2. Zusammenbrüche, 3. Therapien, 4. Alternativen, 5. Populationen, 6. Sucht, 7. Selbstmord, 8. Historisches, 9. Armut, 10. Politik, 11. Evolution, 12. Hoffnung, Anmerkungen, Medikamentenliste, Bibliographie, Danksagung, Register.