Wer das Mädchen mit den Haaren wie Feuer einmal gesehen hat, wird es nie wieder vergessen: Fire übt eine unwiderstehliche Macht auf alle Lebewesen in ihrer Nähe aus. Sie kann in die Gedanken anderer Menschen eindringen. Nur nicht in die von Prinz Brigan. Wer ist dieser unnahbare Feldherr und welche Rolle spielt er im Kampf um den Thron? Um Fire herum entspinnt sich ein Netz aus Verschwörungen. Und obwohl sich ihr Innerstes dagegen sträubt, kommt sie dem Prinzen immer näher.
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Die Flammende (Die sieben Königreiche 2)
von Kristin Cashore, Katharina Diestelmeier
Wer das Mädchen mit den Haaren wie Feuer einmal gesehen hat, wird es nie wieder vergessen: Fire übt eine unwiderstehliche Macht auf alle Lebewesen in ihrer Nähe aus. Sie kann in die Gedanken anderer Menschen eindringen. Nur nicht in die von Prinz Brigan. Wer ist dieser unnahbare Feldherr und welche Rolle spielt er im Kampf um den Thron? Um Fire herum entspinnt sich ein Netz aus Verschwörungen. Und obwohl sich ihr Innerstes dagegen sträubt, kommt sie dem Prinzen immer näher.
Aktuelle Rezensionen(4)
Schon Band 1 der Reihe konnte mich nicht vollends überzeugen. Auch "Die Flammende" hat mich vor so manche Herausforderungen gestellt.. Ich mochte den neuen Schauplatz dieser Geschichte sehr gerne. Die ganz andere Art der Flora und Fauna, die "normalen" Tiere und die Monster, die vor allem die Protagonistin Fire zum fressen gern haben. Sie ist das einzig lebende menschliche Monster. Besonders schön. Besonders begabt. Umgeben von Magie. Sie ist sehr sympathisch aber auch melancholisch, was es manchmal schwer gemacht hat, ihre Gedanken und Gefühle komplett zu verstehen. Die Handlung geht eher langsam voran und der eigentliche Höhepunkt ist sehr schnell aufgelöst. Irgendwie hat sich alles ein bisschen im Kreis gedreht und das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Eine Person, die bereits in Band 1 Thema war, spielt auch hier eine tragende Rolle, jedoch ganz anders wie erwartet. Gleichzeitig wirkt dieses Zusammentreffen in meinen Augen einfach zu konstruiert und gewollt.. es fügt sich irgendwie nicht natürlich in die Geschichte ein, was ich schade fand. Die Liebesgeschichte, die sich anbahnt ist sehr dezent, dafür aber heftig, was mich aber nicht weiter gestört hat, da vor allem Fire mit ihren Fähigkeiten im Vordergrund stand. Alles in allem war es eine unterhaltsame Geschichte, die wirklich mehr Tempo und Spannung vertragen hätte.
Ich liebe es so sehr, ich lieber die Welt, Fire und Brigan und es ist einfach toll 🤭
https://viciousbooknerd.wordpress.com/2024/09/27/die-sieben-konigreiche-2-die-flammende/ Dieses Buch entführt uns in die zauberhaften Täler, ein ganz besonderes Reich, das von dem der Beschenkten getrennt ist. Dort gibt es keine Beschenkten, sondern Tiere in wunderschönen, aber auch unmöglichen Farben, die Menschenfleisch fressen und eine ständige Gefahr darstellen. Abgesehen vom Anfang, der mit der Herkunft des Bösewichts aus dem ersten Buch beginnt, und einigen Auftritten am Ende gibt es fast keine Verbindung zum vorherigen Buch. Dennoch kann ich euch versichern, dass dieses Buch sowohl als eigenständiges Buch als auch als eine Art Vorgeschichte zum Ursprung des Bösewichts aus dem ersten Teil funktioniert. „Die Flammende“ ist eine ganz besondere Geschichte, die sich mit dem inneren Lernprozess der Protagonistin befasst. Es geht darum, dass sie nicht mit den Taten ihres Vaters belastet werden sollte, dass sie ein ganz anderer Mensch ist und dass es nicht darauf ankommt, was sie ist, sondern wer sie ist. Außerdem muss sie allen im Königreich und um sie herum beweisen, dass sie eine eigenständige Person ist, so wie sie es verdient. So zeigt sie uns das ganze Buch hindurch, wie sehr sie sich bemüht, ehrlich und loyal zu sein, wie sie die Last dessen, was ihr Vater getan hat, auf sich nimmt und wie sie auf jede erdenkliche Weise helfen will. Umgeben von Spionen, Dieben und rebellischen Adligen muss sie ertragen, dass die Menschen sie für ihre Fähigkeit, Gedanken zu kontrollieren, gleichermaßen hassen und verehren. Fire ist jedoch nicht gewillt, ihre Kräfte gegen Unschuldige einzusetzen, vor allem, wenn sie so viele von ihnen versteckt. Dann bittet Prinz Brigan sie um Hilfe: Die königliche Familie braucht sie, und als sie ihr Zuhause verlässt, wird ihr klar, dass ihre Macht viel größer ist, als sie sich je vorgestellt hat. Welch eine wunderbare Erkenntnis! Denn sie hat nun die Chance, ihre Träume zu verwirklichen. Ich habe das Buch und die Themen darin wirklich sehr gemocht. Ich fand es toll, wie es sich in die Umgebung einfügte und den Menschen dort mit Respekt und Zuneigung begegnete. Es war zwar keine Geschichte, die mich unbedingt dazu antrieb, weiterzulesen, um zu erfahren, wie es weitergeht, oder die mich in Spannung hielt, aber im Großen und Ganzen hat sie mich wirklich gut unterhalten. Die Romanze hat mir wirklich sehr gut gefallen, auch wenn sie nicht allzu umfangreich war. Die Romanze entwickelt sich langsam und beginnt mit Respekt, Vertrauen, Freundschaft und schließlich Romantik. Man kann den Respekt zwischen den beiden Charakteren deutlich sehen und spürt, wie die Zuneigung, die langsam wächst, aus einer Zone gegenseitigen Vertrauens entsteht. Zudem hat mir gefallen, wie liebevoll und respektvoll die beiden miteinander umgehen und wie sie sich ihre Liebe und Zuneigung gegenseitig zeigen. Auch die klare Trennung zwischen Liebe und Sex hat mir sehr gut gefallen. So kann man beides getrennt voneinander haben und genießen. Nun, ich muss auch zugeben, dass ich im Gegensatz zu dem, was bei „Die Beschenkte“ passiert ist, hier das Gefühl hatte, dass die Erzählung ein wenig verwirrend ist, vielleicht weil sie aus der Sicht von Fire erzählt wird, was sie noch spezieller macht, aber ich hatte das Gefühl, dass ich manchmal nicht ganz verstanden habe, was vor sich ging, und ich musste einige Fragmente noch einmal lesen. Trotzdem muss ich zugeben, dass die Geschichte nicht an Emotionen verliert. „Die Flammende“ ist eine ganz neue, wunderbare Geschichte, die in der fantastischen Welt von den Beschenkten spielt, aber Jahre vorher und in einem Reich, in dem sie noch unbekannt sind. Ein Buch mit einer spannenden politischen Handlung und einer mutigen Protagonistin, die lernen muss, sich selbst als das zu schätzen, was sie ist, und nicht als das Erbe ihres Vaters oder ihrer Spezies. Fazit: Ich habe das Buch leider nicht so sehr gemocht wie "Die Beschenkte", das ich wirklich sehr gerne gelesen habe. Ich finde den Anfang wirklich sehr vielversprechend, aber ich konnte nicht so gut an die Charaktere anknüpfen (anders als beim Vorgänger-Band). Zudem hatte ich das Gefühl, dass die Geschichte etwas schlaff war. Es gab einige unterhaltsame Teile, aber viele andere, die sich leider etwas langsam und uninteressant lasen. Einige der Charaktere haben mich sehr berührt, aber leider konnte ich zu den meisten anderen keine besondere Verbindung aufbauen. Dennoch werde ich weiterlesen, weil ich die Welt allgemein sehr interessant finde. 3 von 5 Sternen!
Meine Meinung: Die Geschichte: "Die Flammende" war das erste Buch von Kristin Cashore. Ich habe auch noch "die Beschenkte" auf meinem SuB liegen, aber irgendwie fand ich den Klappentext hier spannender. Ich liebe Bücher, die in eigenen Welten spielen und die Welt in der Fire lebt ist einfach nur toll. Ich liebe diese Geschichte einfach ! Dieses Buch ist einfach perfekt. Ich hätte echt nicht gedacht, dass so ein "fantastisches" Buch was für mich ist, aber ich konnte dieses Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Ich war so in dieser Geschichte "gefangen". Ich habe mit den Figuren mitgefühlt. Diese Geschichte ist einfach nur genial. Ich möchte gar nicht mehr schreiben, weil ich euch sonst noch was über die Geschichte verrate, weil ich einfach mit irgendwem über dieses tolle Buch reden möchte. Die Charaktere: Ich liebe sie ♥ Fire: Ich mag Fire total gerne. Wie ihr wahrscheinlich schon bei meinen anderen Rezensionen gemerkt habe, liebe ich starke Frauen, da ich sie einfach bewundere und mir wünsche auch so zu sein. Und genauso ist Fire sie ist mutig, stark, sympatisch und absolut liebenswert. Brigan: Auch ihn mag ich total gerne. Er ist so kämpferisch und mutig und stark. Er ist einfach ein richtiger Mann :D Aber trotzdem ist er so einfühlsam, sensibel, feinfühlig und liebenswert. Der Schreibstil: Kristin Cashore hat einen ausgezeichneten Schreibstil. Sie kann die Welt so gut beschreiben so dass man denkt, dass man direkt dort ist. Ich kann den Schreibstil echt ganz schlecht beschreiben, aber sie schreibt einfach irgendwie "einfühlsam". Wie gesagt ich kann es nicht richtig beschreiben :D Das Cover: Ich habe schon lange nicht mehr so ein ausdruckstarkes und wunderschönes Cover gesehen. Es ist einfach nur genial. Ein richtiger Eyecatcher. Genauso habe ich mir Fire nach der Beschreibung im Buch vorgestellt ! Der Titel: Genauso passend wie das Cover :) Einfach ein wunderschöner Titel ♥ Mein Fazit; Ich vergöttere dieses Buch. Ich würde diesem Buch noch mehr Punkte geben, wenn das möglich wär.