Empfehlungen basierend auf "Die Feuer von Askell, Bd.1, Die Wundersalbe"

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von Genevieve Cogman

Genevieve Cogman hat sich schon in früher Jugend für Tolkien und Sherlock Holmes begeistert. Sie absolvierte ihren Master of Science (Statistik) und arbeitete bereits in diversen Berufen, die primär mit Datenverarbeitung zu tun hatten. Mit ihrem Debüt Die unsichtbare Bibliothek sorgte sie in der englischen Buchbranche für großes Aufsehen. Genevieve lebt im Norden Englands.

von Pseudonymous Bosch

Ein geheimnisvolles Buch, das schon auf der 1. Seite warnt: äNicht weiterlesen!ä, wartet auf mutige und unerschrockene Leserinnen und Leser. Wer traut sich trotz aller Warnungen, Kass und Max-Ernest auf ihrem gefährlichen Weg zu begleiten?

von Andrzej Sapkowski

Das Schwert der Vorsehung: »Was soll man von dir halten - ein Hexer, der jeden zweiten Tag ein einträgliches Angebot ausschlägt? Die Hirikka tötest du nicht, weil die am Aussterben sind, den Streitling nicht, weil er unschädlich ist, die Nächtin nicht, weil sie nett ist, den Drachen nicht, weil's der Kodex verbietet ...« Der Hexer Geralt von Riva verdient seinen Lebensunterhalt recht und schlecht mit dem Beseitigen von allerlei Ungeheuern. Nicht selten begegnen ihm die Leute, die ihn anheuern, mit tiefem Argwohn. Doch damit kann er leben. Obwohl es sein Ehrenkodex eigentlich verbietet, schließt er sich einer Gruppe von Drachenjägern an - denn die Zauberin Yennefer, seine verlorengeglaubte Geliebte, ist unter ihnen. Aber die Interessen der Jäger sind zu unterschiedlich: Es beginnt ein Kampf jeder gegen jeden. Und ganz allmählich wird eine Bedrohung der festgefügten Ordnung spürbar … Der letzte Wunsch: Der Hexer Geralt von Riva verdient sein Geld mit Kämpfen gegen Ungeheuer aller Art. Über einen Mangel an Aufträgen kann er sich nicht beklagen, denn es gibt genügend Leute, die dringend Hilfe gegen Vampire, Drachen und andere dämonische Wesen brauchen. Als Geralt eines Tages einen Luftgeist befreit, schlägt ihn dieser mit der verhängnisvollen und quälenden Liebe zu der schönen Zauberin Yennefer. Und dann wird Geralts bester Freund schwer verletzt und braucht seine Hilfe... Zeit des Sturms: Das Königreich Kerack wird von Kämpfen um den Thron erschüttert. Auf der Suche nach Arbeit reist der Hexer Geralt von Riva dorthin und wird kurz nach seiner Ankunft verhaftet. Die Zauberin Koralle will ihn so zwingen, den Auftrag einer Gruppe von Zauberern anzunehmen. Er soll einen Dämon finden, der in Menschengestalt blutige Massaker verübt. Mit Unterstützung des Barden Rittersporn wieder frei, beginnt Geralt eine erotische Affaire mit Koralle und nimmt den Auftrag an. Es stellt sich heraus, dass einer der Zauberer die Dämonengeschichte erfunden und selbst die Morde begangen hat, um sich Geralts zu bemächtigen, an dessen außergewöhnlichen Augen er ein obskures Interesse hat ... "

von Andrzej Sapkowski

»Als hätten sich Tolkien und Eco zusammengetan.« Generalanzeiger BonnSchlesien, 1422. Reynevan von Bielau ist auf der Flucht. Weil man ihn in flagranti erwischt hat, mit der schönen Adele von Sterz. Doch nicht nur die Brüder des sich auf dem Hussiten-Kreuzzug befindenden Gatten sind hinter ihm her. Auch die Inquisition interessiert sich für ihn: Die Schergen haben bei ihm so manches gefunden, das den Verdacht auf Hexerei aufkommen lässt – oder ist er gar ein Hussit? Quer durch Mitteleuropa jagen sie den liebenswert-einfältigen Medicus, der, kaum einem Abenteuer entronnen, gleich ins nächste gerät. Selbst der Narrenturm der Inquisition bleibt Reynevan nicht erspart.

von UNKNOWN

Schwerter bersten, Zauber zischen durch die Lüfte, pure Wut entlädt sich in einer entsetzlichen Schlacht zwischen Reim und Magnostadt! Aladin schlägt sich zwar auf die Seite der Menschen und Fanalis aus Reim, doch die rothaarigen Krieger sind blind vor Kampfeswut. Nichts kann sie aufhalten und mit hassverzerrten Gesichtern stürmen sie Richtung Magnostadt. Als ihr Dschinn Barbatos droht, mit seinem gigantischen Schwert die Stadt mit nur einem Schlag auszulöschen, ist selbst ein Magi wie Aladin völlig machtlos.

von Jamie L. Farley

Als Dunkelelf im Kaiserreich Adular zu leben, bedeutet, weniger wert zu sein als Straßendreck. Dûhirion ist einer von ihnen und musste früh lernen, dass das Leben nicht fair spielt, insbesondere dann nicht, wenn man mit grauer Haut geboren wird. Menschen, Zwerge, Waldelfen und Hochelfen blicken auf ihn und seinesgleichen herab wie auf Ungeziefer. Als Kind wurde er an die Assassinengilde Umbra verkauft und dort unter grausamen Bedingungen zum Meuchelmörder ausgebildet. Eigentlich hatte er nicht geplant, sich in die beginnenden Aufstände seitens der Dunkelelfen einzumischen, auch wenn er die Unterdrückung seines Volkes nicht gutheißt. Doch da ist seine verbotene Liebe zur Waldelfin Elanor. Die Beziehung zu ihr lässt Dûhirion unfreiwillig ins Zentrum der Unruhen rücken – und dabei wird nicht nur sein Leben in Gefahr gebracht.

von Jamie L. Farley

Aus Schutt und Asche erhoben sich die Dunkelelfen. Rauch und Feuer brachte ihre Rebellion über Adular. Auf Glut und Scherben kämpfen sie nun für ihre Freiheit. Ein Bürgerkrieg ist im Kaiserreich entbrannt und spaltet Adular. Was einst eine Rebellion war, wurde zu einer Revolution. Auf der einen Seite stehen die Grauwölfe, angeführt vom ehemaligen Assassinen Valion. Ihm ist es gelungen, einen mächtigen Verbündeten zu gewinnen – Theodas, verstoßener Bruder des amtierenden Kaisers. Er vereint die Rebellen unter sich und will mit ihrer Hilfe den Thron beanspruchen. Ihnen gegenüber steht mit Kaiser Galdir allerdings ein schier unbezwingbarer Gegner. Er befehligt ein gewaltiges Heer und selbst die Assassinengilde Umbra gehorcht seinem Wort. Doch der Kampf um die Macht bewegt sich auf dünnem Eis, Verräter lauern nicht nur in den gegnerischen, sondern auch in den eigenen Reihen. Valion weiß, dass dies die letzte Chance für sein Volk ist. Wenn er scheitert, gibt es keine Hoffnung mehr für die Dunkelelfen Adulars.

von Erich Kästner

Donnerstags besucht Konrad immer seinen Onkel, den Apotheker Ringelhuth. Dann gibt es nur verrücktes Zeug zum Mittagessen. Fleischsalat mit Himbeersaft oder Kirschkuchen mit englischem Senf. Wenn den beiden davon nicht schlecht geworden ist, turnen sie über die Möbel und springen vom Bücherschhrank. Aber Donnerstag, der 35. Mai ist noch entschieden verrückter als alle anderen Donnerstage: Auf der Straße werden Konrad und sein Onkel von dem Zirkuspferd Negro Kaballo angesprochen und zu einem Ausritt in die Südsee eingeladen. Rein in den Dielenschrank und ab geht die Reise, auf der die drei Unglaubliches erleben.

von Dave Duncan

Der Weg nach Kinvale - Die Pandemia Saga - Fantasy Roman - bk1512; Bastei Lübbe Verlag; Dave Duncan; pocket_book; 1995