Empfehlungen basierend auf "Die Farben des Himmels: Roman"

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von Julia Quinn

Das Buch zur neuen Netflix-SerieAn einem sonnigen Septembertag im Jahr 1761 begegnen sie sich zum ersten Mal. Innerhalb weniger Stunden heiraten sie, und sie werden Geschichte schreiben. Die als deutsche Prinzessin geborene Charlotte von Mecklenburg-Strelitz ist schön, eigensinnig und äußerst intelligent – nicht gerade das, was der britische Hof für den jungen König gesucht hat. Ihr wird es nicht leicht gemacht, sich in der komplizierten Politik des Hofs zurechtzufinden. Und sie muss ihr Herz hüten, denn sie verliebt sich in George, auch wenn er sie wegstößt und erschütternde Geheimnisse verbirgt. Sie aber hat die Macht, die Gesellschaft neu zu gestalten. Deshalb darf ihre Ehe nicht scheitern. Charlotte muss kämpfen – für sich, für ihren Mann und für all ihre neuen Untertanen. Denn sie wird nie wieder nur Charlotte sein. Stattdessen muss sie ihr Schicksal erfüllen – als Königin.

von Lesley Pearse

England 1914. Wer an Belles schönem Hutsalon vorbeikommt, ahnt nichts von der düsteren Vergangenheit seiner Besitzerin: Nach qualvollen Jahren endlich aus der Prostitution entkommen, hat sich Belle nun ihren Traum vom Hutladen erfüllt und ist glücklich verheiratet. Doch der Erste Weltkrieg wirft seine Schatten voraus. Belle wird bald als Krankenschwester nach Frankreich geschickt - und trifft dort inmitten der Kriegswirren auf Etienne, ihre unvergessene grosse Liebe. Zerrissen zwischen verbotener Leidenschaft und aufrichtiger Treue, wird Belle erneut vom Schicksal geprüft.

von Sally Page

Wir vergeben einen Oscar für das aufmunterndste Buch.

von Emma Claire Sweeney

von Barbara Bickmore

Australien im 19. Jahrhundert: als ihr Mann für mehrere Jahre nach England reisen muss, liegt die Verantwortung für die Schaffarm bei der jungen Hallie.

von Maria Edgeworth

»Ich weiß nun mit Sicherheit, dass mir keine Romane gefallen außer Miss Edgeworths und meinen eigenen.« JANE AUSTEN Der Roman »Belinda« sorgte bei seinem Erscheinen 1801 für einen Skandal, denn er war seiner Zeit voraus und brach mit so mancher Konvention: Eine Weiße heiratet einen Schwarzen, zwei Frauen duellieren sich in Männerkleidung. Auf Drängen ihres Vaters musste Maria Edgeworth schließlich zahlreiche Passagen streichen. London um 1800: Die junge, behütet aufgewachsene Belinda Portman soll in die feine Gesellschaft eingeführt werden – und natürlich eine gute Partie machen. Doch Belinda merkt bald, dass ihre Gastgeberin Lady Delacour, eine vergnügungssüchtige und kapriziöse Dame, keine geeignete Mentorin ist. Sie muss also lernen, sich im turbulenten Gesellschaftsleben selbst zurechtzufinden. Dabei verliebt sie sich in Clarence Hervey, einen Freund Lady Delacours, der jedoch anderweitig versprochen ist ... In Gerlinde Völkers virtuoser Neuübersetzung lässt sich der Roman ganz unzensiert entdecken. »Belinda« ist ein literarisch-satirischer Gesellschaftsroman erster Güte und zugleich ein mitreißendes Psychogramm einer jungen Frau. Maria Edgeworth wurde damit zum literarischen Vorbild von Jane Austen, Sir Walter Scott und vielen anderen.

von Madeline Martin

»Berührend«

von Madge Swindells

von Christina McKnight

WENN EIN BIEST MIT EINEM HERZ AUS GOLD Alles änderte sich für Jasper Benedict, den Grafen von Ailesbury, in der Nacht, in der seine Familie bei einem tragischen Brand ums Leben kommt – das gleiche Feuer, das auch ihn entstellt zurücklässt. Nun, haben seine Narben ihm den Namen „das Biest von Faversham“ gegeben. Aber, als er bei einem Unwetter auf eine, am Straßenrand liegengebliebene Kutsche stößt, erinnert ihn die schöne Reisende an den Mann, der er sein könnte: von seiner Vergangenheit befreit und fähig zu lieben. EINE SCHÖNHEIT MIT EINER WILDEN VERGANGENHEIT ZÄHMT Als ihre Kutsche vor Faversham Abbey zusammenbricht, ist das nur ein weiteres Malheur, in einer langen Reihe von Missgeschicken, für Miss Adeline Price. Ihre Schönheit verbirgt einen fatalen Fehler: Sie verurteilt schnell und schaut selten unter die Oberfläche. Aber je länger sie in Jaspers Nähe ist, desto mehr beginnt sie, sich bessern zu wollen – jemand zu sein, der ihn verdient. Aber als es Zeit ist, Adeline mit ihrer Familie in London zu vereinen, wird Jasper glauben, dass sie nicht nur seine Narben sieht, sondern den guten, ehrenwerten Mann, der er ist?