Die Fahndung nach dem Ich eine neurophilosophische Kriminalgeschichte

von Georg Northoff

Format:Hardcover

Längst überfällig: das Trendthema Gehirn aus interdisziplinärer Sicht Gibt es ein ICH, ein Selbst? Ist das ICH das, was uns erst beseelt? Gibt es einen freien Willen? Der Neurowissenschaftler und Philosoph Georg Northoff geht genau diesen Fragen nach. Eingewoben in einen kriminalistischen Rahmen, schreibt er das ICH zur Fahndung aus und schickt seine zwei Ermittler, einen Hirnforscher und einen Philosophen, los, um den Fall zu lösen. Dabei steht der Tatort fest: das menschliche Gehirn. Dies führt zu weiteren Fragen, nämlich, ob man den religiösen Glauben in Zusammenhang mit bestimmten Aktivitäten im Gehirn bringen kann oder wie unser Selbst im Kontext von Emotionen zu sehen ist. Kurzweilig und fundiert werden die neuesten Erkenntnisse der Hirnforschung präsentiert und philosophisch hinterfragt. Dieser besondere Perspektivenwechsel erlaubt es, die in der gegenwärtigen Diskussion stattfindende starre Grenzziehung zwischen Philosophie und Neurowissenschaft endlich zu durchbrechen. Die Menschheitsfrage nach dem ICH beleuchtet aus Sicht der Philosophie und der Neurowissenschaften Neue Methodik: Die Neurophilosophie verknüpft philosophische Konzepte mit den empirischen Daten aus der Hirnforschung Georg Northoff gehört weltweit zu den wenigen Wissenschaftlern, die eine interdisziplinäre Kombination aus Psychiatrie, Philosophie und Neurowissenschaften vertreten.

Mystery, Thriller, Horror & Crime
286 Seiten • Hardcover
Erschienen an: 2009

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