Simon Beckett ist ein meisterhafter Erzähler, und die makabren forensischen Details in seinen Thrillern sorgen für Gänsehaut-Garantie.
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Die ewigen Toten
von Simon Beckett, Karen Witthuhn, Sabine Längsfeld
Simon Beckett ist ein meisterhafter Erzähler, und die makabren forensischen Details in seinen Thrillern sorgen für Gänsehaut-Garantie.
Aktuelle Rezensionen(8)
Ich liebe die Reihe rund um Dr. Hunter. Und auch dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Das Storytelling ist wie immer dicht und atmosphärisch und das Setting war großartig gewählt. Auch den Plottwist habe ich so nicht kommen sehen. Nur auf die Wendung am Ende hätte ich irgendwie verzichten können, was dem Ganzen aber generell keinen Abbruch tut. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil.
Super spannend und ein Plottwist den niemand erwartet hat
Als ich dieses Buch einmal angefangen hatte konnte ich es einfach nicht mehr weglegen! Man taucht beim lesen einfach komplett in die Geschichte ein und wird bis zum Ende echt schockiert mit heftigen Plottwists - ich kann das Buch wirklich nur empfehlen!
Ich liebe diese Reihe, und hoffe ja immernoch auf eine Fortsetzung...allerdings werden die Plotts bei Band 6 dann langsam etwas vorhersehbarer...trotzdem mega spannend!
Handlung [Klappentext] „Verlorene Orte, Vergessene Tote Nur Fledermäuse verirren sich noch nach St. Jude. Das Krankenhaus im Norden Londons, seit Jahren stillgelegt, soll in Kürze abgerissen werden. Doch dann wird auf dem staubigen Dachboden eine Leiche gefunden, eingewickelt in eine Plastikhülle. Die Tote, das sieht David Hunter sofort, liegt schon seit langer Zeit hier. Durch das trockene und stickige Klima ist der Körper teilweise mumifiziert. Als beim Versuch, die Leiche zu bergen, der Boden des baufälligen Gebäudes einbricht, entdeckt der forensische Anthropologe ein fensterloses Krankenzimmer, das nicht auf den Plänen verzeichnet ist. Warum wusste niemand von der Existenz dieses Raumes? Und warum wurde der Eingang zugemauert, obwohl dort nach wie vor Krankenbetten stehen? Betten, in denen noch jemand liegt...“ Fazit Der Schreibstil ist gut und vieles wurde vom Autor super recherchiert, um Situationen echt darzustellen in seinem Roman. Die Handlung ist spannend und oft auch detailreich dargestellt. Stellenweise konnte ich das Buch nicht weglegen, da ich unbedingt wissen wollte was geschieht und wie sich die Geschichte um Dr. Hunter entwickelt, obwohl es an manchen Stellen etwas zäh war. Zum Ende hin fand ich es richtig gut, da sich einiges plötzlich überschlug und echt spannend wurde. An sich fand ich den Roman ganz gut und die Liebe zum Detail war überraschend.