3.8

Die Erbin des Windes

von Lucinda Flynn

Format:Softcover

Mit einem letzten großen Diebstahl will Likah die Zwillinge, für die sie die Verantwortung übernommen hat, endlich von der Straße holen – stattdessen landet die junge Frau vor Gericht. Dort macht man ihr zu ihrem grenzenlosen Erstaunen ein verlockendes Angebot: Likah soll sich vom Herrscher Arkin in der Magie der Ersten Sprache ausbilden lassen, mit deren Hilfe die sieben sogenannten »Stimmen« den Kontinent Nakita beherrschen.Zwar ist das Leben am Hof von Intrigen und Machtspielen geprägt, aber das kann die Diebin nicht erschüttern. Als sie jedoch herausfindet, warum Arkin sie wirklich zu seiner Schülerin gemacht hat, stellt das alles infrage, woran sie jemals geglaubt hat.

Science-Fiction & Fantasy
480 SeitenSoftcover
Erschienen an: 2021-08-02

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Aktuelle Rezensionen(1)

3.8(2 ratings)
AnnikaWRezension von AnnikaW

Eigentlich ein schöner Fantasyeinteiler, jedoch mit Schwächen. Likah, die sich derzeit mit Zwillingen auf der Straße durchschlagen muss, wird außerwählt, statt hingerichtet zu werden, doch einfach als die nächste Herrscherin des Landes ausgebildet zu werden. Dafür muss sie von ihrem Meister (dem derzeitigen Herrscher des Landes) die erste Sprache lernen. Die erste Sprache kontrolliert jeweils eine Art Element oder physikalische Kraft. In Likahs Fall den Wind und den Sturm. Die Grundstory, die Charaktere und der Weltenaufbau gefielen mir sehr gut. Manche Dinge sind für mich aber nicht ganz schlüssig oder stimmig. Zum Beispiel das die gesetzlose Likah, nun als zukünftige Herrscherin, gar keine Kritik am Staat hat. Der LGBTQ Anteil in der Geschichte fühlte sich aufgezwungen und überflüssig an. Die Seiten hätte man durchaus noch in den Plot stecken können. Das Ende war zwar aufgelöst und sinnvoll, hat mir aber gar nicht gefallen und war zu "einfach" in meinen Augen. Für Zwischendurch in Ordnung, war weder richtig enttäuschend noch konnte es mich begeistern.

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