Empfehlungen basierend auf "Die Erben von Atlantis Roman"
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von Genevieve Cogman
Genevieve Cogman hat sich schon in früher Jugend für Tolkien und Sherlock Holmes begeistert. Sie absolvierte ihren Master of Science (Statistik) und arbeitete bereits in diversen Berufen, die primär mit Datenverarbeitung zu tun hatten. Mit ihrem Debüt Die unsichtbare Bibliothek sorgte sie in der englischen Buchbranche für großes Aufsehen. Genevieve lebt im Norden Englands.
von R. A. Salvatore
Niemals wollte Drizzt Do'Urden in die Stadt seiner Geburt zurückkehren, niemals wieder wollte er durch das wilde Unterreich und die tückischen Strassen von Menzoberranzan schreiten. Doch um endgültig alle Gefahr für seine Freunde in Mithril-Halle abzuwenden, muss er erneut hinabsteigen in die ewige, sternenlose Nacht, in der ungezählte Gefahren auf ihn lauem. Hier findet der Dunkelelf unerwartete Verbündete - und ein Heer von Feinden, die er längst totgeglaubt hatte ... R.A. Salvatore wurde 1959 in Massachusetts geboren, wo er auch heute noch lebt. Bereits sein erster Roman 'Der gesprungene Kristall' machte ihn bekannt und legte den Grundstein zu seiner weltweit beliebten Reihe von Romanen um den Dunkelelf Drizzt Do'Urden. Die Fans lieben Salvatores Bücher vor allem wegen seiner plastischen Schilderungen von Kampfhandlungen und seiner farbigen Erzählweise.
von Terry Pratchett
Die Geschichte der schlauen Nachwuchshexe Tiffany und ihrer winzig kleinen, rauflustigen, trinkfesten und rotzfrechen Begleiter. (Verlagstext)
von Thomas A. Barron
Forts. Von: ämerlin Und Der Zauberspiegelä. - Wintereinbruch Und Kälte Kündigen In Fincayra, Dem Zwischenreich Zwischen Erde Und Anderswelt, Krieg Und Untergang An. Merlin Führt Den Widerstand Gegen Den Herrscher Der Unterwelt An. Ab 13.
von Ralf Isau
Jonathans Mission geht Er muss den heiligen Stab überbringen – und in Träumen immer bei ihm ist Jonathan, der sich dem Strudel der Ereignisse bald schon nicht mehr entziehen kann und am Ende sogar Yonathans Mission vollendet.
von Steve Augarde
Die Rätsel werden gelöst: Was sie im Jahr zuvor mit den Elfen erlebt hat, kommt Midge vor wie ein Traum, bis sie ihnen wieder begegnet: Die Verschiedenartigen brauchen ihre Hilfe um den Orbis zu finden, der bei den Menschen sein muss. Doch wo soll Midge den verlorenen Gegenstand suchen? Durch Zufall findet sie ihre uralte Grosstante Celandine wieder, die einen Sommer lang bei den Elfen gelebt hat. Ihr vertrauen sie den Orbis an. Doch Celandine hat alles vergessen, es dauert lange, bis sie sich wieder erinnert. Zuletzt jedoch kann Midge den Orbis ausfindig machen und die Elfen kehren in ihre wahre Heimat zurück - bis auf ein junges Paar, das sich entschliesst, in England zu bleiben! Im dritten Band begegnen die Leser/-innen erneut all den Gestalten, die sie zuvor kennengelernt haben, den freundlichen wie auch den bösartigen. Rätselhaftes wird aufgelöst und was zuvor begann, zu Ende geführt. Besonders schön finde ich, dass der Autor die Heldinnen der ersten zwei Bände, die zu ganz verschiedenen Zeiten gelebt haben, zusammenführt. Der überraschende Schluss hinterlässt das Gefühl, dass vieles möglich ist! Ab 14 Jahren, *****, Irene Beglinger-Flückiger.