Empfehlungen basierend auf "Die Champagnerkönigin Roman"

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von Rebecca Gablé

England, 1064: Ein Piratenüberfall setzt der Kindheit des jungen Cædmon of Helmsby ein jähes Ende - ein Pfeil verletzt ihn so schwer, dass er zum Krüppel wird. Sein Vater schiebt ihn in die normannische Heimat seiner Mutter ab. Nach seiner Rückkehr mit Herzog William und dessen Erobererheer wird Cædmon zum Mittler zwischen Siegern und Besiegten und schafft sich damit erbitterte Feinde. Doch er hat das Ohr des despotischen, oft grausamen Königs. Bis zu dem Tag, an dem William erfährt, wer die normannische Dame ist, die Cædmon liebt ...

von Eva Weaver

Rare Book

von Sabine Weiß

Ein großer Historischer Roman um den Bau des Hamburger Michels, Krieg und Frieden und die Freiheit, sein eigenes Glück zu suchen Nach einem verunglückten Experiment wird Benjamin von seinem Vater nach Hamburg geschickt. Anfangs tut sich der junge Architekt schwer so fern der Heimat. Er wird belogen und betrogen, doch bald lernt er Menschen kennen, auf die er zählen kann - allen voran Lucia, die stehlen muss, um das Überleben ihrer Familie zu sichern. Sie fasziniert ihn, auch weil sie blitzgescheit ist. Als Benjamin von seinem Vater zurück nach Amsterdam gerufen wird, bleibt sie zurück. Kann dennoch mehr aus ihrer Verbindung werden? Folgen Sie Sabine Weiß’ Helden ins spannende 17. Jahrhundert, und erleben Sie Amsterdam und Hamburg von einer neuen Seite!

von William Andrews

Die dramatische Geschichte einer starken Frau, ihren Mut und die Macht der Vergebung.Die junge Anna Carlson macht sich in Korea auf die Suche nach ihrer leiblichen Mutter. Doch sie kommt zu spät, denn die Mutter lebt nicht mehr, und Annas Suche nach ihren Wurzeln scheint zu Ende, bevor sie richtig begonnen hat.Ein Hinweis führt Anna zu der eleganten Hong Jae-hee. Eine Begegnung, die ihr Leben für immer verändert, denn die Erzählungen der faszinierenden alten Dame führen tief hinein in die Zeit des Zweiten Weltkriegs und die Besatzung Koreas durch die Japaner. Über zweihunderttausend Koreanerinnen wurden damals gezwungen, den Soldaten als »Trostfrauen« zu dienen – ein schreckliches Stück koreanischer Geschichte, das mehr mit Annas Familie zu tun hat, als sie zunächst ahnt …

von Ellin Carsta

Köln 1351: Elisabeth und Stephen Hardenstein sind Zwillinge, könnten jedoch unterschiedlicher nicht sein. Während Elisabeth mit Begeisterung schon als Kind alles aufsaugt, was den Tuchhandel ihres Vaters betrifft, liegt es Stephen mehr, ein leichtes Leben zu führen. Die Händlerstochter geht ihrem Vater bei der Prüfung der Waren und bei der Buchhaltung zur Hand. Sie fühlt ihre Berufung zur Händlerin. Als der Vater einen Schlaganfall erleidet, ändert sich die Situation dramatisch. Stephen übernimmt das Ruder im elterlichen Betrieb. Durch sein leichtfertiges Vorgehen schließt er immer wieder schlechte Geschäfte ab und häuft Schulden an. Seine Schwester möchte er so schnell wie möglich mit dem nächstbesten Werber verheiraten. Elisabeth ist verzweifelt, jedoch ebenso entschlossen, sich gegen die Pläne des Bruders zur Wehr zu setzen und das Familienunternehmen zu retten.

von Antonia Brauer

Band eins einer wunderschön geschriebenen Saga, die von schwerer Arbeit und Verzicht erzählt. Lesen!

von Ellin Carsta

Schwierige Entscheidungen warten auf die Familien von Falkenbach und Lehmann.Der neue historische Roman von SPIEGEL-Bestsellerautorin Ellin Carsta.Bernried am Starnberger See, 1940: Wilhelmine von Falkenbach zieht für einige Zeit nach München und findet dort die Möglichkeit, direktere Kontakte zu wichtigen Personen aus der Widerstandsbewegung zu knüpfen. Außerdem wartet das Springreiten des Lebens mit ihrem geliebten Pferd His Highness auf sie: Paul-Friedrich von Falkenbach musste sich auf eine Wette mit einem NSDAP-Funktionär einlassen, der Gewinner wird das Pferd des Gegners behalten. Doch das ist nicht die einzige Aufregung für Paul-Friedrich, Wilhelm Lehmann vertraut ihm ein schreckliches Familiengeheimnis an, das er erst mal verdauen muss.Gustav von Falkenbach hilft seiner Frau dabei, ein gesundes Baby zur Welt zu bringen. Aber er kann nicht aufhören, an die Kinder im Sanatorium zu denken, in dem er arbeitet, und wird vor eine äußerst schwere Entscheidung gestellt.

von Klaus Kordon

Immer wieder wirft August Jacobi kleine Steinchen an Nellys Fenster in der Berliner Grünstraße. Drinnen brennt noch Licht, vermutlich Nellys Petroleumlampe, und der Gymnasiast lässt nicht locker, bis seine geliebte Freundin das Fenster öffnet. Denn es ist Krieg zwischen Deutschland und Frankreich in diesem Schicksalsjahr 1870, in dem Otto von Bismarck die deutsche Einheit unter Preußens Führung will. August muss noch nicht mit in den Krieg, er ist zu jung. Aber er will sich, wie viele seiner Klasse, freiwillig melden, und Nelly hält ihn nicht zurück, sondern ist stolz auf ihn. Deutschland ist im Kriegsfieber, und so geht August an eine Front, die ihn für immer verändert. Fünf Finger hat die Hand, und fünf Mitglieder hat die Familie von August Jacobi. Bis der Krieg und die emotionalen, mit Politik verknüpften Wirren der Zeit sie auseinander reißen und am Ende nichts mehr so ist, wie es war.Fünf Finger hat die Hand ist der zweite Teil einer Trilogie (1848) über die Anfänge der Demokratiebewegung in Deutschland aus der Feder des renommierten Jugendbuchautors Klaus Kordon. Kordon hat also eine Botschaft, und es ist schön zu lesen, dass ihn dieser Idealismus nicht zu einem platten Buch mit erhobenem Zeigefinger inspiriert hat, sondern zu einem imposanten Familienepos, in dem sich Welt- und Privatgeschichte auf eindringliche -- und überaus glaubwürdige -- Art und Weise mischen. Als besondere Zugabe hat Kordon für seinen Band ein ausführliches, sehr subjektiv geprägtes Nachwort geschrieben, das die geschichtlichen Ereignisse nicht an Hand der Fiktion, sondern an Hand der Fakten noch einmal kritisch beleuchtet. Da bekommt man dann die Ereignisse rund um den deutsch-französischen Krieg noch einmal aufgeschlüsselt. Die Biographie der wichtigsten historischen Persönlichkeiten beschreibt ein Glossar. So macht Geschichtsunterricht richtig Spaß. Ab zwölf Jahre. --Stefan Kellerer

von Selim Özdogan

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