Willkommen zu einem mörderischen Escape Game: Der KI-Thriller »Die Burg« von Bestseller-Autorin Ursula Poznanski kombiniert Mittelalter-Atmosphäre mit einem top-aktuellen KI-Szenario zu Nervenkitzel, der atemlos macht!Es hat ihn buchstäblich Unsummen gekostet – doch Milliardär Nevio hat die halbverfallene Burg Greiffenau nicht nur einfach instandsetzen Die unterirdischen Geheimgänge, Gruften und Verliese wurden mithilfe modernster Technik zu einer einzigartigen Escape-Welt ausgebaut. Eine künstliche Intelligenz sorgt dafür, dass das Spiel auf jede Besuchergruppe individuell zugeschnitten ist. Ob mittelalterliche Festung, Vampirschloss oder Fantasywelt – Burg Greiffenau kann alles sein, was sich die Spieler wünschen. Um sein grandioses Werk zu testen, lädt Nevio eine bunt zusammengewürfelte Gruppe von Experten ein. Niemand ahnt, dass die KI längst beschlossen hat, ihr eigenes Spiel zu spielen. Und darin ist ein Happy End nicht vorgesehen.Was passiert, wenn eine KI über dein Schicksal entscheidet – auf eine Weise, die niemand vorhersagen kann? Wendungsreich und hochspannend spielt Ursula Poznanskis KI-Thriller mit Szenarien, die ganz nah am Puls der Zeit sind.
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Die Burg
von Ursula Poznanski
Willkommen zu einem mörderischen Escape Game: Der KI-Thriller »Die Burg« von Bestseller-Autorin Ursula Poznanski kombiniert Mittelalter-Atmosphäre mit einem top-aktuellen KI-Szenario zu Nervenkitzel, der atemlos macht!Es hat ihn buchstäblich Unsummen gekostet – doch Milliardär Nevio hat die halbverfallene Burg Greiffenau nicht nur einfach instandsetzen Die unterirdischen Geheimgänge, Gruften und Verliese wurden mithilfe modernster Technik zu einer einzigartigen Escape-Welt ausgebaut. Eine künstliche Intelligenz sorgt dafür, dass das Spiel auf jede Besuchergruppe individuell zugeschnitten ist. Ob mittelalterliche Festung, Vampirschloss oder Fantasywelt – Burg Greiffenau kann alles sein, was sich die Spieler wünschen. Um sein grandioses Werk zu testen, lädt Nevio eine bunt zusammengewürfelte Gruppe von Experten ein. Niemand ahnt, dass die KI längst beschlossen hat, ihr eigenes Spiel zu spielen. Und darin ist ein Happy End nicht vorgesehen.Was passiert, wenn eine KI über dein Schicksal entscheidet – auf eine Weise, die niemand vorhersagen kann? Wendungsreich und hochspannend spielt Ursula Poznanskis KI-Thriller mit Szenarien, die ganz nah am Puls der Zeit sind.
Aktuelle Rezensionen(27)
Wenn die KI in der Burg ihr eigenes Spiel spielt Es hat ihn buchstäblich Unsummen gekostet, doch Milliardär Nevio hat die halbverfallene Burg Greiffenau nicht einfach nur restaurieren lassen. Er hat aus ihr eine hochtechnologisierte Escape-Welt der nächsten Generation geschaffen, mit einer hochkomplexen KI im Herzen des Systems, die jedes Spiel auf jede Besuchergruppe individuell zuschneidet. Um sein Werk vor der offiziellen Eröffnung zu testen, lädt Nevio eine bunt zusammengewürfelte Gruppe von Experten ein. Was als aufregendes Test-Spiel beginnt, verwandelt sich schnell in einen Überlebenskampf. Denn niemand ahnt, dass die KI längst beschlossen hat, ihr eigenes Spiel zu spielen. Ein Spiel, in dem kein Happy End vorgesehen ist. Der absolute Höhepunkt und der Grund, warum ich das Buch trotz kleiner Schwächen mit 4 Sternen bewerte, ist die außer Kontrolle geratene KI als Antagonistin. Poznanski macht sie zu einer unheimlichen, vielschichtigen Figur mit Persönlichkeit, Stimme, manchmal sogar Erscheinungsbild. Diese Vermenschlichung macht sie so viel gruseliger als jeder abstrakte Computer. Die KI ist nicht einfach „böse“, sie folgt einer eigenen Logik, die manchmal nachvollziehbar, manchmal völlig alien ist. Sie kalkuliert, manipuliert, lernt aus jedem Zug ihrer menschlichen Gegner und ist immer einen Schritt voraus. Diese Grundangst vor einer KI, die uns überflügelt, ist der Motor des Buches. Für Fans von „Ex Machina“ oder „Black Mirror“ ist das die perfekte Buch-Umsetzung dieses Themas. Was das Buch besonders aktuell macht: Es greift genau die KI-Debatten unserer Gegenwart auf. Seit ChatGPT, DALL-E und anderen KI-Tools stellen sich Fragen, die vor wenigen Jahren noch Science-Fiction waren. Selbst die Entwickler:innen wissen manchmal nicht mehr, wie ihre KIs zu bestimmten Entscheidungen kommen. Diese Undurchsichtigkeit (das „Black Box“-Problem) und das Phänomen der „Emergenz“ (unerwartete Fähigkeiten) werden meisterhaft aufgegriffen. Nicht ohne Grund landete das Buch direkt auf SPIEGEL-Bestseller Platz 2. Und auch Nevio ist eine hochaktuelle Figur, ein Milliardär mit Hybris, der wie ein direktes Echo auf Elon Musk oder Sam Altman wirkt. Diese Kritik am Milliardärs-Kult ist ein wichtiger Sub-Text. Ein weiteres wirklich starkes Element ist das Setting. Der geniale Kontrast von mittelalterlicher Burg und moderner KI-Technologie ist atemberaubend originell. Die alten, dicken Mauern, die düsteren Gänge, die klaustrophobischen Verliese kombiniert mit hochmodernster Technik, Sensoren, Projektionen, KI-Steuerung. Wenn die Technik in dieser bedrückenden Umgebung durchdreht, verstärkt sich das Bedrohungsgefühl exponentiell. Die KI kontrolliert alles: Türen, Licht, Luft, Töne. Poznanski hebt das Locked-Room-Genre auf ein neues Level. Auch das Konzept des mörderischen Escape-Games ist clever, sie dreht das populäre Freizeitphänomen ins Grauenvolle. Die detailreiche Beschreibung der Rätsel macht das Lesen zu einem interaktiven Vergnügen, man rätselt aktiv mit. Poznanski beherrscht Tempo und Struktur eines Thrillers perfekt. Kurze Kapitel, viele Perspektivwechsel, ständige Cliffhanger machen das Buch zu einem klassischen „nur-noch-ein-Kapitel“-Erlebnis. Die Zeitkompression erhöht die Intensität, es gibt keine Zeit zum Durchatmen. Ich habe das Buch in zwei Tagen durchgelesen. Warum nicht die vollen 5 Sterne? Die Figuren, die Test-Spieler:innen, sind für mein Empfinden nicht immer scharf genug gezeichnet und bleiben teilweise blass. Man merkt sich ihre Namen schwer, ihre Motivationen wirken teilweise konstruiert, ihre inneren Konflikte werden nicht immer tief genug ausgelotet. Das ist bei einem KI-Thriller vielleicht sekundär, die KI ist der Star, nicht die Menschen. Aber gerade damit die Bedrohung wirklich unter die Haut geht, müsste ich mit den Menschen stärker mitfiebern. Auch die Auflösung war für mich okay, aber nicht mind-blown-mäßig, manche Wendungen sind vorhersehbar. Fitzek beispielsweise zeichnet seine Figuren oft plastischer. Mein Fazit: Ein wirklich starker KI-Thriller mit brandaktueller Thematik. Das geniale Setting, die klaustrophobische Escape-Room-Atmosphäre und die kluge Reflexion der KI-Ethik-Debatte machen das Buch zu einer empfehlenswerten Lektüre. Ich werde definitiv auch Poznanskis andere Werke lesen: „Erebos“, „Das Signal“, die Vanitas-Reihe und die Kollaborationen mit Arno Strobel. Empfehlenswert für Fans von Techno-Thrillern und Locked-Room-Suspense wie Sebastian Fitzek, Arno Strobel, Andreas Eschbach oder Marc Elsberg. Für alle, die brandaktuelle KI-Themen, klaustrophobische Escape-Room-Settings und atemlose Pageturner lieben. Auch für Erebos-Fans, die auf einen ähnlich atemlosen Techno-Thriller warten. Eher nichts für dich, wenn du tiefgehende Charakter-Entwicklung brauchst, mit klaustrophobischen Settings oder KI-Ängsten empfindlich umgehst oder auf mind-blown-Twists am Ende bestehst.
Ich habe die Bücher von Ursula Poznanski als Jugendliche verschlungen und dann ewig nichts mehr von ihr gelesen. Nun habe ich "Die Burg" aus der Bücherei ausgeliehen und fand den Ansatz zwar echt spannend, aber die Umsetzung kam leider nicht an Erebos oder Thalamus ran... Die ersten 130 Seiten passiert einfach nichts, dann wird es kurz spannend - und dann wiederholt sich die Handlung (neuer Raum wird geöffnet, irgendwas schreckliches ist passiert, Rätsel wird gelöst, neuer Raum wird geöffnet...) ein paar Mal zu oft. Die Auflösung fand ich dann allerdings wieder ganz gut. Solide, aber nicht so spannend wie vermutet!
Die Idee hinter dem Buch fand ich sehr spannend und für Fans von Escape Rooms ist die Geschichte sicher ein Highlight. Mir persönlich war der Fokus auf die Rätsel und das Setting teilweise etwas zu viel. Die Grundidee war cool und das Buch liess sich gut lesen, emotional konnte es mich aber nicht so abholen wie andere Bücher der Autorin. Insgesamt eine spannende Geschichte mit einer interessanten Idee, aber nicht mein Lieblingsbuch von Ursula Poznanski. ⭐ 3.25/5 Sterne
Sehr packendes Buch. Gut geschrieben. Baut sich etwas langsam auf. Wenn es dann einmal los geht, packt es den Leser
Krank! 🤯 Die Geschichte brauchte etwas, um in Fahrt zu kommen, doch sobald die KI übernahm, war ich gefesselt. Die düstere Mittelalter-Atmosphäre war total gut beschrieben und mich hats nicht nur ein Mal vor Ekel geschüttelt (Stichwort Pestgrube 🤢). Für mich persönlich war das Buch etwas anstrengend zu lesen, weil ich enorm viel Vorstellungskraft benötigte, mir die Räume und all die abstrakten KI-Figuren vorzustellen und meiner Meinung nach das abgedruckte Kellersystem nicht immer mit den inhaltlichen Beschreibungen übereinstimmte. Oft habe ich mich beim Lesen genauso verloren gefühlt, wie die Charaktere 😅 Außerdem gab es kleinere Logikfehler (einmal gebrochener Finger an der rechten, aufeinmal an der linken Hand 🙈). Allem in allem aber ein wirklich gelungener Thriller! ☺