Empfehlungen basierend auf "Die Bibel"
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von Anselm Grün
Physik und Religion gelten zu Unrecht als zwei völlig getrennte Welten. Anselm Grün und sein Bruder Michael Grün, ehemaliger Physik- und Mathematiklehrer, zeigen in diesem Buch, dass der Dialog zwischen Quantenphysik und Religion nicht nur sinnvoll, sondern auch fruchtbar sein kann. Verständlich und unterhaltsam beschreiben beide die Schnittstellen und zeigen, dass Religion und Wissenschaft oft nur zwei Seiten einer Medaille sind. Dieses Buch zeigt, dass beide – Physik und Religion – den Menschen Wege zur Lebensbewältigung und verschiedene Zugänge zur Erkenntnis der Wahrheit bieten können.
von Tobias Faix
Wie verliert man seinen Glauben? Warum geht es oft jungen Leuten so? Die Autoren lassen Menschen zu Wort kommen, die sich vom Glauben abgewandt haben, und forschen nach Gründen. Sie stoßen auf Erschütterndes genauso wie auf Unverständliches, auf Herausforderndes wie Bedauernswertes. Auch wenn jeder seine eigene Geschichte hat, lassen sich doch bestimmte Leitmotive ausmachen, die zu einer Abwendung vom Glauben beitragen. Ein erhellendes Buch für Pastoren, Jugendleiter etc.
von Malte Detje
Wenn Gott nicht hält, was er verspricht, muss dein Glaube nicht am Ende sein! Dieses Buch wirft einen Anker für dich aus, wenn du zweifelst, ob Gott überhaupt noch da ist. Wenn du versuchst, Kontakt aufzunehmen, es von Himmelsseite her aber verdächtig leer bleibt. Die unumstößliche Wahrheit ist: Gott hat ein Ja für uns. Er ist und bleibt uns in Liebe zugewandt. Auch wenn wir seine Gegenwart nicht spüren, ist diese Zusage tragfähig. Gerade jetzt, mitten in deinen Zweifeln, kannst du ihm aufs Neue begegnen. Stand: 1. Auflage 2020
von Martin Luther
Die Bibel in der Übersetzung nach Martin Luther: exklusive Schmuckausgabe Die Lutherbibel zählt bis heute zu den wichtigsten Bibelübersetzungen und wird weltweit von Protestanten verwendet. Die zum 500-jährigen Reformationsjubiläum erschienene Schmuckausgabe der Bibel enthält den komplett durchgesehenen Bi-beltext und 64 informative Sonderseiten zum Thema Martin Luther als Mensch, Re-formator und Bibelübersetzer. Ergänzt wird der Info-Teil durch die Vorreden Luthers zu den biblischen Büchern und die Hintergrundinformationen zu den Revisionen der Lutherübersetzung von 1546-2017. - Die komplette Bibel in der Übersetzung Martin Luthers: Altes und Neues Testa-ment mit Apokryphen - Großer Infoteil: Martin Luthers Wirken als Reformator und Bibelübersetzer - Mit zahlreichen farbigen Abbildungen und Landkarten am Buchende - Schön gestaltete Schmuckbibel: weißer Festeinband mit Lutherrose, Fadenhef-tung, Lesebändchen - ein hochwertiges Geschenk zur Taufe, Hochzeit oder zur Konfirmation Revision 2017: Was ist neu an der Lutherbibel? Verständlicher und näher an Martin Luthers kraftvoller Sprache: 500 Jahre nach der Reformation liegt die Lutherbibel in einer überarbeiteten Fassung vor, die die aktu-elle Bibelforschung genauso berücksichtigt wie die Besonderheiten der Sprache Martin Luthers. - Genau und präzise: die Treue gegenüber dem Ausgangstext ist ein zentrales An-liegen der Revision - Typisch Luther: Rückkehr zu den prägnanten Formulierungen Martin Luthers - Verständlich: nicht mehr gebräuchliche Begriffe wurden dem heutigen Sprach-gebrauch angepasst - Schärfung des theologischen Profils durch Vereinheitlichung zentraler Begriffe - grundlegende Überarbeitung der Apokryphen und Anpassung der Verszählung an andere Bibelübersetzungen Martin Luther – Leben und Wirken. Bibelausgabe mit großem Info-Teil. Inhaltsübersicht der Sonderseiten dieser exklusiven Bibel: Martin Luther: Leben und Glauben. Informationen zu seiner Jugendzeit, vom Be-ginn seines reformatorischen Schaffens, über den kaiserlichen und päpstlichen Prozess gegen ihn, über seine Rolle im Bauernkrieg bis zu seinem Wirken bei der Formierung des reformatorischen Lagers sowie zu seinen letzten Lebensjahren Luthers Vorreden zur Bibel, u. a. zu den fünf Bücher Mose, Buch Hiob, Psalmen, Briefe des Paulus, Briefe des Petrus und die Offenbarung des Johannes Dem Volk aufs Maul gesehen – Martin Luther als Bibelübersetzer: von seiner Über-setzung des Neuen Testaments auf der Wartburg, über seine Sprach-Kompetenz, über seine Übersetzungsmethode, über seine späteren Bibelübersetzungen bis zu Luthers Bedeutung für die Geschichte der deutschen Sprache
von Andreas Krebs
Queer“ steht für Lebenswirklichkeiten, die patriarchale und heteronormative Muster unterlaufen. An deren Durchsetzung war und ist das Christentum in großem Maß beteiligt. Gott queer zu denken, schließt darum die radikale Dekonstruktion überkommener religiöser Bilder ein – und eröffnet gerade damit ungeahnte Zugänge zu einem Gott, der/die sich als immer schon anders erweist als von uns gedacht. Das Buch führt in queer-theologische Diskurse ein, die sich bislang vor allem im angelsächsischen Sprachraum entwickelt haben. Darüber hinaus zeigt es, dass „queer“ mehr ist als ein Modeausdruck. Als Leitbegriff eines kritischen Empowerments kann er zugleich dabei helfen, zu neuen Dimensionen der Gottesrede vorzustoßen. → Queer sein gehört zur Kirche dazu
von Vishal Mangalwadi
Als Buch der Bücher wurde die Bibel aus der Mitte gedrängt. Sola scriptura - "allein die Schrift", lehrte einst Martin Luther. Aber die Reformation ist lange her, und längst haben andere Kräfte ihren Alleinstellungsanspruch in den Ring geworfen. Dieser Verlust der Mitte ist heute mit Händen zu greifen. Vishal Mangalwadi hat genau das großartig dokumentiert. Vor allem aber konzentriert er sich auf die Epochen der Gravitationskraft der Bibel, die über Jahrhunderte hinweg immer wieder Menschen inspirierte und Kultur erschuf. Ob Menschenrechte, technologischer Fortschritt, Musik, Architektur oder Demokratie-Entwicklung: Immer stand die kulturprägende Kraft der Bibel jenen Menschen zur Seite, die die Welt mit neuen Innovationen beschenkten. "Das Buch der Mitte" ist das seltene und glückliche Zusammenkommen von lebendiger Erzählung, nüchterner Beweisführung und überraschenden Einsichten, die uns den Schatz der Bibel wieder vor Augen führen und zerrissene Landkarten wieder zusammensetzen. Ein Muss für sprachfähige Christen.
von Ole Hallesby
Ole Hallesby hat mit seinem Buch bereits viele Generationen von Christen begleitet und beraten. Sein reicher Erfahrungsschatz und die Begegnung mit Menschen ließen ihn zugleich tiefgehend und einfach schreiben: wie man beten kann, über die Schwierigkeiten, über Kampf und Missbrauch, über Formen und Geheimnisse des Gebets. Diese persönliche Anleitung hat bis heute nichts von ihrer Wirkung verloren.
von Alisa Childers
Dieses Buch ist ein starker Anker gegen gewisse Unterströme der postevangelikalen Theologie, die seit Jahren die apologetischen Fundamente der Kirche unterspülen. Dies führt mittlerweile zu einer ernsthaften Erosion des Glaubens. Alisa Childers beschreibt eindrücklich, was ihren eigenen Glauben ins Wanken gebracht hat, welche konstruktivistischen Denkfiguren hier toxisch und destabilisierend wirkten und wie sie durch den Zweifel hindurch einen gefestigten Jesus-Glauben zurückgewinnen konnte. Sie liefert ein gut reflektiertes und gründlich recherchiertes Handwerkszeug für theologische Laien, um im Ozean wechselnder Strömungen und Meinungen einen guten Grund zu finden: Christus. Das Buch ist inspirierend und informativ und füllt eine klaffende Lücke im evangelischen Argumentationsgefecht. Das Buch führt eindrücklich vor Augen, in welchen tiefen Zwiespalt oder gar Abgrund solche uferlosen Skeptizismen mit ihren sirenenhaften Beschwichtigungsformeln fromme Seelen stürzen können. Childers Erfahrungen offenbaren zugleich den dringenden Bedarf an neuen theologischen Ansätzen, die nicht nur das Verbürgte verteidigen, sondern die biblische Botschaft mit frischen Augen und einer frischen Denke neu einsichtig machen.
von Meir Shalev
Im Anfang war das Wort. Aber wer gab wem den ersten Kuss? Worüber wurde zum ersten Mal gelacht, zum ersten Mal geweint? Wer empfand den ersten Hass? Wovon handelte der erste Traum? Meir Shalev spürt in der Bibel den ›ersten Malen‹ nach – mit überraschenden Ergebnissen.
von Eberhard Jüngel
(1934-2021) 1961 Promotion; 1962 Habilitation; Professor emeritus für Systematische Theologie und Religionsphilosophie an der Universität Tübingen.