4.1

Die Bibel nach Biff.

von Christopher Moore, Jörn Ingwersen

Format:Softcover
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Gegenwarts- & Literarische Fiktion
576 SeitenSoftcover
Erschienen an: 2002-12-01

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Aktuelle Rezensionen(3)

4.1(15 ratings)
YvonneRezension von Yvonne

Die wilden Jugendjahre von Jesus. Hier bekommt so ziemlich jede Glaubensrichtung ihr Fett weg. 😆 Die Bibel nach Biff. Die wildenJugendjahre von Jesus, erzählt von seinem besten Freund. Das mutet ziemlich lästerlich an, ist es aber gar nicht. Wer weiß schon wirklich, was damals passierte. Warum also, soll es nicht so gewesen sein, wie Biff es uns erzählt? Haben wir uns nicht alles schon mal gefragt warum römische Statuen kein Geschlechtsteil haben oder es abgebrochen ist? Nun haben wir die Lösung. Jesus als Jude, ist ja beschnitten und wollte eigentlich das diese Statuen auch beschnitten sind. Leider war er sehr ungeschickt, und hat zu doll mit Hammer und Meißel zugehauen. Schon lange habe ich bei einem Buch nicht mehr so viel gelacht. Mit viel Fantasie und Fabulierkunst entwirft Christopher Moore ein buntes Bild vom Leben Josuas und Biffs. Im Mittelpunkt steht die unerschütterliche Freundschaft der beiden, die ein Leben lang hält und die beide regelmäßig aus brenzligen Situationen rettet. Vieles in dem Buch ist eindeutig zweideutig und mit Sexszenen spart der Autor nicht. Schließlich beweist Biff seine Freundschaft zu Josua dadurch, dass er sich „aufopferungsvoll“ um alle Frauen kümmert, die Josua abweist, weil er allen fleischlichen Gelüsten entsagt. Naja, gegen einen guten Wein oder auch zwei hat der Messias nichts einzuwenden. Ich bin mir allerdings sicher, dass dieses Buch nicht allen gefallen wird und einigen das Lachen im Halse stecken bleiben wird. Schließlich wird hier das Christentum sehr heftig durch den Kakao gezogen und auch der Buddhismus und die indischen Yogis bekomme ihr Fett ab. Wer also die Religion ernst nimmt und meint, dass man darüber keine Scherze machen darf, sollte das Buch meiden.

Manuela HenningRezension von Manuela Henning

Super lustiges Buch! Mal etwas anderes

BettinaRezension von Bettina

Zwei Sterne bekommt das Buch von mir - 'it was okay'. Dass ich es gar nicht mochte, kann ich nämlich nicht sagen. Wobei ich irgendwo zwischen einem und zwei Sternen schwanke. Wieso? Ich teile offenbar einfach Christopher Moores Humor nicht. Das Buch habe ich bereits vor einigen Jahren schon einmal begonnen und abgebrochen. Um meinen SuB jetzt zu verkleinern, nahm ich es wieder in die Hand. Ich fand es zwar nicht so schlecht, dass ich es nochmals abbrechen wollte. Aber so richtig begeistern konnte es mich auch nicht. Zu viele flache Witze, zu viele Längen, zu viel Langweile. Und dann wieder die gleichen Witze. Ich denke, es wird sicherlich denjenigen gefallen, die auch mit dem Humor des Autor klarkommen. Ich tu das offensichtlich nicht. Daher: zwei Sternchen. Und nun kann ich mich endlich wieder einem anderen Buch widmen.

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