Herzerwärmender Roman über das Leben, das Sterben und das, was das Leben lebenswert macht.
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Die Bestatterin von Kilcross
von Anne Griffin, Martin Ruben Becker
Herzerwärmender Roman über das Leben, das Sterben und das, was das Leben lebenswert macht.
Aktuelle Rezensionen(1)
Jeanie Masterson ist die Tochter des Bestatters in dem beschaulichen irischen Städtchen Kilcross. Von ihrem Vater hat sie die Gabe geerbt, mit den Verstorbenen sprechen zu können und deren letzten Wünsche entgegenzunehmen. Diese Fähigkeit verleiht ihr einen besonderen Status, zugleich bedeutet sie aber auch eine große Bürde: Denn sie muss entscheiden, welche Botschaften sie den Verbliebenen übermittelt und welche sie lieber für sich behält. Als ihre Jugendliebe Fionn nach London geht, fühlt Jeanie sich zum Bleiben verpflichtet, weil sie hier in Kilcross gebraucht wird. Aber vergessen kann sie ihn nie. Mit Jeanie bin ich nicht wirklich warm geworden, ständig grübelt sie über ihr Leben, ist enttäuscht von den Eltern, die wegziehen wollen, nimmt ihren Ehemann als selbstverständlich hin und ist insgesamt für eine Frau von Mitte 30 erstaunlich unreif. Zwischendurch werden Szenen aus der Jugend eingestreut, was den Lese Fluss extrem stört und verwirrt. Alles in allem ein zähes, langweiliges Buch. Kann man lesen, muss man nicht.