Empfehlungen basierend auf "Die Amateure"
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von Dietlind Falk
Ein hinreißender Roman über Freundschaft und Freiheit – und darüber, wie man beides wiederfindet, wenn es einem abhandengekommen ist. „Das ist schmutzig, schnell, unaushaltbar komisch und schreiend traurig, einfach richtig gut kaputt – Dietlind Falk tätowiert euch den Punk in die Herzen." Simone Buchholz Ein müffelnder ausgestopfter Alligator im Schaufenster, leere Bierflaschen auf der Anmeldungstheke, ohrenbetäubender Metal: Willkommen im Tattoostudio NO REGRETS. Hier, irgendwo zwischen Dortmund und Duisburg, stechen die zwei besten Freunde Hänk und Muddy seit Jahrzehnten Rosen, Anker, Fußballvereinswappen und Totenköpfe. Doch die Welt um Hänk und Muddy herum hat sich verändert, und die beiden abgehalfterten Typen sind Auslaufmodelle geworden. Um das NO REGRETS vor dem Ruin zu retten, holen sie die junge Luz in den Laden - und zwischen den drei Außenseitern entwickelt sich eine unfreiwillige, tiefe Freundschaft, die nicht nur das NO REGRETS mit neuer Lebensfreude erfüllt.
von Frank Baer
April 1945: Angeführt von Maxe Milch, Spitzname »Magermilch«, irren nach Pilsen verschickte Berliner Schüler in den Wirren des Krieges heimwärts – zwischen geschlagenen Soldaten, Gefangenenkolonnen und Flüchtlingstrecks, querfeldein, durch Wälder und Felder, zu Fuß, in Güterwaggons, auf Lastern, mit Pferdefuhrwerken. Sie sehen die Toten am Wegesrand, begegnen amerikanischen Soldaten und Menschen, die sich in ihren Häusern und Höfen verschanzt haben. Als sie endlich zu Hause sind im zerstörten Berlin, findet dort keiner, was er sich während des langen Weges erträumt hat.
von Dirk Bernemann
Gunnar Bäumer hat vor sieben Jahren mit Ende Zwanzig die Provinz verlassen, um nach Berlin zu ziehen. Jetzt kehrt er für eine Woche in sein Elternhaus zurück, um »das Haus zu hüten«. In diesen Tagen findet auch das alljährliche Schützenfest statt, dem er sich eigentlich verweigern wollte, um zur Ruhe zu kommen. Doch dem Fest entkommt er nicht und muss sich innerhalb der nächsten Tage dem Dorfleben, seinen Lebenskonzepten und seiner Vergangenheit stellen, vor allem auch seiner Jugendliebe Franziska mit deren Ehemann.
von Joachim B. Schmidt
Lárus, Aushilfe im Altenheim und Taugenichts, trifft auf Grímur, einen ehemaligen Fischer. Der eine hat das Leben noch vor sich, beim anderen geht es zu Ende. »Der Schlächter« wird Grímur genannt, man raunt sich zu, er soll einen Mord begangen haben. Und während Lárus seine Drogendealerei immer mehr aus der Hand gleitet, entwickelt sich eine unwahrscheinliche Freundschaft zwischen dem Alten und dem Jungen – die beide ihre Geheimnisse mit sich tragen.
von Jill Barklem
Es wird gelacht, gegessen, gespielt … kurzum: gelebt. Eine behagliche Atmosphäre, in der man sich herrlich verlieren kann. Eric Mayer auf juliliest.net
von Gernot Gricksch
Ein ehemaliges Mitglied der 1960 im Hamburger Stadtteil Farmesen-Berne gegründeten Clique schildert unterhaltsam den Werdegang jedes einzelnen Kirschkernspuckers über 4 Jahrzehnte hinweg.
von Frieda Lamberti
Auftakt zu einer spitzenmäßigen Reihe um echte Kerle von Bestsellerautorin Frieda Lamberti.Von außen betrachtet sind Marek und Inga mit ihrem kleinen Sohn Mika eine glückliche Familie. Doch hinter der Fassade brodelt es. Als Inga auf einer Beziehungspause besteht, gerät Mareks Leben völlig aus den Fugen. Gut, dass seine Freunde Moritz und Claudius fest an seiner Seite stehen. Wird es für den ehemaligen Schlagmann des legendären Ruder-Vierers ein Happy End geben?
von Thomas Meyer
Der Best- und Longseller mit über 200 000 verkauften Exemplaren im ›schejnen‹ Geschenkformat
von Frank Schmolke
Frank Schmolke, selbst jahrelang Taxifahrer in München, beschreibt in dieser Graphic Novel eindringlich die ungewisse Zukunft des Taxigewerbes und die Kehrseite des Münchner Oktoberfestes.
von Sven Regener
„So schön hat noch keiner über die Absurditäten in diesem Leben geschrieben.“ (Elke Heidenreich)Deutschland, 1980: Aufgewachsen in dem trostlosen, spießbürgerlichen Bremer Neubauviertel Neue Vahr Süd, steht Frank Lehmann zum ersten Mal in seinem Leben vor einem echten Problem: Er hat schlicht und einfach vergessen, den Wehrdienst zu verweigern. Und während er nun in der Kaserne Strammstehen und bedingungslosen Gehorsam lernen soll, proben seine Freunde schon einmal die proletarische Weltrevolution. Und es kommt noch schlimmer, denn der Auszug von Zuhause in eine chaotische Wohngemeinschaft stellt Frank vor existenzielle Fragen wie: Wer macht den Abwasch? Und: Wer darf eigentlich Sibille küssen? Die grandiose Vorgeschichte von »Herr Lehmann«.