Nur acht Motive, darunter die Liebenden, die Kraft, der Teufel und die Gerechtigkeit. Als die junge Meredith auf der Suche nach den Wurzeln ihrer Herkunft durch Paris streift, stößt sie auf ein seltenes und unvollständiges Set Tarotkarten aus vergangener Zeit - und eine der Karten trägt unverkennbar ihre eigenen Züge! Die verblüffende Ähnlichkeit verwirrt Meredith völlig. Ist es Zufall, dass die Karten sie ebenso in den Süden Frankreichs führen wie die wenigen Familienerbstücke, die sie besitzt? Liegt etwa eine Botschaft in der Karte der Gerechtigkeit? Immer wieder taucht der Name einer jungen Frau auf: die Zeichnerin der Karten. In ihren Bildern erzählt sie die Geschichte ihres Bruders Anatole und seiner großen Liebe. Ihre Karten kennen die Wahrheit - und mehr als hundert Jahre später droht sich die Vergangenheit zu wiederholen.
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Die achte Karte
von Kate Mosse
Nur acht Motive, darunter die Liebenden, die Kraft, der Teufel und die Gerechtigkeit. Als die junge Meredith auf der Suche nach den Wurzeln ihrer Herkunft durch Paris streift, stößt sie auf ein seltenes und unvollständiges Set Tarotkarten aus vergangener Zeit - und eine der Karten trägt unverkennbar ihre eigenen Züge! Die verblüffende Ähnlichkeit verwirrt Meredith völlig. Ist es Zufall, dass die Karten sie ebenso in den Süden Frankreichs führen wie die wenigen Familienerbstücke, die sie besitzt? Liegt etwa eine Botschaft in der Karte der Gerechtigkeit? Immer wieder taucht der Name einer jungen Frau auf: die Zeichnerin der Karten. In ihren Bildern erzählt sie die Geschichte ihres Bruders Anatole und seiner großen Liebe. Ihre Karten kennen die Wahrheit - und mehr als hundert Jahre später droht sich die Vergangenheit zu wiederholen.
Aktuelle Rezensionen(1)
Ich gebe bei Seite 339 auf. Vorerst. Vielleicht starte ich es später noch einmal. An sich ist die Geschichte gut und spannend, aber es gibt so viele überflüssige Szenen, die alles in die Länge ziehen. Schade!