Empfehlungen basierend auf "Die 24 Gesetze der Verführung: Kompaktausgabe"
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von Mikael Krogerus
»Das Konzept der Reihe ist bestechend klar und jeder Band beinhaltet genauso viel wie nötig... die wichtigsten Theorien mit praktischen Beispielen kurzgefasst auf je einer Doppelseite.« Sonja Weber, Goslarsche Zeitung, 21.02.2024
von Robert Greene
Robert Greene, Jahrgang 1959, studierte Klassische Philologie und Vergleichende Literaturwissenschaft. Er arbeitete als Redakteur in New York und London, bevor er sich 1987 in Los Angeles niederließ, wo er als Drehbuchautor, Dramatiker, Essayist und Übersetzer lebt. Hartmut Schickert (1950–2008), Germanist und Anglist, arbeitete als Sachbuchlektor für namhafte deutschsprachige Verlage und lebte zuletzt als freier Autor und Übersetzer in München und Stuttgart. Zusammen mit Birgit Brandau verfasste er »Hethiter. Die unbekannte Weltmacht« (München 2001) und zuletzt »Troia. Wie es wirklich aussah« (mit Peter Jablonka, München/Zürich 2004). Birgit Brandau, geboren 1951, studierte Theaterwissenschaften und Pädagogik, arbeitete an verschiedenen deutschen Bühnen als Dramaturgin, später als freie Autorin und Übersetzerin. Sie ist Autorin des Hethiter-Romans »Der Sieger von Kadesch« (München 2001) und von »Troia. Eine Stadt und ihr Mythos« (Bergisch-Gladbach 1997). Zusammen mit Hartmut Schickert veröffentlichte sie »Hethiter. Die unbekannte Weltmacht« (München 2001) und zuletzt »Troia. Wie es wirklich aussah« (mit Peter Jablonka, München/Zürich 2004).
von Shane Parrish
Die Werkzeugkiste für gute EntscheidungenDenken ist nichts, was wir lernen können – werden die meisten behaupten. Shane Parrish war Agent bei einem Geheimdienst mit drei Buchstaben und musste auf die harte Tour feststellen, dass es gravierende Unterschiede beim Denken gibt. Nach einem Einsatz, der nicht mit dem gewünschten Erfolg endete, begann er, das Denken infrage zu stellen. In welchen Situationen können wir überhaupt klar denken? Wie lässt sich unser reflexartiges Denken verbessern? Sobald wir unter Druck geraten, entfernen wir uns automatisch von unserem eigentlichen Ziel und dem klaren Denken und Entscheiden. Shane Parrish hat in Gesprächen mit diversen Meister*innen des Denkens, wie beispielsweise Daniel Kahnemann, und durch eigene Reflexion herausgefunden, was klares Denken ausmacht. Welche Situationen prädestiniert sind für kluge Entscheidungen und klares Denken und wie wir uns den mentalen Raum dafür nehmen, zeigt Shane Parrish nun in seinem ersten Buch. Ausstattung: s/w, mit 12 Abbildungen
von Ed Catmull
Sigrid Schmid, Jahrgang 1975, übersetzt Sachbücher aus dem Englischen, u. a. Homers letzter Satz von Simon Singh und Unsterblich sein von Mark O`Connell. Thomas Pfeiffer, Jahrgang 1962, Übersetzer von Christopher Clark, Al Gore, Robert Skidelsky, Adam Tooze, Bob Woodward, Seymour Hersh.
von Boris Gloger
- Erfahren Sie, warum agile Unternehmenskulturen mehr Führung denn je brauchen - Systemisches Hintergrundwissen hilft Ihnen, die Prinzipien der Selbstorganisation zu verstehen - Schaffen Sie mit einfachen Werkzeugen den Rahmen für Selbstorganisation - Lernen Sie aus den Erfahrungen, Erfolgen und Misserfolgen der Autoren als Manager - Nutzen Sie die Tipps und Übungen, um Ihr persönliches Führungsverständnis zu formen „Mit selbstorganisierten Teams wird alles besser!“, schallen die Kampfrufe der Legion gewordenen Scrum-Berater. Blindlings läuft ihnen eine Schar von Managern nach – froh darüber, endlich die Last des Führens abwälzen zu können. Doch warum klappt es bei so vielen Teams mit der Selbstorganisation nicht? Dieses Buch räumt mit dem Klischee auf, dass Scrum und andere agile Managementmethoden funktionieren, wenn man Teams einfach sich selbst überlässt. Agilität befreit vor allem die mittleren Manager nicht von ihrer Verantwortung. Ganz im Gegenteil: Agile Selbstorganisation braucht Führung in ihrer besten Form – sie braucht Manager, die sich ihrem Menschsein stellen. Boris Gloger und Dieter Rösner zeigen, wie eng Agilität, Teamentwicklung und Führung miteinander verwoben sind. Die Theorie bleibt im Hintergrund – es ist keine „agile Führungslehre“, die hier entworfen wird. Erzählt wird von den persönlichen Krisen, vom eigenen Scheitern und dem Erkennen, wie Selbstorganisation gelingt. AUS DEM INHALT // Der Sandwich-Manager in der Falle: Warum das Führen heute so schwierig ist // Wie Selbstorganisation und Teamentwicklung funktionieren // Mensch, Modell, Manager: Agilität als Kultur des Gelingens // Welche Strukturen die Selbstorganisation anregen // Vom Anreizsystem zum Anerkennungssystem
von Ryan Holiday
Lass dich von Hindernissen niemals aufhalten und bleib stets gelassen - so lautet die "stoische" Kürzestformel dieses Buches. Ryan Holiday bedient sich der Philosophie der Stoiker nur als Aufhänger: Sein Buch will keine philosophische Auseinandersetzung mit dieser antiken Denkschule sein, sondern ein praktischer Leitfaden zur Umsetzung stoischer Denkansätze im Wahrnehmen, Handeln und Wollen von heute. Allerdings wiederholt er dabei wie ein gutmeinender Sonntagsprediger allzu oft bereits Gesagtes mit anderen Worten. Als historische Beispiele zitiert er meist Figuren der amerikanischen Geschichte, die hierzulande zum Teil wenig bekannt sind. Konkrete Anleitungen, wie man sich das "richtige" Wahrnehmen, Handeln und Wollen aneignet, bleibt er schuldig. Das Buch ist nicht mehr, aber auch nicht weniger als eine leicht verdauliche Einführung in einen philosophisch unterfütterten Pragmatismus und als solches gleichermaßen tauglich für Karriere, persönliches Leben und Führungspraxis, meint getAbstract.
von Jefferson Fisher
Bessere Gespräche, bessere Beziehungen, ein besseres LebenZwischenmenschliche Kommunikation ist das, was uns ausmacht, und stellt uns gleichzeitig vor große Herausforderungen: Was sage ich zu meiner Vorgesetzten, die meine Ideen ständig schlechtredet? Oder zu meinem Freund, der mich immer falsch versteht und gleichzeitig Recht haben will? Wie reagiere ich, wenn mein Gegenüber mein Nein nicht akzeptiert oder im Streit zu weinen anfängt? Auf welche Weise setze ich Grenzen oder bitte am besten um Hilfe?In typischen Alltagssituationen wie diesen – es muss kein hitziger Streit sein, es reicht schon ein unangenehmes Gespräch – sind wir oft unsicher. Und die besten Argumente und Reaktionen fallen uns sowieso erst hinterher ein. Doch damit ist jetzt Schluss!Denn Jefferson Fisher zeigt uns, wie wir für uns einstehen und die Beziehungen zu unseren Mitmenschen dennoch nicht gefährden. Als Rechtsanwalt ist er Experte für selbstbewusste, unmissverständliche, aber respektvolle Kommunikation und hat drei Strategien entwickelt, die sich in ihrer Einfachheit auf jede Lebenslage übertragen lassen.
von Binyamin Appelbaum
hat mit seinem Buch ein eindrückliches Lehrstück darüber verfasst, wie simple Ideen unter den richtigen Bedingungen, gewaltige Wirkung entfalten können.