Empfehlungen basierend auf "Der Winterteufel"
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von Charles Lewinsky
Der Sebi ist nicht gemacht für die Feldarbeit oder das Soldatenleben. Viel lieber hört und erfindet er Geschichten. Im Jahr 1313 hat so einer es nicht leicht in einem Dorf, wo die Hacke des Totengräbers täglich zu hören ist und Engel kaum von Teufeln zu unterscheiden sind. Doch vom Halbbart, einem Fremden von weit her, erfährt der Junge, was die Menschen im Guten wie im Bösen auszeichnet – und wie man auch in rauhen Zeiten das Beste aus sich macht.Mehr zum Inhalt:Es ist ein sonderbarer Fremder, der sich eines Tages am Rand des Dorfs einen Unterstand baut. Er hat nur ein halbes Gesicht, die Leute nennen ihn Halbbart. Er muss viel erlebt haben, doch was genau, erzählt er nicht – auch nicht dem jungen Sebi, der doch alles von ihm lernen und wissen möchte.Der Sebi ist kein Kind mehr, aber auch noch nicht erwachsen. Alle im Dorf glauben, dass er mal ins Kloster geht – nach Einsiedeln, zu den Mönchen, die man im Dorf nicht mehr mag, seit sie willkürlich die Grenze verschieben und die Bauern zur Waldarbeit abkommandieren.Mit seiner hellen, arglosen Bubenstimme erzählt der Sebi von seinen Erlebnissen in den aufregenden Jahren des frühen 14. Jahrhunderts. Und das Erzählen hilft ihm beim Verstehen.
von Andrzei Sapkowski
Polnischer Autor, geb. 1948. - Seit dem blutigen Überfall auf Cintra ist Ciri, die Thronerbin des Reiches, verschollen. Doch es gehen Gerüchte um, dass sie nicht tot ist, sondern von Geralt, dem Hexer, entführt und an einen geheimen Ort gebracht wurde. Und Geralt sieht sich mit heiklen Fragen konfrontiert. Hat Ciri wirklich magisches Potential? Oder ist sie nur das Medium einer bösen Macht? Der halbverfallene Stammsitz der Hexer wird zum Schauplatz einer großen Prüfung ...
von Maja Winter
Im Großkönigreich Le-Wajun ist die Ausübung von Magie verpönt. Im Nachbarland Kanchar hingegen hat man die dunkle Seite der Zauberei vervollkommnet. Zwischen beiden Reichen herrscht ein brüchiger Frieden. Doch die gefürchtete Gilde der Wüstendämonen schickt einen Attentäter aus, um den allseits beliebten Großkönig Tizarun zu töten. Die Auftraggeber des Mords ahnen nicht, dass die Wüstendämonen ihre eigenen Ziele verfolgen - und einen Plan, der bereits vor vielen Jahren geschmiedet wurde. Ein Wüstendämon hat sich am Hof von Le-Wajun eingeschlichen, getarnt als Knappe eines Fürsten. Er kennt das dunkelste Geheimnis des Großkönigs, und für ihn steht alles auf dem Spiel.
von Kim Forester
Der Krieg um Cavallon hat begonnen und nur ein Zusammenschluss aller Clans kann gegen Dromego gewinnen. Doch selbst als alle zusammen kämpfen, scheinen die Monster die Überhand zu gewinnen. Erst als Nixi das Geheimnis des Buches der Beschwörung ergründet und das Buch vernichtet wird, ist Dromegos Mutantenarmee besiegt. Nach dem Sieg gründen alle Clans einen neuen Pakt, um den Frieden in Cavallon zu sichern. - Im 4. und letzten Teil (zuletzt "Im Bann des Einhorns") müssen alle Clans zusammenarbeiten, ihr Misstrauen überwinden und über sich selbst hinauswachsen. Auch wenn der Zusammenschluss etwas einfach vonstattengeht, ist der Weg dorthin spannend beschrieben und mit interessanten Wendungen versehen. Die Protagonisten kommen wieder alle zu Wort und so erfährt man immer, wie es den lieb gewonnenen Figuren geht. Die Kämpfe werden nicht detailreich beschrieben, der Schrecken und das Leid kommen trotzdem sehr gut zur Geltung. Auch das Ende, das ein allumfassendes Happy End darstellt, passt zu der Geschichte. Zum Abschluss der Reihe.
von Judith und Christian Vogt
Sygna, die Stadt des Handwerks. DIe Stadt der magischen Zeichen. SEit die Armee von Kaiser Yulian die Stadt erobert hat, ist den Einheimischen die Ausubung ihrer jahrhundertealten Magie jedoch verboten. EIne Widerstandsgruppe will dies nicht hinnehmen. Auch Dawyd, Mitglied der Fechtgilde, wird fur die Ziele der Rebellen eingespannt. DEnn die kaiserliche Geheimpolizei strebt danach, die machtigen Wort-Zeichen unter ihre Kontrolle zu bringen. MIt ihnen waren die Besatzer in der Lage, Gefuhle und Gedanken zu manipulieren, und das muss um jeden Preis verhindert werden -
von Jona Dreyer
»Ihr habt die schönsten Augen, die ich je gesehen habe. Gelobt sei der heilige Bimbam!«Einen Krüppel nennen sie ihn. Abschaum. Von Dämonen besessen. Durch seine Tagblindheit ist der junge Bran verdammt zu einem Leben am Rande der Gesellschaft, die nichts für Menschen wie ihn übrig hat. Seine einzigen Begleiter: eine schwarze Augenbinde und die Erinnerung an einen Mann ohne Gesicht.In seiner Heimatstadt Farolaín soll ein priesterliches Konzil darüber entscheiden, ob er und seine Leidensgenossen endgültig aus den Städten verbannt werden. Doch das Schicksal führt seine Wege mit denen einiger ganz besonderer Menschen zusammen, darunter denen des verarmten, zynischen, vom Leben verbitterten Adelsmanns Garbhán Iarainn von Dunegal. Der ist in einem geheimen Auftrag unterwegs, dessen Ausführung die Stadt, das Konzil und alle Gläubigen in ihren Grundfesten erschüttern würde ...»Die Farbe des Mondlichts« ist eine Geschichte über Intrigen, Freundschaft, Glauben und unverbrüchliche Liebe. Sie ist eigenständig, abgeschlossen und kann unabhängig von den anderen Inselreich-Bänden gelesen werden.
von D. Dalton
In diesem ersten Band von All Things Impossible ist ein uraltes Böses zurückgekehrt und ein ebenso alter Krieg ist wieder aufgeflammt. Zum ersten Mal in der Geschichte wurde die Krone der Elfen gestohlen. Doch die junge Derora Saxen weiß nichts von alledem. Als sie mit ihrem besten Freund Kelin ihr Dorf verlässt, weiß sie nur, dass sie eine Kriegerin werden will. Sie weiß nicht, dass die unsterblichen Chemmen dem Reich der Dunkelheit entkommen sind in das die Elfen sie für Millennia verbannt hatten. Sie weiß nicht, dass Chemmenarmeen schon dabei sind sich an ihren verhassten Feinden, den Elfen, zu rächen, oder dass Chemmenagenten schon das elfische Königspaar ermordet haben. Und sie weiß nicht, dass sie durch ihre Hilfsbereitschaft gegenüber einem Fremden in einen Konflikt hineingerissen werden wird, der lange vor ihrer Geburt begann. Sie unternimmt die ersten Schritte ihrem Schicksal entgegen. In den Feuern eines uralten Krieges wird eine neue Heldin geschmiedet werden...
von Aleksandr M. Volkov
Einst hatte das Mädchen Elli das Wunderland von der bösen Hexe Gingema befreit. Doch ihr Gehilfe, der menschenscheue Tischler Urfin, ersinnt einen listigen Plan, um das Land zu unterwerfen. Er schnitzt sich eine Armee aus Holzsoldaten und haucht ihnen Leben ein. Elli erreicht ein Hilferuf aus dem Wunderland, und wieder macht sie sich auf die Reise. Dies ist ein weiterer Band der beliebten Zauberland-Reihe, in dem Elli, Toto, der Eiserne Holzfäller, der Weise Scheuch und der tapfere Löwe wieder neue Abenteuer zu bestehen haben.
von Barbara Hambly
Die eisigen Gletscher schieben sich unaufhaltsam weiter gen Süden. Nur die Feste von Dare steht noch als Bollwerk zwischen ihnen und dem Tal von Renwath. Die letzte Hoffnung der Überlebenden von Dare besteht darin, ein dreitausend Jahre altes magisches Gerät zu finden und zu beherrschen. Die Zauberer der Feste glauben, dass das Wissen um dieses Gerät im Gedächtnis des jungen Prinzen Tir verborgen liegt. Doch Tir wurde von Alketch entführt. Es ist die Aufgabe des Eisfalken, den Prinzen aus den Klauen des wahnsinnigen Magiers zu befreien.
von Ina Linger
Auftakt der Mondiar-Trilogie Inhalt: Gehe nie hinaus in die Nacht.Meide die Dunkelheit.Betrete niemals die Höhlen der Monandor.Sei vor der Dämmerung zuhause.Diese Regeln werden den Diatar von Kindesbeinen an eingebläut. Wer sich nicht an sie hält, ist des Todes. Das weiß auch der junge Krieger Jaro. Doch als er in einem Kampf mit den Monandor, den Dämonen der Dunkelheit, schwer verwundet wird, gelingt es ihm nicht mehr, vor Einbruch der Nacht zurück in sein Dorf zu kehren. Es ist ausgerechnet Risa, die ihn findet und in eine Höhle schleppt. Risa, die ihm zwar bereits das Leben rettete, als sie beide noch Kinder waren, die er jedoch seit Jahren nicht mehr gesehen hat. Sein Leben ein weiteres Mal in ihren Händen zu wissen, erfüllt Jaro mit Angst, denn eines weiß er mit Sicherheit: Niemand bleibt so unschuldig und gut, wie er als Kind einst gewesen ist - schon gar nicht eine menschenfressende Dämonin der Nacht ...