Empfehlungen basierend auf "Der Wind der Erinnerung"

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von Rachel Joyce

»Dies ist die Geschichte einer spektakulären Frauenfreundschaft, über die Wunder der Welt und die Freude am Unbekannten – und damit das perfekte Gegenmittel zu dieser seltsamen, eingeschränkten Zeit, die wir gerade durchmachen.« Der SPIEGEL-Bestseller von Rachel Joyce. Raus aus dem grauen London der fünziger Jahre, hinein ins Abenteuer bis ans andere Ende der Welt. Margery Benson und ihre junge Assistentin Enid Pretty wagen sich auf den Weg nach Neu-Kaledonien, um ihre Lebensträume wahr zu machen. Eine hinreißende Geschichte über Freundschaft und Freiheit, voller Mut, Hoffnung und Humor. »Es ist nie zu spät, sich selbst zu überraschen, daran wird man selten mit so viel Wärme und Witz erinnert wie in diesem Roman.« Freundin Zwei unvergessliche Freundinnen auf der Reise ihres Lebens: der große Roman von Rachel Joyce, Autorin des Welt-Bestsellers »Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry«.

von Frances Hodgson Burnett

Szenen einer Ehe Rosalie Vanderpoel, die naive Tochter eines New Yorker Millionärs, findet es zunächst sehr romantisch, den verarmten britischen Adeligen Sir Nigel Anstruthers zu heiraten und ihm auf sein einsames Anwesen Stornham Court zu folgen. Doch ihr Mann nutzt ihren Reichtum schamlos aus und bringt sie schließlich ganz unter seine Kontrolle. Nachdem ihre Familie lange nichts mehr von ihr gehört hat, bricht Rosalies jüngere Schwester Bettina nach England auf, um Nachforschungen anzustellen. Bald wird ihr klar, dass sie Rosalie aus ihrer Ehe retten muss … Ein faszinierender Roman über Liebe, Gaslighting und soziale Konventionen – und die Wiederentdeckung eines zeitlosen Klassikers.

von Sam Heughan

"Ein Buch, zwei Männer, ein Land, ein Roadtrip – ein Leseabenteuer!"

von Sally Page

Wir vergeben einen Oscar für das aufmunterndste Buch.

von Katie Fforde

Die Immobilienmaklerin Bella hat sich in ihrem neuen Leben in den englischen Cotswolds gut etabliert. Vergessen ist die heimliche Liebe zu dem verheirateten Dominic, wegen dem sie vor 3 Jahren Hals über Kopf ihre Heimatstadt verliess. Nun steht der Traummann vor ihr, Liebeskummer inklusive.

von Anstey Harris

Ein herzergreifender Roman über Reue, Verzeihen und neue AnfängeNach einer turbulenten Jugend als Aktivistin führt Judith mittlerweile seit vielen Jahren ein beschauliches Leben in England. In ihrem kleinen Laden widmet sie sich ganz der Reparatur lieb gewonnener Erinnerungsstücke – auch wenn die meisten ihrer Kunden eigentlich die Vergangenheit repariert haben möchten.Ihr ruhiges Leben nimmt ein jähes Ende, als urplötzlich James in ihrem Lädchen auftaucht. An der Seite ihrer Jugendliebe demonstrierte sie in Glasgow gegen die Atomkraft, bis er bei einer Razzia überraschend verhaftet wurde und daraufhin spurlos verschwand. Selbst nach all den Jahren erkennt sie ihn sofort. Da ist noch immer dieses ganz besondere Blau in seinen Augen. Ein Blauton, den sie vor 56 Jahren zuletzt gesehen hat – in den Augen ihres Babys, von dem James nicht einmal weiß …

von Valerie Wilson Wesley

>Gediegene Unterhaltung. Die Heldin ist keine Superfrau, sondern eine glaubwürdige Persönlichkeit mit Witz und Verstand. Ironische Seitenhiebe auf die amerikanische Gesellschaft und die geglückte Übersetzung runden einen Krimi ab, der für vergnügliche Lesestunden sorgen wird.

von Elizabeth Jane Howard

Die Autorin mag und versteht ihre Figuren, egal, was sie tun, sie erhebt sich nicht über sie. Man wird als Leserin direkt hineingezogen ins pralle Leben, in die menschlichen Tragödien und Komödien, die sich vor dem geschichtlichen Hintergrund des Zweiten Weltkriegs und der Folgezeit abspielen.

von Anthony Powell

Er ist so gut wie Balzac, so tief wie Joyce, so raffiniert wie Thomas Mann, so beschlagen wie alle drei zusammen und so süchtig machend wie Downton Abbey.

von Charlotte Roth

London 2011. Die junge Läuferin Jennifer will an den Olympischen Spielen teilnehmen. Jetzt aber drohen Panikattacken ihren Traum zu gefährden. Mit ihrem Trainer, dem Iren Gregory, der sie heimlich liebt, reist Jennifer nach Mandeville, auf den Landsitz ihrer Familie. Sie hofft, sich bei ihrer fast hundertjährigen Urgroßmutter Alberta Rat holen zu können. Auch diese hat einmal an einer Olympiade teilgenommen, damals in Berlin, im Jahr 1936. Auf den Spuren ihrer Familiengeschichte wird Jennifer lernen, worum es im Leben wirklich geht.