Empfehlungen basierend auf "Der Weg nach Los Angeles"

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von Christopher Paul Curtis

Eine furiose (Reise-)Geschichte.

von Dick Francis

Ein Zug voller Millionäre durchquert Kanada. Die reichen Pferdebesitzer wollen ihre Pferde in Toronto, Winnipeg und Vancouver an den Start begleiten. Doch die Fahrt wird ziemlich ungemütlich ...

von John Williams

Es war um 1870, als Will Andrews der Aussicht auf eine glänzende Karriere und Harvard den Rücken kehrt. Beflügelt von der Naturauffassung Ralph W. Emersons, sucht er im Westen nach einer "ursprünglichen Beziehung zur Natur". In Butcher's Crossing, einem kleinen Städtchen in Kansas, am Rande von Nirgendwo, wimmelt es von rastlosen Männern, die das Abenteuer suchen und schnell verdientes Geld ebenso schnell wieder vergeuden. Einer von ihnen lockt Andrews mit Geschichten von riesigen Büffelherden, die, versteckt in einem entlegenen Tal tief in den Colorado Rockies, nur eingefangen werden müssten: Andrews schließt sich einer Expedition an, mit dem Ziel, die Tiere aufzuspüren. Die Reise ist aufreibend und strapaziös, aber am Ende erreichen die Männer einen Ort von paradiesischer Schönheit. Doch statt von Ehrfurcht werden sie von Gier ergriffen - und entfesseln eine Tragödie. Ein Roman darüber, wie man im Leben verliert und was man dabei gewinnt. (Quelle: buchkatalog.de).

von W. Somerset Maugham

Es gibt keinen Ort in den malaiischen Staaten, der bezaubernder wäre als Tanah Merah. Und in Tanah Merah gibt es keine netteren Leute als die Cartwrights. Er ist ein ruhiger, angenehmer Zeitgenosse, und sie ist scharfzüngig und spielt hervorragend Bridge. Und doch hat dieses reizende Paar ein Geheimnis, so dunkel, dass sie der Polizeikommandant von Tanah Merah eigentlich verhaften müsste. Aber Fußspuren im Dschungel sind noch keine Beweise.

von Edward Abbey

Ed Abbey called The Monkey Wrench Gang, his 1975 novel, a "comic extravaganza." Some readers have remarked that the book is more a comic book than a real novel, and it's true that reading this incendiary call to protect the American wilderness requires more than a little of the old willing suspension of disbelief. The story centers on Vietnam veteran George Washington Hayduke III, who returns to the desert to find his beloved canyons and rivers threatened by industrial development. On a rafting trip down the Colorado River, Hayduke joins forces with feminist saboteur Bonnie Abbzug, wilderness guide Seldom Seen Smith, and billboard torcher Doc Sarvis, M.D., and together they wander off to wage war on the big yellow machines, on dam builders and road builders and strip miners. As they do, his characters voice Abbey's concerns about wilderness preservation ("Hell of a place to lose a cow," Smith thinks to himself while roaming through the canyonlands of southern Utah. "Hell of a place to lose your heart. Hell of a place... to lose. Period"). Moving from one improbable situation to the next, packing more adventure into the space of a few weeks than most real people do in a lifetime, the motley gang puts fear into the hearts of their enemies, laughing all the while. It's comic, yes, and required reading for anyone who has come to love the desert.

von John August

„wenn Ich Dich Sehen Kann, Können Sie Dich Auch Sehen ... Sei Vorsichtig, Arlo Finch!“ Irgendwas Stimmt Nicht In Pine Mountain. Das Merkt Arlo Finch Sofort, Als Er Mit Seiner Familie In Das Abgeschiedene Bergdorf Zieht. Was Hat Es Mit Den Merkwürdigen Tieren Auf Sich, Die Ihm Immer Wieder Am Waldrand Auflauern, Und Was Mit Dem Mädchen, Das Niemand Außer Ihm Sieht? Zum Glück Findet Arlo In Indra, Henry Wu Und Den Ortsansässigen Rangern Schnell Freunde, Die Sich Bestens Auskennen Mit Den Geheimnissen Der Langen Wälder, Mit Schutzzaubern Und Den Gefahren Der Wildnis. Doch Auch Sie Hätten Nie Geahnt, In Welch Unglaubliches Abenteuer Sie Geraten, Als Sie Die Wälder Gemeinsam Mit Arlo Betreten.

von Kent Nerburn

Der Theologe Kent Nerburn wird von dem Lakota Dan gebeten, seine Geschichte aufzuschreiben. Er trifft sich mit Dan, nimmt seine Aufzeichnungen mit und beginnt mit der Arbeit. Doch Dan gefällt Kents Ansatz nicht. Er verbrennt seine Unterlagen und fängt an, ihm seine Weltsicht zu erklären. Später gehen die beiden auf eine Reise, die sie bis zum Wounded Knee führt. Während der Fahrt erfährt Kent viel über die Geschichte und die Spiritualität der Lakota. Kent Nerburn (zuletzt "Von Mann zu Mann", ID-G 39/01) hat schon viele Bücher über die Native Americans geschrieben. Sein Buch "Nicht Wolf nicht Hund" erschien im Original 1994, in Deutschland 1997 unter dem Titel "Die letzten heiligen Dinge" (hier nicht besprochen). Leider macht der Autor aus meiner Sicht den Fehler, den er unbedingt vermeiden wollte: Statt einfach Dans Leben und Denken wiederzugeben, fällt er schnell in die Sicht des Weissen, der voller Ehrfurcht auf die Weisheit des Lakota blickt und Negatives ausblendet. Das auf dem Cover erwähnte Vorwort von Robert Plant besteht lediglich aus einem kurzen Gedicht. Möglich in Grossstadtbibliotheken

von Catherine Ryan Hyde

Der Highschool-Lehrer August Schroeder hat nach dem Tod seines siebzehnjährigen Sohnes nur ein Ziel: Er will die gemeinsam geplante Reise nun allein unternehmen, um etwas von der Asche seines Sohnes im Yellowstone-Nationalpark zu verstreuen.Doch schon bald sieht es ganz so aus, als wollte ihm das Schicksal einen Strich durch die Rechnung machen. Sein Wohnmobil bleibt mitten im Nirgendwo liegen, und die Reparaturkosten würden sein Budget für diese ihm so wichtige Reise sprengen.Aber dann macht ihm der Besitzer der Autowerkstatt ein Angebot: Wenn er seine beiden Söhne Seth und Henry mit auf die Reise nimmt, wird er ihm das Wohnmobil kostenlos instand setzen. August ist hin- und hergerissen. Die Reise ist ihm wichtig, aber ist es wirklich eine gute Idee, die sieben- und zwölfjährigen Jungen mitzunehmen, wo er doch den Tod seines eigenen Sohnes noch lange nicht verarbeitet hat?Ein Roadmovie in Buchform: eine Reise durch die Schönheit der großen Nationalparks im Westen der USA und die Geschichte dreier Menschen, die ihren Platz im Leben noch finden müssen.

von Joe Sacco

Die Dene, die indigene Bevölkerung Kanadas leben schon seit ewigen Zeiten im Mackenzie River Valley. Sie gehören dem Land, nicht umgekehrt. Aber ihre Lebensweise wird durch den Abbau von Öl, Gas und Diamanten bedroht.

von Allan N. Derain

Die Anzeichen sind nicht mehr zu übersehen: Das Mädchen Luklak verwandelt sich in ein Krokodil. Genau genommen in eine Aswang, ein mythisches Wesen der Philippinen. Fasziniert entdeckt Luklak die Kraft ihres neuen Körpers, doch ihr Vater verzweifelt. Auf der Suche nach einem Heilmittel zieht er durchs Dorf, wo die Bewohner sich fürchten vor einem drohenden Piratenangriff. Luklaks Vater möchte bei den Weisen Beistand erbitten, doch als sich ein spanischer Pater, ein Affe in einer roten Hose und ein Haufen Seelenvögel einmischen, gerät das Unterfangen außer Kontrolle. In einem rauschenden Roman erzählt Allan Derain von Geisterwesen, Mythen und Legenden, von eifrigen Priestern und Kolonialherren, von Vater und Tochter und dem erstaunlichen Weg eines mutigen Mädchens.