Empfehlungen basierend auf "Der Verlust des Mitgefühls"
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von Aristoteles
Aristoteles Alle Werke In Einem Sammelband Organon; Kategorien, Hermeneutika, Erste Analytiken, Zweite Analytiken, Topik, Sophistische Widerlegung, Physik, Metaphysik, Nikomachische Ethik In diesem Sammelband (Format DIN A4) sind die folgenden Werke von Aristoteles enthalten: Organon; Kategorien, Hermeneutika, Erste Analytiken, Zweite Analytiken, Topik, Sophistische Widerlegung, Physik, Metaphysik, Nikomachische Ethik
von Edward W. Said
Edward W. Said (1935 – 2003) wurde in Jerusalem geboren und verbrachte seine Kindheit in Kairo. Nach seinem Studium in Princeton und Harvard lehrte er Englisch und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Columbia University sowie in Harvard und Yale. 2002 erhielt er gemeinsam mit Daniel Barenboim den Prinz-von-Asturien-Preis für seine Verdienste um die israelisch-palästinensische Aussöhnung.
von Marc Aurel
Marc Aurels »Selbstbetrachtungen« sind als wichtiges Werk der Stoa zentral im Philosophiestudium. Gernot Krapingers Neuübersetzung in zeitgemäßer Sprache ist mit reichen Erläuterungen versehen, die Traditionen in der antiken Philosophie sowie Querbezüge aufzeigen. Dazu werden Begriffe und die genannten Personen erklärt, es gibt einen Stammbaum und ein Nachwort zum Autor sowie zu Entstehungskontext und Wirkung seines einflussreichen Werkes.
von Friedrich Nietzsche
Sprache ist für Nietzsches Philosophie von zentraler Bedeutung. Umso erstaunlicher, d sich sprachphilosophische Äußerungen nur in einzelnen Werkabschnitten, Notizen und Fragmenten, in Aufzeichnungen und Aphorismen verstreut wiederfinden.Einzige Ausnahme ist Über Wahrheit und Lüge im aussermoralischen Sinne . Darin beft sich Nietzsche mit der Entstehung der Sprache und mit ihrer Relevanz für die menschliche Selbst- und Welterkenntnis. Die kurze Schrift ist daher ein Schlüsseltext, der für das Verständnis der lebenslangen Sprachreflexionen und der gesamten Philosophie Nietzsches immens wichtig ist.Über Wahrheit und Lüge wird hier erstmals ausführlich kommentiert. Ein Nachwort erläutert Quellen und Einflüsse von Nietzsches Text, seinen Inhalt und zentrale Argumentationslinien sowie seine Rezeption und Wirkung.
von Karl Marx
Eine schallende Ohrfeige für die etablierte Lehrstuhl-Philosophie ihrer Zeit: 1845/46 veröffentlicht, bekämpfen Marx und Engels in ihrem Werk die Weltabgewandtheit etwa der Junghegelianer und schaffen so eines der großen Werke des historischen Materialismus. Es müsse nun endlich um den »praktischen Umsturz der realen gesellschaftlichen Verhältnisse gehen, aus denen diese idealistischen Flausen« hervorgegangen seien. Der Grundgedanke der Schrift ist dabei ebenso einfach wie bestrickend: Nicht das Bewusstsein bestimmt das Leben, sondern das Leben bestimmt das Bewusstsein. Das extrem einflussreiche Werk, dessen zentrale Passagen in dieser knappen Auswahl geboten werden, hilft bis heute, der Realitätsflucht in den Elfenbeinturm entgegenzuwirken.
von undefined Epiktet
»Verlange nicht, dass das, was geschieht, so geschieht, wie du es wünschst, sondern wünsche, dass es so geschieht, wie es geschieht, und dein Leben wird heiter dahinströmen.« Goethe, Nietzsche und Hannah Arendt waren erklärte Bewunderer des kleinen Werks. Bis heute bietet dieser Klassiker der stoischen Philosophie Orientierung.
von undefined Aristoteles
Das Glück ist das höchste Gut des Menschen – aber worin besteht ein glückliches Leben? Und wie wird man ein guter Mensch? In der zehn Bücher umfassenden Nikomachischen Ethik grenzt Aristoteles Tugenden von Affekten und von tadelnswerten Charaktereigenschaften ab, untersucht die Bedeutung von Werten wie der Freundschaft und gibt gewissermaßen einen Leitfaden für ein gutes, tugendhaftes und glückliches Leben. Als ein Hauptwerk der westlichen Ethik ist die Nikomachische Ethik ein zentraler Text im Philosophiestudium. Diese Ausgabe bietet eine gut lesbare Neuübersetzung in zeitgemäßer Sprache und einen neuen Kommentar.
von undefined Epikur
1. Briefe 1.1. Brief an Herodot 1.2. Brief an Menoikeus1.3. Briefe an Freunde und Verwandte2. Sprüche 2.1. Entscheidende Lehrsätze2.2. Epikurs Weisungen 3. Werkfragmente aus einem Buch über die Ursachen der menschlichen Handlungsfähigkeit Editorische NotizAnmerkungenLiteraturhinweiseNachwort
von Daniel Heller-Roazen
Heller-Roazen besitzt eine Gelehrsamkeit, welche es mit den Heroen der Geisteswissenschaft, mit […] Bloch und Michel Foucault, aufnehmen kann und diese manchmal sogar, fast leichtfüßig, überbietet.
von Platon
Platon (um 428 v. Chr. Athen – um 347 v. Chr. Athen) legte mit der Begründung der philosophischen Akademie in Athen einen Grundstein der systematischen abendländischen Philosophie. In seinen Schriften lässt Platon seinen Lehrer Sokrates zu Wort kommen. Die hierbei entstandenen, sehr charakteristischen Zwiegespräche sind als »Sokratische Dialoge« bekannt und behandeln jeweils ein Thema. Berühmt ist beispielsweise »Phaidon« mit Argumenten für die Unsterblichkeit der Seele. Sein »Symposion« dreht sich in Gestalt einer berühmt besetzten Denkrunde um Liebe und Schönheit. Platons Themen sind heute noch Anknüpfungspunkte für die philosophische Diskussion: So befasst sich seine Ideenlehre im Kern mit dem Vorhandensein von gesichertem Wissen. In »Politeia« erdenkt er sich einen Idealstaat zur Schaffung von Gerechtigkeit.