Seit zwei Jahren wartest du auf ein Lebenszeichen von deinem Bruder. Sein Wohnmobil-Trip sollte unvergesslich werden. Aber seither keine Spur von ihm. Bis die Morde geschehen … Der neue Psycho-Thriller von Nr.1-Bestseller-Autor Arno Strobel Evelyn Jancke ist nur noch ein Schatten ihrer selbst, seit ihr Bruder Fabian zwei Jahre zuvor auf einem Wohnmobil-Trip spurlos verschwand. Es gibt kein Lebenszeichen von ihm, die Ermittlungen wurden eingestellt. Allein ihre Arbeit als forensische Psychologin hält Evelyn aufrecht, vor allem, als die Oldenburger Polizei um ihre Mithilfe bei einer Mordserie bittet. Im norddeutschen Raum tötet ein Unbekannter scheinbar wahllos Menschen auf Campingplätzen. Er kommt immer nachts und verschwindet unerkannt wieder. Bis es einen Zeugen gibt. Und daraufhin ein Phantombild. Evelyn traut ihren Augen nicht, als sie es sieht. Und fasst einen verzweifelten Entschluss, der sie alles kosten könnte …
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Der Trip – Du hast dich frei gefühlt. Bis er dich fand.
von Arno Strobel
Seit zwei Jahren wartest du auf ein Lebenszeichen von deinem Bruder. Sein Wohnmobil-Trip sollte unvergesslich werden. Aber seither keine Spur von ihm. Bis die Morde geschehen … Der neue Psycho-Thriller von Nr.1-Bestseller-Autor Arno Strobel Evelyn Jancke ist nur noch ein Schatten ihrer selbst, seit ihr Bruder Fabian zwei Jahre zuvor auf einem Wohnmobil-Trip spurlos verschwand. Es gibt kein Lebenszeichen von ihm, die Ermittlungen wurden eingestellt. Allein ihre Arbeit als forensische Psychologin hält Evelyn aufrecht, vor allem, als die Oldenburger Polizei um ihre Mithilfe bei einer Mordserie bittet. Im norddeutschen Raum tötet ein Unbekannter scheinbar wahllos Menschen auf Campingplätzen. Er kommt immer nachts und verschwindet unerkannt wieder. Bis es einen Zeugen gibt. Und daraufhin ein Phantombild. Evelyn traut ihren Augen nicht, als sie es sieht. Und fasst einen verzweifelten Entschluss, der sie alles kosten könnte …
Aktuelle Rezensionen(31)
Der Trip – Arno Strobel ⭐⭐,5 Nachdem mich mein erstes Buch von Arno Strobel schon eher nur mäßig überzeugen konnte, wollte ich ihm mit „Der Trip“ noch einmal eine Chance geben. Immerhin bekommt Strobel immer wieder sehr gute Bewertungen und ich dachte mir, vielleicht war mein erster Eindruck einfach nicht repräsentativ. Leider hat sich meine Meinung aber nicht wirklich geändert. Dabei hat das Buch zunächst vielversprechend angefangen. Am Anfang fand ich die Geschichte tatsächlich spannend und dachte noch: „Ach, vielleicht wird das ja doch richtig gut.“ Die Ausgangssituation mit dem verschwundenen Bruder und den Morden auf Campingplätzen fand ich interessant und hatte durchaus Lust herauszufinden, wie alles zusammenhängt. Leider flacht die Spannung für mich im weiteren Verlauf ziemlich ab. Gerade in der Mitte hatte ich immer wieder das Gefühl, dass eigentlich nicht wirklich etwas passiert und die Geschichte unnötig vor sich hin plätschert. Dadurch wurde es stellenweise ziemlich langweilig. Auch mit Evelyn als Protagonistin bin ich überhaupt nicht warm geworden. Im Gegenteil: Sie hat mich zunehmend genervt. Gerade weil sie als forensische Psychologin eigentlich wissen sollte, wie Menschen und psychologische Situationen funktionieren, fand ich ihr Verhalten teilweise erstaunlich naiv und wenig nachvollziehbar. Und dann kam das Ende – plötzlich und viel zu schnell. Nach all dem Aufbau wird die Geschichte meiner Meinung nach regelrecht im Schnelldurchlauf aufgelöst. Besonders einfallsreich oder überraschend fand ich die Auflösung leider auch nicht. Dafür, dass vorher so lange Spannung aufgebaut werden sollte, war mir das Finale einfach zu unspektakulär. Unterm Strich hat mich „Der Trip“ leider nicht davon überzeugt, Arno Strobel noch eine weitere Chance zu geben. Für mich war es kein schlechtes Buch, aber definitiv auch kein Buch, das ich weiterempfehlen würde. Wenn man „Der Trip“ nicht liest, hat man meiner Meinung nach eigentlich nichts verpasst. 😅
„Der Trip“ war für mich eine solide, aber nicht herausragende Lektüre. Die Geschichte startet interessant und baut die Spannung langsam auf, allerdings konnte sie mich nicht durchgehend fesseln. Viele Entwicklungen waren recht vorhersehbar und die Handlung zog sich an einigen Stellen etwas in die Länge. Positiv fand ich, dass man lange miträtseln konnte, wer hinter den Ereignissen steckt. Dennoch hat mich das Ende enttäuscht, da die Auflösung für meinen Geschmack zu schnell abgehandelt wurde und nicht ganz zur zuvor aufgebauten Spannung passte. Insgesamt ist „Der Trip“ kein schlechtes Buch und lässt sich gut lesen, aber es hat mich nicht nachhaltig beeindruckt. Für zwischendurch durchaus in Ordnung, allerdings kein Thriller, den ich unbedingt weiterempfehlen würde.
Der Schreibstil ist angenehm und dank der kurzen Kapitel fliegt man förmlich durch die Seiten. Während des Lesens hat mich die Geschichte definitiv gefesselt, umso enttäuschender fand ich allerdings das Ende. Ich hatte mit einem starken Finale und einigen überraschenden Wendungen gerechnet, doch das Potenzial wurde meiner Meinung nach nicht ausgeschöpft. Der finale Showdown war sehr kurz gehalten und vieles blieb im Dunkeln, wodurch bei mir einige Fragen offen geblieben sind. Die Grundidee der Geschichte fand ich zwar gut, besonders aus dem Ende hätte man aber deutlich mehr machen können. Insgesamt war es mir außerdem etwas zu wenig Thriller.
Sehr spannend und ein tolles Ende!
Gutes Buch !