4.0

Der Tischler und Sein Stutzer

von Tharah Meester

Format:Softcover

Der ehemalige Polizist und Waffenkenner Franco Deveraux unterstützt die Polizei Ascots bei der Ermittlung eines Mordfalles. Dabei gerät er selbst ins Visier des skrupellosen Täters. Ein Drohbrief weckt nicht nur alte Erinnerungen, sondern auch den ungezügelten Beschützerinstinkt eines Mannes, der in Francos Leben eigentlich nichts zu suchen hat - seines Strichers, der ihn mit seiner Ungezwungenheit um den Verstand zu bringen droht.Um für sein Auskommen zu sorgen, ist der Tischler Corvin Chancey gezwungen, anstatt seiner Möbelstücke sich selbst zu verkaufen. Sein Elend wird jedoch schlagartig zur Nebensache, als Franco in Gefahr zu schweben scheint. Instinktiv setzt er alles daran, den Mann zu beschützen, und bringt mit seinem Verhalten ihre Geschäftsbeziehung empfindlich aus dem Gleichgewicht. Plötzlich müssen beide ihre Gefühle füreinander überdenken. Ist es mehr als leidenschaftliche Begierde, das sie miteinander teilen?

Romance
506 SeitenSoftcover
Erschienen an: 2016-09-25

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Aktuelle Rezensionen(2)

4.0(2 ratings)
SanNitRezension von SanNit

Auch der zweite Teil der Ascot Crime Reihe war wieder sehr aufregend und spannend bis zum Schluss. Trotz der Umstände ging es bei mir mit einem Grinsen los. Franco und Corvin sind schon sehr speziell, um es einmal diplomatisch auszudrücken. Sie sagen und zeigen einander so oft, wie viel ihn der andere bedeutet. Und jedes Mal bekommen sie es in den falschen Hals. Vielleicht sind es nicht immer Worte oder Gesten, die man erwartet, aber so schwer von Kapisch waren selten Protas. Ich hätte sie so oft schütteln mögen. Aber trotzdem mochte ich die beiden auch unheimlich gerne. Man muss auch dazu sagen, dass sie gewissermaßen geprägt wurden und es einfach nicht wahrhaben wollten, dass den anderen etwas an ihm liegt. Außerdem ist noch der Standesunterschied zu überwinden, der sich nicht nur in der Aussprache der beiden widerspiegelt, sondern in ihrer ganzen Art und Weise. Wie immer in Ascot ist das Setting rau und düster. Ich finde, die Autorin hat sich da eine sehr interessante Welt geschaffen. Ich komme immer wieder gerne hierher zurück.

SanNitRezension von SanNit

Auch der zweite Teil der Ascot Crime Reihe war wieder sehr aufregend und spannend bis zum Schluss. Trotz der Umstände ging es bei mir mit einem Grinsen los. Franco und Corvin sind schon sehr speziell, um es einmal diplomatisch auszudrücken. Sie sagen und zeigen einander so oft, wie viel ihn der andere bedeutet. Und jedes Mal bekommen sie es in den falschen Hals. Vielleicht sind es nicht immer Worte oder Gesten, die man erwartet, aber so schwer von Kapisch waren selten Protas. Ich hätte sie so oft schütteln mögen. Aber trotzdem mochte ich die beiden auch unheimlich gerne. Man muss auch dazu sagen, dass sie gewissermaßen geprägt wurden und es einfach nicht wahrhaben wollten, dass den anderen etwas an ihm liegt. Außerdem ist noch der Standesunterschied zu überwinden, der sich nicht nur in der Aussprache der beiden widerspiegelt, sondern in ihrer ganzen Art und Weise. Wie immer in Ascot ist das Setting rau und düster. Ich finde, die Autorin hat sich da eine sehr interessante Welt geschaffen. Ich komme immer wieder gerne hierher zurück.

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