Empfehlungen basierend auf "Der Teufel von Köpenick"
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von Patrick Süskind
»Anders als alles bisher Gelesene. Ein Phänomen, das einzigartig in der zeitgenössischen Literatur bleiben wird.«
von Yvonne Widler
ist Journalistin, lebt in Wien und leitet das Lebensart-Ressort des Kurier. Für ihre gesellschaftskritischen Reportagen und Porträts wurde sie mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Prälat-Ungar-Preis für den Artikel „Gedanken von unheilbar kranken Menschen" oder dem Dr. Karl-Renner-Publizistikpreis für ihre Aufarbeitung des Schicksals eines Heimkindes. Als einfühlsame und unnachgiebige Journalistin beschäftigt sie sich regelmäßig mit dem Leben von Frauen, die in Gewaltbeziehungen gefangen sind und auch mit jenen, die das Martyrium nicht überlebt haben.
von Thomas Kundt
Man lacht, man greift sich ans Herz und man lernt noch einiges über das Leben (und den Tod).
von Massimo Bognanni
Ein packend erzählter Wirtschaftskrimi, der unhaltbare Missstände in unseren Behörden und der Politik aufdeckt.
von Massimo Bognanni
Banker, Topanwälte, Wissenschaftler - ein perfides Netzwerk von Experten hat sich formiert, um deutsche Steuerzahler zu bestehlen. Die Beute: rund zwölf Milliarden Euro. Die Staatsanwältin Anne Brorhilker nimmt es seit Jahren mit der weltweiten Finanzelite auf, um den Cum-Ex-Skandal aufzuarbeiten. Dabei wird offenbar: Der Staat war keinesfalls ahnungslos. Zahlreiche Finanzbeamte, Steuerfahnder, Amtsträger wussten von diesem Diebeszug, doch niemand setzte ihm ein Ende. Auf Basis investigativer Recherche und exklusiven Materials leuchtet Massimo Bognanni die skrupellosen Machenschaften der Betrüger und das Staatsversagen tiefgehend und vollumfänglich aus - ein packend erzählter Wirtschaftskrimi, der unhaltbare Missstände in unseren Behörden und der Politik aufdeckt. Nominiert für die Longlist des NDR Sachbuchpreises 2022
von Lawrence Wright
In einer packenden Erzählung schildert der Journalist Lawrence Wright erstmals umfassend die Vorgeschichte des 11. September. Vier Männer stehen im Mittelpunkt: Osama Bin Laden und seine Nummer zwei, Aiman al-Sawahiri, der FBI-Mann John O'Neill und der saudische Geheimdienstchef Turki al-Faisal. Meisterhaft verknüpft Wright ihre Lebenswege zu einem Gesamtbild der Ereignisse, Wendepunkte, Versäumnisse und Fehleinschätzungen, die den Anschlägen vorangingen.
von Peter May
"Nicht immer - ehrlich gesagt: eher selten - gelingt es Verlagen, mit ihren Titelübersetzungen ins Schwarze zu treffen. Bastei Lübbe [...] gebührt somit ein großes Lob. Coffin Road - Tödliches Vergessen ist in gleich mehrfacher Hinsicht ein Volltreffer!" Siegener Zeitung, 23.05.2018 "Coffin Road - Tödliches Vergessen ist in gleich mehrfacher Hinsicht ein Volltreffer!" Siegener Zeitung, 23/05/2018 "Peter May entwickelt einen extrem verzinkten Thriller, der zugleich eine herausforderde literarische Übung ist. Eigentlich würde man meinen, brauchte es Meister wie Umberto Eco oder Michael Ondaatje, um sich bei so einer konstruktion nicht heilos zu verzetteln, Peter May zieht das aber ganz cool durch" Frankfurter Rundschau, 23/06/18
von Miriam Suter, Natalia Widla
In der Schweiz wird alle zwei Wochen eine Frau von ihrem Ehemann, Lebensgefährten oder Ex-Partner getötet. Jede Woche überlebt eine Frau einen versuchten Femizid. Warum werden Männer zu Tätern von häuslicher oder sexualisierter Gewalt an Frauen? Warum töten sie? Miriam Suter und Natalia Widla gehen dieser Frage nach im Hinblick darauf, was die Schweiz tut, um solche Verbrechen zu verhindern, und was noch getan werden muss. In Gesprächen mit verschiedenen Fachpersonen aus Justiz, Politik oder Psychologie und durch die Auseinandersetzung mit aktuellen Fällen von verurteilten Gewalttätern versuchen sie zu ergründen, welche Männer sich hinter dem Begriff «Täter» verbergen, welche psychologischen und gesellschaftlichen Mechanismen Gewalt befördern und welche präventiven oder kurativen Massnahmen bestehen. Zu den Gesprächspartner:innen gehören Markus Theunert vom Schweizer Männer- und Vaterverband, die forensische Diagnostikerin Nahlah Saimeh, die Soziologin und Aktivistin Melanie Brazzell, die Strafrechtsprofessorin Nora Markwalder, Bundesrat Beat Jans und viele weitere.
von Robert D. Hare
Psychopathie ist eine Persönlichkeitsstörung, die durch eine ausgepr- te Kombination von Verhaltensweisen und daraus gefolgerten Charakter- genschaften definiert wird. Die meisten dieser Eigenschaften werden von der Gesellschaft als negativ angesehen; daher ist es keine Bagatelle, jem- den als Psychopathen zu diagnostizieren. Wie bei jeder psychiatrischen S- rung basiert die Diagnose auf zusammengetragenen Indizien dafür, dass eine Person zumindest die Minimalkriterien der Persönlichkeitsstörung - füllt. Bei Fällen aus meinen eigenen Akten sind die jeweiligen Personen sorgfältig auf der Basis umfangreicher Informationen aus Interviews und den Akten diagnostiziert worden. Allerdings habe ich diese Personen durch die Veränderung von Einzelheiten und das Entfernen von Identifikatio- merkmalen unkenntlich gemacht, ohne jedoch die zu treffende Aussage zu verfälschen. Wenn auch das Thema dieses Buches Psychopathie ist, so sind doch nicht alle hier beschriebenen Personen Psychopathen. Viele der verwendeten Beispiele stammen aus öffentlich zugänglichen Berichten, den Nachricht- medien und persönlichen Gesprächen, und ich kann nicht sicher sein, dass die jeweils in Frage stehenden Personen Psychopathen sind, selbst wenn sie von anderen so bezeichnet worden sind. In jedem Falle stehen aber die belegten Aussagen über einen Verhaltensaspekt der jeweiligen Person mit dem Konzept der Psychopathie in Einklang, oder sie illustrieren einen für die Persönlichkeitsstörung zentralen Charakterzug oder ein typisches V- halten. Solche Personen könnten Psychopathen sein oder auch nicht. Aber die Berichte über ihr Verhalten sind ein nützliches Vehikel, um die v- schiedenen Eigenschaften und Verhaltensweisen zu erörtern, die Psycho- thie definieren.
von Siegfried Langer
Was tust du, wenn du die Wahrheit über entsetzliche Dinge weißt, die ungesühnt sind? Nimmst du das Recht selbst in die Hand?Dominik Weiß ist auf grausame Art zu Tode gekommen. Wie es aussieht, ist der Mörder mehrfach zwischen dem Toten und der Wand hin- und hergelaufen, um seine Fingerspitzen in Blut zu tauchen. Dann hat er sie über die geweißte Strukturtapete geführt, um sich dort zu verewigen.Zu Beginn der Ermittlungen ahnt Kriminalhauptkommissar Niklas Steg noch nicht, dass dieser Mord der Auftakt zu einer ganzen Serie ist. Beim Täter verschwimmen zunehmend die Grenzen zwischen »Recht« und »Rache«, seine Hemmschwelle wird immer geringer. Und die Zeit arbeitet gegen Steg ...