Empfehlungen basierend auf "Der Sprengmeister"

Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.

von Édouard Louis

»Édouard Louis ist einer der präzisesten Beobachter der Gegenwartsliteratur, sein neuester Roman belegt das eindrucksvoll.«

von Martin Simons

»Voll von Brüchen und Tragik, ein Familienporträt wie ein vom Leben gezeichneter, buckliger Quasimodo, schafft es der Autor diese Schicksale in ihrer eigenwilligen Würde darzustellen. Stark und lesenswert.«

von Joachim B. Schmidt

Tell ›reloaded‹

von Philippe Sands

Eine Empfehlung für alle Leser, die sich für die Grautöne im Schwarz-Weiß der Geschichte interessieren.

von Cemile Sahin

Cemile Sahin ist Autorin und Künstlerin und wurde 1990 in Wiesbaden geboren. Sie hat in London und Berlin studiert und ist ars viva-Preisträgerin für Bildende Kunst. »TAXI« war ihr Debütroman, »ALLE HUNDE STERBEN« ihr zweiter, »KOMMANDO AJAX« ihr dritter Roman. Für ihr Schreiben wurde Cemile Sahin mit der Alfred Döblin-Medaille ausgezeichnet. Sie lebt in Berlin.  

von Max Porter

»Ein aufwühlender, spannender, stilistisch beeindruckender Roman.« Guy Helminger, Luxemburger Tageblatt, 31.10.2020

von Catalin Dorian Florescu

In seinem neuen großen Roman erzählt Catalin Dorian Florescu die abenteuerliche Lebensgeschichte des Jacob Obertin aus dem schwäbischen Dorf Triebswetter im rumänischen Banat. Es ist eine Geschichte von Liebe und Freundschaft, Flucht und Verrat und darüber, wie die Fähigkeit eines Menschen zu lieben ihn über alles hinwegretten kann. Jacobs Geschichte - zeitlich zwischen dem Ende der 20er- und Anfang der 50er-Jahre angesiedelt - weitet sich zu einem Familienepos, in dem temporeich und in dichten, fantastischen Bildern das Schicksal der Obertins über 300 Jahre hinweg erzählt wird, beginnend mit dem 30jährigen Krieg in Lothringen.

von Arto Paasilinna

In einem kleinen Dorf im Norden Finnlands taucht ein sonderbarer Mensch namens Huttunen auf. Er kauft die seit langem unbenutzte Mühle und setzt sie wieder in Betrieb. Zunächst nimmt man den neuen Dorfbewohner wohlwollend auf. Das ändert sich, als entdeckt wird, dass der eigenbrötlerische Müller eine befremdliche Angewohnheit hat: Er verfällt bisweilen in tiefe Traurigkeit, zieht daraufhin in die Wälder - und heult wie ein Wolf. Um ihren Schlaf gebracht, verbündet das Dorf sich gegen Huttunen und will den Sonderling wegsperren. Doch Huttunen kann fliehen, und er versteckt sich in der Wildnis der Wälder. Und so macht sich das Dorf erneuet auf die Jagd nach dem heulenden Müller ...

von Wladimir Medwedew

»Der Bürgerkrieg dauerte Jahre, Armut prägt noch heute das Land, an der Geringschätzung von Frauen hat sich nicht viel geändert. Als Hoffnung bleibt nur: Das Leid ist nun bezeugt in einem wirklich großen Roman.«