Empfehlungen basierend auf "Der Schuh auf dem Dach"
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von Martin Simons
»Voll von Brüchen und Tragik, ein Familienporträt wie ein vom Leben gezeichneter, buckliger Quasimodo, schafft es der Autor diese Schicksale in ihrer eigenwilligen Würde darzustellen. Stark und lesenswert.«
von Puk Qvortrup
Puk Qvortrup autofiktionaler Roman ist der Bericht einer Katastrophe. Er erzählt vom eigentlich Unerzählbaren [...]
von Stefan Heym
Es ist die Legende des »ewigen Juden«: Weil er Jesus auf dem Weg zur Kreuzigungsstätte nicht vor seiner Haustür ruhen lässt, wird Ahasver, der Schuster von Jerusalem, verflucht, bis zu Jesus' Wiederkunft rastlos auf Erden zu wandern. Stefan Heym, einer der herausragendsten Schriftsteller der ehemaligen DDR, erzählt den Mythos neu: Bei ihm ist Ahasver ein gestürzter Engel, der die Hoffnung auf Befreiung der geknechteten Menschheit nie aufgibt und in immer neuer Gestalt für eine bessere Welt kämpft. Ein Roman voll sinnlicher Wucht, zwischen Legende, Lutherzeit und einem brillant karikierten Politleben der DDR.
von János Székely
Der Welterfolg des ungarischen Autors und das Lieblingsbuch vieler begeisterter Leser und Buchhändler neu aufgelegt. Die Geschichte des Bauernjungen Béla, der als Liftboy in einem Budapester Grandhotel eine vom nahen Untergang gezeichnete Welt kennenlernt, ist ein ebenso düsteres wie schillerndes Tableau des Ungarn der Zwischenkriegszeit.
von William Boyd
»Verführt von Boyds Erzählkunst lässt man sich auf diesen Kniff der spielerischen Ungewissheit ein und folgt Cashel atemlos durchs 19. Jahrhundert.« Andrea Kathrin Kraus / Logbuch Kreuzer»William Boyd in Höchstform.« The Guardian, London »Es gibt nur wenige so großartige Lesevergnügen wie ein Roman von William Boyd.« Sunday Times, London »William Boyds neuer Roman ist einer seiner besten.« The Scotsman, Edinburgh»Ein lebenspraller, weltumspannender, funkelnder Roman, der uns tief in die Epoche der Romantik eintauchen lässt.« BuchMagazin»William Boyd läuft [...] wieder zu ganz großer Form auf mit diesem rasanten Parcours-Ritt seines Lebemannes und Romantikers Cashel, der fast das ganze 19. Jahrhundert umfasst. Bravissimo.« Rainer Germann / In München – Das Stadtmagazin»Der Romantiker ist eine gut ausbalancierte Mischung aus Entwicklungsroman und Geschichtsstunde, gewürzt mit einem ordentlichen Schuss Drama.« Stefan Härtel / Bookster HRO
von Dick Francis
Zu viel Ehrlichkeit schafft Feinde, zumal im Rennsport, wo nicht jeder saubere Hände hat. Außer John Dereham - und es wird ihm zum Verhängnis.
von Eric Walters
Der Roman Zum Tag, Der Die Welt Veränderte. »so Erzählt Sind Gesellschaftlich Relevante Themen Des 21. Jahrhunderts Tatsächlich Spannender Als Jeder Krimi.« Eselsohr New York, 11.09.2001: Eigentlich Hat Will Nicht Die Geringste Lust, Seinen Vater Für Ein Schulprojekt Einen Tag Bei Der Arbeit Im World Trade Center Zu Begleiten – Was Soll Daran Schon Spannend Sein? Doch Dann Gerät Die Welt Ins Wanken: Ein Passagierflugzeug Fliegt In Den Nachbarturm. Sofort Herrscht Chaos: Ein Unfall? Ein Anschlag? Was Ist Mit Den Menschen Im Turm? Was Sollen Sie Selbst Tun? Aber Noch Bevor Will Und Sein Vater Eine Entscheidung Treffen Können, Taucht Am Horizont Ein Zweites Flugzeug Auf. Es Steuert Direkt Auf Ihren Turm Zu ...
von Yasar Kemal
Als Musa mit seinem Ruderboot an der Küste der ägäischen Insel anlegt, stößt er auf ein menschenleeres, verlassenes Paradies. Sofort erliegt er dem Zauber dieser verwunschenen Welt und lässt sich auf der Insel nieder. Aber unter der friedlichen Oberfläche verbergen sich menschliche Tragödien.
von Christoph Ransmayr
›Der fliegende Berg‹ ist die Geschichte zweier Brüder, die von der Südwestküste Irlands in den Transhimalaya, nach dem Land Kham und in die Gebirge Osttibets aufbrechen, um dort, wider besseres (durch Satelliten und Computernavigation gestütztes) Wissen, einen noch unbestiegenen namenlosen Berg zu suchen, vielleicht den letzten Weißen Fleck der Weltkarte. Auf ihrer Suche begegnen die Brüder nicht nur der archaischen, mit chinesischen Besatzern und den Zwängen der Gegenwart im Krieg liegenden Welt der Nomaden, sondern auf sehr unterschiedliche Weise auch dem Tod. Nur einer der beiden kehrt aus den Bergen ans Meer und in ein Leben zurück, in dem er das Rätsel der Liebe als sein und seines verlorenen Bruders tatsächliches, lange verborgenes, niemals ganz zu vermessendes und niemals zu eroberndes Ziel zu begreifen beginnt. Verwandelt von der Erfahrung, ja der Entdeckung der Wirklichkeit, macht sich der Überlebende am Ende ein zweites Mal auf den Weg.