Empfehlungen basierend auf "Der Schmetterlingsjunge"
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von Ethan Cross
Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin das, was man gemeinhin einen Serienkiller nennt. Doch ich töte nicht wahllos, und jedes meiner Opfer bekommt eine faire Chance, denn ich fordere es zu einem Spiel heraus. Wer gewinnt, überlebt. Ich habe noch nie verloren. Die meisten Menschen werden mich verabscheuen. Einige, die mir ähnlich sind, werden mich verehren. Aber alle, alle werden sich an mich erinnern. Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin die Nacht, und ich möchte ein Spiel mit Ihnen spielen.
von Cody Mcfadyen
Der Tod war bei dir, und du wünschst,er hätte dich nicht am Leben gelassen ... »Ich habe ein Geschenk für dich, Special Agent Barrett.« Smoky Barrett sieht von ihrem Handy auf. Die anderen Hochzeitsgäste blicken auf das Brautpaar vor dem Altar. Motorenheulen durchbricht die Stille. Ein Lieferwagen hält vor der Kirche, und eine Frau wird auf die Straße gestoßen. Ihr Kopf ist kahl geschoren; sie trägt ein weißes Nachthemd. Sie taumelt auf den Altar zu, fällt auf die Knie und stößt einen lautlosen Schrei aus. Smoky findet heraus, dass die Frau vor sieben Jahren verschwunden ist. Sie kann nicht über das reden, was ihr zugestoßen ist: Jemand hat eine Lobotomie an ihr durchgeführt und die Nervenbahnen ihres Gehirns durchschnitten. Sie ist nicht tot, vegetiert aber als leblose Hülle vor sich hin. Es wird weitere Opfer geben. Mit dem mittlerweile vierten Fall für FBI-Agentin Smoky Barrett entführt Cody Mcfadyen den Leser erneut in die Tiefen menschlicher Abgründe.
von Saskia Calden
Der Tod ist kein Puppenspiel – ein abgründiger Psychothriller von Bestsellerautorin Saskia Calden.»Sobald deine Puppe alles aufgegessen hat, darfst du mit ihr machen, was du willst, mein Liebling.«Ein Ausflug in die Stadt wird der 16-jährigen Jessica zum Verhängnis. Ein Mann verschleppt sie in sein abgelegenes Haus im Wald, um seiner Tochter den sehnlichsten Wunsch zu erfüllen: eine lebende Puppe. Wie ein Spielzeug behandelt das kleine Mädchen sie – kindlich und grausam zugleich. Weigert sich Jessica, das zu tun, was das Mädchen verlangt, wird sie von dessen Vater bestraft. Seine wahren Absichten durchschaut sie nicht, bis er sie in seinen Keller bringt … Kommissarin Evelyn Holm, die den Fall übernimmt, ahnt, dass hinter der Entführung weit mehr steckt, als ihre Kollegen vermuten. Sie beginnt zu ermitteln und stößt auf eine Spur, die zu einer folgenschweren Gewissheit führt.
von Vincent Kliesch
"Die ungewöhnliche Thriller-Reihe ums absoluteGehör macht einfach süchtig."
von Jussi Adler-Olsen
Mit verblüffenden Twists, psychologischen Details und ganz tiefem Eintauchen in die Vergangenheit erschließt sich im letzten Band das ausgeklügelte Konstrukt der gesamten Reihe.
von Jussi Adler-Olsen
Wie in all seinen Büchern greift Jussi Adler-Olsen auch in ›Natrium Chlorid‹ aktuelle soziale und politische Themen auf.
von Nelle Lamarr
Langes blondes Haar. Funkelnde dunkle Augen. Perfekte perlweiße Zähne – auf den ersten Blick ist Tanya Blackstone nicht nur makellos, sondern auch der perfekte Gast. Die britische Austauschschülerin ist stets freundlich, höflich und bereit, ihrer Gastmutter Natalie Merritt im Haushalt zu helfen. Doch das ist nicht der einzige Grund, wieso sie gut in die Familie zu passen scheint. Die junge Frau ist das Ebenbild von Anabel, Natalies ältester Tochter, die bei einem tragischen Unfall ums Leben gekommen ist. Ihre jüngere Tochter Paige hingegen ist nicht glücklich über den neuen Gast. Sie findet es seltsam, dass Tanya wie Anabel aussieht, und hasst es, wenn die Fremde die alten Kleider ihrer Schwester trägt. Sie ist davon überzeugt, dass Tanya nicht die ist, die sie vorgibt zu sein. Und im Gegensatz zu ihrer Mutter hat sie keine Angst, Fragen zu stellen. Schnell wird klar: Die vollkommene Tanya ist alles andere als perfekt und verfolgt eine Agenda, die den Merritts weit mehr abverlangen wird als bloße Gastfreundschaft …