Der erste Teil einer epischen neuen Fantasy-Serie, die eine unvergessliche neue Heldin und eine verblüffend originelle dystopische Steampunk-Welt mit einem Hauch von feudalem Japan vorstellt. Auf der Jagd des Kaisers nach den legendären Donnertigern findet sich Yukiko, die Tochter eines Jägers, Auge in Auge mit einem dieser beinahe ausgestorbenen Bestien wieder. Die Gedanken des wütenden und verkrüppelten Tiers drehen sich nur um ihren Tod – Yukiko weiß das, sie kann seine Gedanken hören. Und um zu leben müssen sich die beiden wohl oder übel zusammentun.
Was ist bookie?
- Gratis Lieferung in Deutschland
- Finde Bücher die zu dir passen
- Tracke dein Leseverhalten und setze dir Ziele
- Connecte dich mit anderen Leser*innen
Der Lotuskrieg 1
von Jay Kristoff, Aimée de Bruyn Ouboter
Der erste Teil einer epischen neuen Fantasy-Serie, die eine unvergessliche neue Heldin und eine verblüffend originelle dystopische Steampunk-Welt mit einem Hauch von feudalem Japan vorstellt. Auf der Jagd des Kaisers nach den legendären Donnertigern findet sich Yukiko, die Tochter eines Jägers, Auge in Auge mit einem dieser beinahe ausgestorbenen Bestien wieder. Die Gedanken des wütenden und verkrüppelten Tiers drehen sich nur um ihren Tod – Yukiko weiß das, sie kann seine Gedanken hören. Und um zu leben müssen sich die beiden wohl oder übel zusammentun.
Aktuelle Rezensionen(1)
Die Hauptprogahonisten Yukiko lebt in einer dytopischen Welt. Sie dient wie ihr drogenabhängiger Vater unter einem gewaltvollen Herrscher der ihr eine unmögliche Aufgabe stellt. Schon immer kämpft Sie mit dem System in dem sie groß geworden ist. Aber erst als sie den Wiederstand gegen das Regime trifft, versteht sie es und entschließt sich zu handeln. Das ist meine zweite Reihe von Jay Kristoff und da mir Nevernight so gut gefallen hat, setzte ich viel Hoffnung in das Buch, da ich seinen Schreibstil wirklich gerne mag. Der Anfang hat mich leider jedoch enttäuscht. Ich habe das Buch mehrmals weggelegt und hatte auch keine Lust weiterzulesen. Das lag vor Allem daran, das über Kapitel man immer und immer wieder in die dystopische Welt geworfen wird, ohne das etwas passiert. Wenn man Abstand vom Klimawandel und Faschismus haben will, sollte man das Buch nicht in die Hand nehmen. Erst als die Yukiko den Donnertieger trifft nimmt das Buch an Fahrt auf und wird richtig spannend, sodass man es nicht mehr weglegen möchte. Man erlebt mit wie die Protagonisten mit der Wahrheit kämpft und Sie leugnet. Man erfährt die Leidensgeschichte von Nebencharaktere die in unterschiedlichen Position im Regime leben. Schließlich machen Sie einen Plan, der immer wieder auf die Probe gestellt wird von Rache, Vergebung, Misstrauen, Zweifel und der Liebe. Das Buch endet indem es die Hoffnung auf eine bessere Welt entfacht.