Empfehlungen basierend auf "Der lange Weg zur Freiheit Autobiographie"
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von Sheila Kanani
Rosa Parks, die Frau, die dafür berühmt wurde, dass sie sich weigerte, ihren Sitzplatz im Bus aufzugeben, löste eine große Veränderung im Kampf für Bürgerrechte aus. Aufgewachsen in Alabama, wusste Rosa Parks von klein auf über den Rassismus ihrer Gesellschaft Bescheid. Entdecken Sie, wie sie zu der brillanten Aktivistin wurde, die wir heute kennen, in diesem wunderschön illustrierten Buch mit Geschichten aus dem wirklichen Leben, Zeitlinien und Fakten, die ihre nächste außergewöhnliche Geschichte zum Leben erwecken.
von Daphne Sheldrick
Die Autobiografie von Daphne Sheldrick, die durch ihr Projekt für Elefantenwaisen in der Nähe von Nairobi international bekannt wurde, ist gleichzeitg eine Hommage an die Wildnis Afrikas.
von Zarifa Ghafari
Die weibliche Stimme Afghanistans Zarifa Ghafari ist die weibliche Stimme Afghanistans. Mit 24 Jahren zur jüngsten Bürgermeisterin des Landes ernannt, versuchen Taliban, sie gewaltsam von der Ausübung ihres Amtes abzuhalten. Trotz der Anschläge setzt sie sich unermüdlich gegen Korruption, für Frieden und Frauenrechte ein. Als Vergeltung wird ihr Vater ermordet. Nach dem Einmarsch der Taliban 2021 muss Ghafari fliehen. Doch ihr Kampf geht weiter. Eindringlich schreibt sie über ihr Leben und ihr Engagement. Sie erzählt über das Schicksal afghanischer Frauen und ihre gemeinsame Vision, das Leben in einem Land voll religiösem Fanatismus zu verändern. Ihr Bericht ist Zeugnis und Appell zugleich, Afghanistan nicht zu vergessen.
von Lynsey Addario
Die Autorin ist Kriegsberichterstatterin und mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet. Sie berichtet von ihren Erfahrungen im Irak, Kongo, in Afghanistan und Libyen.
von Zarifa Ghafari, Hannah Lucinda Smith
Ein bewegendes wie eindringliches Buch, das einmal mehr zeigt, wie wichtig es ist, Frauen und Mädchen weltweit den Zugang zu Bildung zu ermöglichen.
von Beryl Markham
Die hochgewachsene, attraktive und unternehmungslustige Beryl Markham war im Afrika der Tania Blixen eine außergewöhnliche Frau. In ihren Memoiren beschreibt die leidenschaftliche Fliegerin ihr abenteuerliches Leben im Afrika der Kolonialzeit. Sie erzählt vom kenianischen Hochland und seinen Bewohnern, den Kikujus und den stolzen Massai, berichtet von der Elefantenjagd und den Weißen und nicht zuletzt von ihrem fliegerischen Bravourstück 1936, dem Alleinflug über den Atlantik von Ost nach West.
von Susanne Koelbl
Exklusive Einblicke in eines der verschlossensten Länder der WeltSPIEGEL-Reporterin Susanne Koelbl ist gelungen, was kaum einem Journalisten gestattet wird: Sie durfte durch Saudi-Arabien reisen, ohne Beschränkungen und staatliche Aufsicht. Für mehrere Monate hat sie sich durch ein Land treiben lassen, das gerade den tiefgreifendsten Wandel seiner Geschichte erlebt. Kronprinz Mohammed bin Salman öffnet das Land, zeigt aber zugleich eine dunkle, aggressive Seite. Susanne Koelbl hält diesen historischen Aufbruch aus nächster Nähe fest. Ihr Buch gewährt Einblicke in die Welt der Machthaber und Ultrakonservativen genauso wie in das verborgene Leben der Frauen. Aktualisierte Ausgabe mit einem neuen Nachwort und zahlreichen Farbabbildungen. Ausstattung: mit Abbildungen
von Gabriella Baumann-von Arx
Mein Leben für Afrika. In Schwarzafrika leben 70 Prozent aller weltweit an Aids Infizierten, alle acht Sekunden stirbt ein Mensch an der Krankheit. Die Schweizerin Lotti Latrous wollte diesem Elend nicht tatenlos zusehen und beschloss zu handeln. In den Slums von Abidjan, einer Großstadt an der Elfenbeinküste, eröffnete sie eine Ambulanz, später kam ein Aids-Hospiz hinzu. Lotti, La Blanche beschreibt das Leben einer Frau, die der Hoffnungslosigkeit jeden Tag die Stirn bietet und dabei ihre Erfüllung gefunden hat.
von Mona Horncastle
Die erste Biografie, die Josephine Baker, den ersten afroamerikanischen Superstar, als das zeigt was sie vor allem war: Eine idealistische Kämpferin gegen Rassismus und Diskriminierung. Als Freda McDonald 1906 in einem Armenviertel in Saint Louis zur Welt kommt, deutet nichts darauf hin, dass sie als Josephine Baker als erster afroamerikanischer Superstar die Welt erobern wird. Die Chancen stehen denkbar schlecht, für die uneheliche Tochter einer Wäscherin, die Gesetze der Rassentrennung ins Gegenteil zu verkehren, doch Josephine Baker hält sich an keine Regeln, sie macht ihre eigenen. Für sie gibt es immer noch eine weitere Rolle, in der sie sich neu verwirklichen kann und Erfolge feiert. Ob auf der Bühne, als Truppenunterhalterin und Kriegsheldin – oder im Leben, Josephine kennt nur den Superlativ. Der Weg der Josephine Baker von der Tänzerin im Bananenröckchen zur politischen Figur war lang – doch ihre zahlreichen Anti-Rassismus-Projekte waren mutig, richtig und konsequent an einer wesentlichen Einsicht orientiert: „Letzten Endes gibt es nur eine Rasse: die menschliche Rasse“ (Josephine Baker).