Empfehlungen basierend auf "Der kleine Hobbnix oder: Jetzt wird abgesahnt"
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von Jonathan Stroud
Heiß ersehnt, atemberaubend spannend, umwerfend komisch: der krönende Abschluss des brillanten Fantasy-Abenteuers!Der jüngste Informationsminister der Geschichte, Nathanael, sein starrköpfiger Helfer Bartimäus und Widerständlerin Kitty verhindern in allerletzter Sekunde, dass die Dschinn – wehe, wenn sie losgelassen! – die alte Ordnung aus den Angeln heben. Doch der Preis für den Frieden ist hoch …Jonathan Stroud hat mit Bartimäus und Nathanael zwei unvergessliche Helden geschaffen. Ein unwiderstehliches Vergnügen für Leser jedes Alters!
von Wolf von Niebelschütz
»Ob dieses sprachgewaltige Werk heute noch Bestand hat? Sans aucun doute! An Stil, Sprachschmuck und Belesenheit fällt uns nur Umberto Eco ein, der vergleichbar wäre.« VivArt Magazin, 04.03.2024
von Pseudonymous Bosch
Kass Und Max-ernest Sind Im Auftrag Der Mieheg-gesellschaft Immer Noch Einem Gewaltigen Geheimnis Auf Der Spur. Kass Nimmt Sogar Das Risiko Auf Sich, Mittels Eines Magischen Stückchens Schokolade Eine Zeitreise Ins Mittelalter Zu Wagen. Ein Gefährliches Abenteuer Nimmt Seinen Lauf. Ab 10.
von UNKNOWN
Schwerter bersten, Zauber zischen durch die Lüfte, pure Wut entlädt sich in einer entsetzlichen Schlacht zwischen Reim und Magnostadt! Aladin schlägt sich zwar auf die Seite der Menschen und Fanalis aus Reim, doch die rothaarigen Krieger sind blind vor Kampfeswut. Nichts kann sie aufhalten und mit hassverzerrten Gesichtern stürmen sie Richtung Magnostadt. Als ihr Dschinn Barbatos droht, mit seinem gigantischen Schwert die Stadt mit nur einem Schlag auszulöschen, ist selbst ein Magi wie Aladin völlig machtlos.
von R.S. Moule
Eine dunkle Macht erhebt sich. Alte Feinde schärfen ihre SchwerterNach Jahrzehnten des Friedens steuert das Königreich Erland auf eine Katastrophe zu, als der Erbe des Königs ermordet wird. Die rebellischen Fürsten des Westens versammeln ihre Armeen, der Krieg scheint sicher. Unterdessen regt sich im Schatten des Eryispek – ein Berg, von dem es heißt, er habe keinen Gipfel – eine dunkle Macht. Orsian kämpft jeden Tag auf dem Übungsplatz. Als Sohn von Erlands größtem Krieger sehnt er sich danach, sich zu beweisen. Nun wird er zum ersten Mal mit der grausamen Realität der Schlacht konfrontiert. Seine Schwester Pherri wird von ganz anderen Träumen heimgesucht – von dunklen Gestalten auf dem Berg, von Blut im Schnee. Nur sie kann der dunklen Magie entgegentreten, die an den Hängen auf sie wartet ...
von Terry Pratchett
»Klonk!« ging die Keule eines Trolls auf ein Zwergenhaupt nieder und »Klonk!« drosch eine Zwergenaxt auf einen Trollschädel, damals bei dem alles entscheidenden Gefecht von Koomtal, einem gottverlassenen Fleckchen Scheibenwelt. Hier hatten die Trolle die Zwerge in einen Hinterhalt gelockt. Oder die Zwerge die Trolle? Das weiß keiner mehr so genau zu sagen, schließlich ist die Schlacht schonlange her. Aber wenn Sam Mumm, Kommandant der Stadtwache von Ankh-Morpork, den Mord an einem stadtbekannten Zwerg und Aufrührer nicht schleunigst aufklärt, wird der alte Konflikt wieder aufbrechen und zwar direkt hier vor seiner Haustür. Also geht er noch der winzigsten Spur nach, weicht den Angriffen finsterer Attentäter aus und stellt sich tapfer der Dunkelheit entgegen, während allenthalben Fanatiker die Kriegstrommeln rühren. Aber egal was sonst zu tun ist: Pünktlich um sechs Uhr jeden Abend muss er zu Hause sein, um seinem Sohn aus »Wo ist meine Kuh?« vorzulesen. Und zwar mit allen Bauernhof-Geräuschen. Es gibt eben Dinge, die ein Mann einfach tun muss ...
von Terry Pratchett
Die Medien kommen über die Scheibenwelt und üben grossen Einfluss auf das Geschehen aus. William de Worde und einige Zwerge haben es sich zur Aufgabe gemacht, die erste Zeitung der Scheibenwelt herauszubringen: die Ankh-Morpork-Times. Während die schnell entstehenden Konkurenzblätter gerne mit Sensationen, Sex und Crime für eine grössere Auflage sorgen, widmen sich William und seine Mitstreiter der Wahrheit und der Aufklärung. So lassen sich die engagierten Enthüllungsjournalisten die Intrige gegen den Patrizier Lord Vetinari natürlich nicht entgehen ...
von Travis Baldree
»Ein herrlich buntes Fantasy-Knallbonbon!« Ben AaronovitchJahrzehntelang hat Fern die Stille und die Stürme im Leben einer Buchhändlerin mal genossen, mal ertragen, aber jetzt, angesichts lähmender Langeweile, ist es Zeit für einen Neuanfang, und zwar in der Stadt Thune. Dort will die Rättin ihre Bücher künftig neben dem Café ihrer lange vermissten Freundin Viv verkaufen. Mit einem köstlichen Kaffee in der Hand schmökert es sich doch am besten! Und vielleicht heilen die Renovierungsarbeiten ganz nebenbei ihre Seelenpein gleich mit. Wenn die Dinge nur so einfach wären! Nach einer sehr langen feucht-fröhlichen Nacht erwacht die Rättin weit weg von zu Hause in Gesellschaft einer legendären Kriegerin, eines chaotischen Trolls mit einer Vorliebe für Tafelsilber und eines mörderischen Katers. Gemeinsam müssen sich die drei (oder manchmal vier) Gefährten gegen einen bösen Kobold zur Wehr setzen ... und dabei keinen Tropfen Kaffee verschütten.
von Raymond E. Feist
Amerikanischer Autor, geb. 1945. - Die übernatürlichen Gefahren, die Midkemia bedrohen, scheinen nach langem Kampf besiegt zu sein. Doch noch immer ziehen riesige Söldnerhorden plündernd und brandschatzend durch das Königreich und die belagerte Hauptstadt Krondor liegt in Schutt und Asche. Prinz Patrick setzt alles daran, seine verloren gegangenen Ländereien zurückzuerobern - allen voran natürlich Krondor .
von Eric Ugland
»Ist dein Leben hier übermäßig schwierig gewesen? Du scheinst bei jedem Scheitern dennoch nach oben zu fallen.« Das sagt Careena, die Hexe, die Clyde Hatchett den Umgang mit der Magie lehrt. Für Clyde fühlt es sich auf jeden Fall nicht so an. Er hat immer noch einen Tagesjob, bei dem er Schlamm (zumindest hofft er, dass es Schlamm ist) aus Monstergruben kratzt, und dessen Diebesgilde sich mehr um das Backen von Keksen kümmert, als darum, ihn vor einer rivalisierenden Bande zu schützen. Er sammelt fleißig Mitbewohner an wie eine freigelassene Sexsklavin und einen Paladin im Ruhestand die ihn nervös machen, aber aus sehr unterschiedlichen Gründen. Ganz zu schweigen von dem Mimikri, die sich neben Clydes Dusche niedergelassen hat, oder dem angeblich zahmen Grimmling in seinem Schrank ... Doch trotz all der Ärgernisse, Ablenkungen und gelegentlichen Morddrohungen findet sich Clyde im Zentrum einer massiven Verschwörung wieder, die den Imperator töten will. Er ist der einzige, der Beweise hat, die den Mann retten und ein ganzes Netzwerk aus korrupten Adligen, bösen Sklavenhändlern und machthungrigen Despoten zu Fall bringen könnten. Clyde hofft wirklich, dass Careena mit ihm richtig liegt denn das Schicksal des gesamten Reiches hängt davon ab.