Empfehlungen basierend auf "Der kleine Buddha auf der Reise nach Hause"
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von John Strelecky
Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen und kann es allen empfehlen, die Freude an kleinen Parabeln, sinnstiftenden Geschichten oder auch einfach an ein, zwei Stunden vergnüglichem Lesegenuss haben.
von Jean Liedloff
Die Autorin, die mehrere Jahre bei den Yequana-Indianern im Dschungel Venezuelas gelebt hat, schildert eindrucksvoll deren harmonisches, glückliches Zusammenleben und entdeckt seine Wurzeln im Umgang dieser Menschen mit ihren Kindern: Sie zeigt, daß dort noch ein bei uns längst verschüttetes natürliches Wissen um die ursprünglichen Bedürfnisse von Kleinkindern existiert, das wir erst neu zu entdecken haben. Die Frankfurter Rundschau schrieb: "Ein menschliches und lebendiges Buch über das Leben, wie es lebenswert sein könnte. Es liest sich spannend wie ein Roman". (Quelle: www.buchhandel.de).
von Mechtild Borrmann
"Großes, Tiefes, Wahres in wenigen einfachen Worten, feinfühlig beobachtet, bewegend aufgeschrieben."
von Claus Mikosch
Willkommen im Garten des Lebens!Niklas, Anfang 30, gerade arbeitslos geworden und irgendwie entwurzelt, entscheidet sich für eine Auszeit in Andalusien. Dort begegnet er Señor Gonzalez, einem alten Gärtner, der seit Jahrzehnten Gemüse auf natürliche Weise anbaut, »immer mit der Natur als Freund und Gehilfe«. Zuerst besucht Niklas den alten Mann hin und wieder, dann hilft er ihm täglich einige Stunden bei der Gartenarbeit. Dabei lernt Niklas nicht nur etwas über den Anbau von Tomaten, sondern vor allem etwas über Gelassenheit und Achtsamkeit. Señor Gonzalez, sein Wissen und seine Weisheit öffnen Niklas die Augen und helfen ihm, sein Leben neu auszurichten.Dieses Buch wurde bereits unter dem Titel »Señor Gonzalez und der Garten des Lebens« veröffentlicht.
von Hana Ali
Über Muhammad Ali ist viel geschrieben worden, hier berichtet er selbst von seinem Leben: aufrichtig, authentisch, poetisch, erzählt von Kraft durch Glauben, Tapferkeit und Moral.
von Richard Paul Evans
Alan hat alles verloren: Job, Zuhause und die geliebte Ehefrau. In seiner dunkelsten Stunde denkt er sogar an Selbstmord. Doch dann hat er eine Eingebung und beschliesst, sein altes Leben hinter sich zu lassen. Nur mit dem Nötigsten bepackt, beginnt Alan zu laufen, einmal quer durch die USA. Was als einfache Wanderschaft anfängt, wird für Alan mehr und mehr zu einer spirituellen Erfahrung - und zu einer Reise zu sich selbst.
von Johannes Mario Simmel
Dieser Roman ist das Ergebnis dreijähriger intensiver Beschäftigung mit dem wohl wichtigsten Thema unserer Zeit,der globalen Zerstörung unserer Umwelt. Er erzählt vom Kampf einer kleinen Gruppe, die versucht, die ökologische Katastrophe aufzuhalten, und macht deutlich, daß es noch nicht zu spät ist, unsere Erde zu retten.
von Royd Tolkien
Lebensbejahend und herzzerreißend: Royd Tolkiens Memoiren auf den Spuren seines verstorbenen Bruders und seines weltberühmten Urgroßvaters J. R. R. Tolkien.Als Mike Tolkien mit nur 39 Jahren an der Nervenerkrankung ALS stirbt, zerbricht für seinen Bruder Royd eine Welt. Die Zeit der gemeinsamen Abenteuer ist für die beiden Urenkel von J. R. R. Tolkien vorbei.Aber Draufgänger Mike hinterlässt dem vorsichtigen Royd eine Liste mit fünfzig Aufgaben: eine bucket list. Die ungewöhnlichen Herausforderungen bringen Royd zurück nach Neuseeland, wo »Der Herr der Ringe« gedreht wurde. Es ist der perfekte Ort für Mikes Aufgaben, die Royd jedes Mal an die Grenzen seines Mutes bringen – und ihn danach das Leben feiern lassen. Genauso, wie Mike es gewollt hat.Dies ist die Geschichte über Royd Tolkiens schwierige, heitere und emotionale Reise, die ihm hilft, über sich hinauszuwachsen, und ihn nicht nur an einen großen Verlust erinnert, sondern auch an die Liebe zu seinem Bruder – und daran, jeden Moment im Leben auszukosten.
von Kate DiCamillo
Es ist eins dieser Bücher, die eigentlich immer aktuell sind, weil es darin um große Themen geht: um Zugehörigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Angst vor dem Verlassenwerden, Familie.
von ZUZU
Claudia ist gefangen zwischen der Vergangenheit und derwischen dem Wunsch, in einer Beziehung aufzugehen, und der Angst, ihren Wünschen nicht gerecht zu werden — zwischen Theater und Magie… Nach ihrem umwerfenden Début «Cheese» ist ZUZU zurück, um unsere Herzen aufzuwühlen, indem sie uns in einen Strudel aus Gefühlen und den warmen Pastelltönen glücklicher Tage zieht. «Nein, ZUZUs ‹Glückliche Tage› ist nicht SPEKTAKULÄR im eigentlichen Sinn des Wortes. Es gibt nichts Grandioses oder Kolossales in den scheinbar naiven Zeichnungen, in den spätpubertären Liebesgeschichten oder in den kleinen Alltagsträumen. Aber es gibt uns, mit unserer vor Enthusiasmus strotzenden Menschlichkeit, die gleichzeitig aber auch zerbrechlich, klapperig und trostlos ist. Die reine Vernunft kollidiert mit den urtümlichsten Instinkten, der soziale Druck mit den unkontrollierbaren Emotionen, die uns zu unbeholfenen Tieren machen — stets zwischen allem und nichts schwebend. Nein, ‹Glückliche Tage› braucht nicht spektakulär zu sein: Unser ganzes Leben ist nämlich bereits darin enthalten. Und genau deshalb ist es unwiderstehlich.» — Yari Bernasconi, Kulturjournalist, Autor und Träger des Schweizer Literaturpreises 2022.