Empfehlungen basierend auf "Der heilige Raum deiner Seele"

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von Deepak Chopra

So magisch wie Merlin, so weise wie Sokrates, so friedlich wie Buddha ein alter Mann namens Baba gibt einem Jungen eine Unterweisung, ein viertägiges Seelentraining. Er bekommt Antwort auf die Fragen, die vielen Menschen wichtig sind: Habe ich eine Seele? Was ist die stärkste Macht des Universums? Wie werden Wünsche wahr? Wie kann ich die Welt verändern?"

von John Strelecky

Ein wundervolles Buch, das uns mit seinen Anregungen und Perspektiven bereichert. Es ist ein Ratgeber, der nicht nur zum Nachdenken anregt, sondern auch dazu ermutigt, unser Leben bewusster zu gestalten und dem Ruf unseres Herzens zu folgen.

von Dalai Lama

Wer wäre berufener als der Dalai Lama, »eine der faszinierendsten Gestalten des 20. Jahrhunderts«, uns zu Beginn des neuen Jahrtausends Perspektiven für ein erfülltes Leben aufzuzeigen? Denn trotz des Wohlstands sind viele Menschen gerade in der westlichen Welt mit ihrem Leben unzufrieden, suchen eine neue innere Ruhe, die mit Konsum und Luxus nicht zu erlangen ist. Schritt für Schritt zeigt der Dalai Lama, wie man sich auf positive menschliche Eigenschaften und Werte wie Einfühlungsvermögen, Gemeinschaftssinn und Aufrichtigkeit zu besinnen lernt und schließlich wieder zu einer neuen Ethik des Handelns findet.

von Baptiste Morizot

Wenn wir die Natur und uns selbst begreifen wollen, müssen wir unsere ausgetretenen Pfade verlassen. Erst abseits von ihnen kommen wir der Tiefe und Vielfalt von Leben und Umwelt auf die Spur. Der Philosoph Baptiste Morizot hat sich immer wieder in die Wildnis gewagt, um die Perspektiven der Tiere und ihre Gewohnheiten kennenzulernen. Wer ihn dabei begleitet, trifft auf Wölfe und Bären, lernt ihre Geheimnisse kennen. Morizots Erkundungen eröffnen einen neuen Blick auf das Wesen des Menschen und die Frage, wie wir mit anderen Arten kommunizieren können. Die Kunst des Spurenlesens kann uns dabei helfen, das Verhältnis von Mensch und Natur neu zu erfahren. (Quelle: buchhandel.de).

von undefined Seneca

De tranquillitate animi / Über die Ausgeglichenheit der Seele Anmerkungen Literaturhinweise Nachwort

von Seneca

Senecas Gedanken über den Tod, vor fast 2000 Jahren formuliert, sind erstaunlich zeitlos und von großer Aktualität: Nicht nur, dass wir uns mit dem Tod auseinandersetzen sollen, statt die Gedanken an ihn beiseite zu schieben, nein: Wir sollten uns freuen, dass es den Tod gibt, der manchmal eine Erlösung sein kann! Auch dafür, dass wir die Möglichkeit haben, unserem Leben ein Ende zu setzen. Wir sollten uns überlegen, wie wir sterben wollen, und entsprechende Vorkehrungen treffen. Und wer einen Freund verloren hat, der solle die Trauer irgendwann ablegen und sich dankbar der gemeinsam verlebten Zeit erinnern. In einer Einleitung ordnet Gerd König Senecas Anschauungen über den Tod in die antike Philosophie ein.

von Thich Nhat Hanh

Wir verbringen sehr viel Zeit unseres Alltags mit sitzen - zu viel Zeit. Doch meist sind wir uns gar nicht bewusst, dass wir sitzen. Wirklich zu sitzen heißt, präsent zu sein, entspannt, mit einem wachen, ruhigen und klaren Geist. Dieses Sitzen braucht etwas Übung, diese Übung nennt man Meditation. Der Schlüssel ist der Atem, zu spüren, wie er ein- und ausströmt. Dies wahrzunehmen kann in ein, zwei Sekunden geschehen und auch bei allem, was wir den ganzen Tag über tun. So erleben wir kurze Glücksmomente, die das Leben lebenswert machen und uns das Gefühl geben, wirklich lebendig zu sein.

von Zhuangzi

»Das legendäre Buch ›Zhuangzi‹, das philosophischste (und anarchischste) unter den chinesischen Weisheitsbüchern liegt jetzt in einer neuen und erstmalig das gesamte Buch umfassenden Übersetzung vor. Vivat Reclam!« »So philologisch genau und zugleich flüssig, unbelastet von esoterischem Jargon, war das ›Zhuangzi‹ bislang nicht auf Deutsch zu lesen. Ein Buch der Stunde!« Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 12.04.2020

von Victor Chan

Das Verzeihenkönnen ist eine der größten Tugenden, lehrt uns der XIV. Dalai Lama, der Menschenfreund mit dem Herz und den Gesichtszügen eines innerlich Junggebliebenen. Er sei, so Victor Chan, halb asketischer Superstar, halb knuddeliger Pandabär, ein Mensch von magnetischer Wirkung, der keinen Teleprompter benötigt, um die Zuhörer in seinen Bann zu schlagen. Und so hegt er auch keinen Hass gegen die Chinesen, die ihn 1959 aus Tibet vertrieben. Victor Chan redete bei vielen Gelegenheiten ausführlich mit dem Dalai Lama. Sein Buch ist ein intimer Weg, das Charisma Seiner Heiligkeit zu verstehen.