Empfehlungen basierend auf "Der Heilige des Unmöglichen"
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von Jean Liedloff
"EIN MENSCHLICHES UND LEBENDIGES BUCH ÜBER DAS LEBEN, WIE ES LEBENSWERT SEIN KÖNNTE. ES LIEST SICH SPANNEND WIE EIN ROMAN" FRANKFURTER RUNDSCHAU Die Autorin, die mehrere Jahre bei den Yequana-Indianern im Dschungel Venezuelas gelebt hat, schildert eindrucksvoll deren harmonisches, glückliches Zusammenleben und entdeckt seine Wurzeln im Umgang dieser Menschen mit ihren Kindern: Sie zeigt, dass dort noch ein bei uns längst verschüttetes natürliches Wissen um die ursprünglichen Bedürfnisse von Kleinkindern existiert, das wir erst neu zu entdecken haben.
von Iida Turpeinen
Drei Jahrhunderte, ein mächtiges, friedliebendes Geschöpf und die Lebenswege der Menschen, die von ihm angezogen sind. Iida Turpeinen erzählt ausgehend von der ausgestorbenen Stellerschen Seekuh von obsessiven Sammlern und rastlosen Wissenschaftlern, von begeisterten Naturschützern und den Frauen, die an Naturerforschungen immer schon beteiligt waren. Es ist eine große Geschichte davon, wie wir Menschen vom unbedingten Begehren nach Erkenntnis angetrieben werden – und wie wir dafür die unwiderrufliche Zerstörung der Natur in Kauf nehmen. Ob auf Großer Nordischer Expedition in der Beringsee im 18. Jahrhundert, 100 Jahre später in der russisch-amerikanischen Kompanie in Nowo-Archangelsk in Alaska oder Mitte des 20. Jahrhunderts auf den Vogelinseln vor Helsinki: Mit ihrer berührenden Erzählkunst lässt uns Turpeinen unsere Welt mit neuen Augen sehen und verstehen, wie alles mit allem verbunden ist. 
von Sebastian Fitzek
"„Fische, die auf Bäume klettern" ist mein bisher persönlichstes Buch. Es ist den wichtigsten Menschen meines Lebens gewidmet: meinen Kindern. Was würde ich ihnen heute sagen, wenn ich morgen keine Gelegenheit mehr dazu hätte? Dieses Buch ist keine Gebrauchsanleitung fürs Leben, kein Masterplan, denn natürlich habe auch ich keine Erfolgs- oder Glücksformel gefunden. „Fische, die auf Bäume klettern" ist eher ein Kompass, den man auf den vielen Reisen seines Lebens als Hilfestellung nutzen kann. Während des Schreibens habe ich mich an die vielen Bücher erinnert, die mich auf meinen Lebensreisen nachhaltig beeinflusst haben. Dann habe ich mich gefragt, welches Buch meine Leserinnen und Leser am stärksten geprägt hat - und diese Frage gestellt: „Wenn du dem wichtigsten Menschen in deinem Leben nur ein einziges Buch weiterempfehlen könntest, für welches würdest du dich entscheiden? Und wieso liegt dir das Werk so am Herzen?"" --Website des Autors.
von Jean Liedloff
Die Autorin, die mehrere Jahre bei den Yequana-Indianern im Dschungel Venezuelas gelebt hat, schildert eindrucksvoll deren harmonisches, glückliches Zusammenleben und entdeckt seine Wurzeln im Umgang dieser Menschen mit ihren Kindern: Sie zeigt, daß dort noch ein bei uns längst verschüttetes natürliches Wissen um die ursprünglichen Bedürfnisse von Kleinkindern existiert, das wir erst neu zu entdecken haben. Die Frankfurter Rundschau schrieb: "Ein menschliches und lebendiges Buch über das Leben, wie es lebenswert sein könnte. Es liest sich spannend wie ein Roman". (Quelle: www.buchhandel.de).
von Simon Lohmeyer
Simon Lohmeyers faszinierendes Leben als Fotograf, Model, Agenturinhaber und Influencer führt ihn rund um den Globus. In seinem Buch erzählt er wunderbar erfrischend über die Kunst, ein wildes, buntes, verrücktes und irregutes Leben zu führen. Kein Traum ist ihm zu groß oder zu klein, um ihn nicht mit kindlicher Neugier anzupacken. Lohmeyer schreibt über Freiheitsliebe und pure Lebensfreude, aber auch über Schicksalsschläge, die den Abenteurer nicht davon abhalten, sich jeden Tag neu zu erfinden.
von Joan Anderson
Die Geschichte Eines Aufbruchs Und Einer Wunderbaren Freundschaft. In Ein Jahr Am Meer Schildert Joan Anderson Nachdenklich, Ehrlich Und Mit Humor Ihre Auszeit Von Alltag Und Ehe, Die Sie In Einem Cottage Am Cape Cod Verbringt. Hier Nun Erzählt Sie Die Geschichte Einer Aussergewöhnlichen Freundschaft. Zufällig Macht Sie Bei Einem Spaziergang Am Strand Die Bekanntschaft Der 94-jährigen Joan Erikson, Ehefrau Des Berühmten Psychoanalytikers Erik Erikson. Während Joan Anderson Sich Für Eine Weile Bewusst Von Ihrem Mann Zurückgezogen Hat, Geniesst Joan Erikson Die Ihr Verbleibende Zeit An Der Seite Ihres Partners, Der, Wie Sie Weiss, Nicht Mehr Lange Leben Wird. Die Beiden So Unterschiedlichen Und Doch Durch Tiefe Empathie Verbundenen Frauen Reden über Ihr Leben, Sprechen über Ihre Wünsche, Hoffnungen, Bedürfnisse. Joan Erikson, Die Mehr Vom Handeln Als Von Weisen Ratschlägen Hält, Gibt Viel Von Ihrer Lebensklugheit Weiter, Wird Mehr Und Mehr Zur Spirituellen Mentorin. Sie Erinnert Anderson Daran, Wie Wichtig Es Ist, Nicht Stehen Zu Bleiben, Sondern Ein Leben Lang Bereit Zu Sein, Zu Lernen, Zu Wachsen, Sich Zu Verändern, Offen Zu Sein Für Alles, Was Das Leben So Bringt Und Vor Allem, Sich Eine Spielerische Herangehensweise An Die Herausforderungen Des Lebens Zu Bewahren.
von Richard Paul Evans
Alan hat alles verloren, was ihm jemals etwas bedeutete: seine Karriere, sein Zuhause, seine geliebte Frau. Nur sein Vorhaben, quer durch die USA zu wandern, hält ihn aufrecht. Doch ein brutaler Überfall scheint seinen Weg zu beenden, bevor er richtig beginnen konnte. Erst als Alan Hilfe von der geheimnisvollen Angel erfährt, beginnt er langsam neuen Lebensmut zu schöpfen. Was er noch nicht weiss: Er selbst ist Angels letzte Hoffnung.
von Erich Scheurmann
Der Papagei - Die Reden des Südseehäuptlings Tuiavii aus Tiavea - bk776; dtv Verlag; Hrg. Erich Scheurmann; pocket_book; 1992
von Richard Paul Evans
Alan hat alles verloren: Job, Zuhause und die geliebte Ehefrau. In seiner dunkelsten Stunde denkt er sogar an Selbstmord. Doch dann hat er eine Eingebung und beschliesst, sein altes Leben hinter sich zu lassen. Nur mit dem Nötigsten bepackt, beginnt Alan zu laufen, einmal quer durch die USA. Was als einfache Wanderschaft anfängt, wird für Alan mehr und mehr zu einer spirituellen Erfahrung - und zu einer Reise zu sich selbst.
von undefined Jidi
Jidi (Yale Zu) ist eine in China sehr bekannte Künstlerin und Autorin. Ihre Werke liegen im Grenzbereich zwischen Bilderbüchern für Jugendliche und Erwachsene und Comics bzw. Graphic Novels. Beim Namen Jidi handelt es sich um ihr künstlerisches Pseudonym. 2004 publizierte Jidi in China ihr erstes Buch, den ersten Teil der Reihe „Mein Weg“. Für dieses Buch erhielt sie zahlreiche Auszeichungen, es wurden mehr als eine Million Exemplare verkauft. Die chinesische Presse betitelte sie als „Magierin der Farben und Emotionen“. In „Mein Weg“ begeben sich ein mysteriöser Mann und ein junges Mädchen auf eine lange Reise und begegnen dabei unterschiedlichsten Menschen, lassen sich ihre Lebensgeschichten erzählen und werden Zeuge ihrer Schicksale. Die miteinander verwobenen Episoden befassen sich mit Fragen der menschlichen Existenz, mit dem Leben, der Liebe und dem Tod.