Empfehlungen basierend auf "Der General der toten Armee"
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von Grigori Kanowitsch
» Dieser Roman voller Güte, Altersweisheit und stiller Resignation ist zugleich "Schtetlromanze" [...] und schwermütiges Totengedenken [...] « Klara Hielscher
von Giuliano da Empoli
SPIEGEL-BESTSELLER UND VIELFACH AUSGEZEICHNET Man nennt ihn den «Magier im Kreml». Der rätselhafte Vadim Baranow war Regisseur und Produzent von Reality-TV-Shows, bevor er zur grauen Eminenz von Putin wird. Nachdem er als politischer Berater von der Bühne verschwindet, werden immer mehr Legenden über ihn verbreitet. Bis er eines Nachts dem Ich-Erzähler dieses Buches, der seit Langem in Moskauer Archiven forscht, seine Geschichte anvertraut … Dieser Roman führt uns ins Zentrum der russischen Macht, wo permanent Intrigen gesponnen werden. Und wo Vadim, der zum wichtigsten Spindoktor des Regimes geworden ist, ein ganzes Land in ein politisches Theater verwandelt, in dem es keine andere Realität als die Erfüllung der Wünsche des Präsidenten gibt. Doch Vadim ist kein gewöhnlicher Ehrgeizling: Der Regisseur, der sich unter die Wölfe verirrt hat, gerät immer tiefer in die Machenschaften des Systems, das er selbst mit aufgebaut hat, und wird alles daransetzen, um dort wieder herauszukommen. Er nimmt den Erzähler mit auf eine Reise ins Herz der Finsternis. «Der Magier im Kreml» ist ein großer Roman über das zeitgenössische Russland und die Entstehung seiner medial inszenierten und vollkommen fiktiven, aber auch tödlichen Realität, einem Imperium der Lüge. Er enthüllt nicht nur die Hintergründe der Putin-Ära, sondern bietet auch eine hellsichtige Betrachtung über die Macht. Ausgezeichnet mit dem Grand Prix du Roman de l’Académie française Finalist des Prix Goncourt 2022 200 000 verkaufte Exemplare, Platz 1 der Bestenliste in Frankreich Die Rechte wurden bereits in 26 Länder verkauft Ein Roman über den einflussreichsten Berater von Putin und die mediale Inszenierung der Macht Basiert auf der realen Gestalt von Putins Spindoktor Wladislaw Surkow
von William Boyd
»Verführt von Boyds Erzählkunst lässt man sich auf diesen Kniff der spielerischen Ungewissheit ein und folgt Cashel atemlos durchs 19. Jahrhundert.« Andrea Kathrin Kraus / Logbuch Kreuzer»William Boyd in Höchstform.« The Guardian, London »Es gibt nur wenige so großartige Lesevergnügen wie ein Roman von William Boyd.« Sunday Times, London »William Boyds neuer Roman ist einer seiner besten.« The Scotsman, Edinburgh»Ein lebenspraller, weltumspannender, funkelnder Roman, der uns tief in die Epoche der Romantik eintauchen lässt.« BuchMagazin»William Boyd läuft [...] wieder zu ganz großer Form auf mit diesem rasanten Parcours-Ritt seines Lebemannes und Romantikers Cashel, der fast das ganze 19. Jahrhundert umfasst. Bravissimo.« Rainer Germann / In München – Das Stadtmagazin»Der Romantiker ist eine gut ausbalancierte Mischung aus Entwicklungsroman und Geschichtsstunde, gewürzt mit einem ordentlichen Schuss Drama.« Stefan Härtel / Bookster HRO
von Leonardo Padura
In Havanna findet sich eine verschworene Gemeinschaft zusammen, der »Clan«. In einem alten, stets nach Rum und Kaffee duftenden Haus kommen sie zusammen, trotzen allen Widrigkeiten, feiern, streiten, lesen, begehren. Als einer der Ihren stirbt, zerbricht der Clan. Erst Jahrzehnte später beginnen sich die Geheimnisse von damals zu lüften.
von Anthony Powell
Band 6 des Romanzyklus ›Ein Tanz zur Musik der Zeit: intelligent, humorvoll und immer elegant – Powell zu lesen ist ein Genuss
von Slawomir Mrozek
AA, der Intellektuelle, und XX, der Gastarbeiter, teilen sich einen Kellerraum als Unterkunft und gehen sich nach Kräften auf die Nerven. Zwar sind sie beide Emigranten desselben Landes, doch sind die Verbindungen zwischen beiden nur allzu brüchig. Am Silvesterabend kommt es zum Showdown.
von Georgi Gospodinov
Der melancholisch-irrwitzigste Roman des Bookerpreisträgers Ein Erzähler, dessen Einfühlungsvermögen keine Grenzen kennt: Sei es mit dem ewig weggesperrten Minotaurus im Labyrinth der griechischen Antike, mit einer gewöhnlichen Gartenschnecke oder mit dem eigenen Großvater. Der Erzähler bebildert ein Museum der Zeit, mit allem, was fürs Heute wichtig ist – und bietet uns ein Zeitengewitter von der griechischen Antike über den Beginn des 20. Jahrhunderts bis hin zu den heutigen Ausläufern des bulgarischen Kommunismus. Das Festhalten verdeutlicht auch immer die Vergänglichkeit – doch was heißt leben, als diese Arbeit des Erinnerns zu leisten?