“Der Fluch des schwarzen Phönix” ist wie Twitch in deinem Bücherregal – Lesen und Zocken in einem! Lena erwacht mit verschwommenem Blick und Kopfschmerzen auf einer Holzpritsche. Dunkel erinnert sich die junge Biochemikerin daran, zuletzt auf dem Oktoberfest gefeiert zu haben. Zunächst vermutet sie einen Kater, doch vor ihren Augen schwebt ein Charakterbogen, der sie als Stallmagd und NPC in einem VR-MMORPG beschreibt. Lenas einzige Aufgabe ist es, Reittiere für Helden zu züchten. Ihr Boss, die Schildkröte Zappel, erteilt ihr Quests wie das Füttern von Riesenratten und das Ausmisten von Einhornställen. Dabei hasst Lena es schon, bei Freunden das Katzenklo zu säubern. Während sie mühsam Erfahrungspunkte sammelt, forscht sie nach Lücken im Spiel. Ihre Versuche, mit den Spielern zu kommunizieren oder den Support zu erreichen, scheitern. Ein rettender Logout-Button ist für NPCs nicht implementiert. Doch als sie einen Helden tötet, erlangt sie ein mysteriöses Artefakt, das ihr die wahre Natur des Spiels enthüllt und einen mächtigen Feind auf den Plan ruft. Gleichzeitig sucht Tim, ein Freund aus der realen Welt, fieberhaft nach der echten Lena. Hilflos hat er ihre Entführung aus sicherer Distanz miterlebt und kann die Schuldgefühle nicht mehr ignorieren. Seine Nachforschungen bringen ihn auf eine gefährliche Spur. Kann Lena als NPC das Spiel überlisten und ihrem virtuellen Gefängnis entkommen? Wird Tim die wahren Hintergründe ihrer Entführung aufdecken und Lena retten? Tauche ein in diesen packenden LitRPG-Roman, der Gamer, Rollenspieler und Fantasy-Leser gleichermaßen in seinen Bann ziehen wird!
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Der Fluch des schwarzen Phönix
von Lew Marschall
“Der Fluch des schwarzen Phönix” ist wie Twitch in deinem Bücherregal – Lesen und Zocken in einem! Lena erwacht mit verschwommenem Blick und Kopfschmerzen auf einer Holzpritsche. Dunkel erinnert sich die junge Biochemikerin daran, zuletzt auf dem Oktoberfest gefeiert zu haben. Zunächst vermutet sie einen Kater, doch vor ihren Augen schwebt ein Charakterbogen, der sie als Stallmagd und NPC in einem VR-MMORPG beschreibt. Lenas einzige Aufgabe ist es, Reittiere für Helden zu züchten. Ihr Boss, die Schildkröte Zappel, erteilt ihr Quests wie das Füttern von Riesenratten und das Ausmisten von Einhornställen. Dabei hasst Lena es schon, bei Freunden das Katzenklo zu säubern. Während sie mühsam Erfahrungspunkte sammelt, forscht sie nach Lücken im Spiel. Ihre Versuche, mit den Spielern zu kommunizieren oder den Support zu erreichen, scheitern. Ein rettender Logout-Button ist für NPCs nicht implementiert. Doch als sie einen Helden tötet, erlangt sie ein mysteriöses Artefakt, das ihr die wahre Natur des Spiels enthüllt und einen mächtigen Feind auf den Plan ruft. Gleichzeitig sucht Tim, ein Freund aus der realen Welt, fieberhaft nach der echten Lena. Hilflos hat er ihre Entführung aus sicherer Distanz miterlebt und kann die Schuldgefühle nicht mehr ignorieren. Seine Nachforschungen bringen ihn auf eine gefährliche Spur. Kann Lena als NPC das Spiel überlisten und ihrem virtuellen Gefängnis entkommen? Wird Tim die wahren Hintergründe ihrer Entführung aufdecken und Lena retten? Tauche ein in diesen packenden LitRPG-Roman, der Gamer, Rollenspieler und Fantasy-Leser gleichermaßen in seinen Bann ziehen wird!
Aktuelle Rezensionen(1)
Die Grundidee von Der Fluch des schwarzen Phönix von Lew Marschall hat mir wirklich gut gefallen. Die Mischung aus Gaming-Elementen und Fantasy sorgt für eine spannende Ausgangssituation, die sich angenehm von vielen anderen Büchern des Genres abhebt. Gerade der Einstieg und die Entwicklung der Handlung konnten mich gut unterhalten. Allerdings muss ich sagen, dass mir im Vergleich zu anderen LitRPG- oder Fantasy-Romanen ein gewisses Etwas gefehlt hat. Es ist schwer genau zu benennen, aber stellenweise wirkt die Geschichte nicht ganz so rund oder tiefgehend, wie man es sich vielleicht wünschen würde. Am meisten enttäuscht hat mich jedoch das Ende. Dieses wirkt abrupt und unfertig, fast so, als würde die Geschichte genau dann enden, wenn sie eigentlich erst richtig zu ihrem Höhepunkt kommen sollte. Zwar lässt das Ende Raum für eine mögliche Fortsetzung, was grundsätzlich spannend sein kann, doch wenn es bei diesem einen Band bleibt, ist es insgesamt eher unbefriedigend. Insgesamt ein solides Buch mit einer interessanten Idee, das vor allem durch seinen Ansatz punktet, aber beim Abschluss leider deutlich an Wirkung verliert.