"Wer sind Sie?" Als Stephen, Earl of Whitmore, aus seiner Ohnmacht erwacht, blickt er in das Gesicht eines Engels. Doch noch befindet er sich nicht im Himmel, sondern in seinem Schlafzimmer in Falkirk House. Und so überirdisch schön die junge Frau an seinem Bett ist, so höllisch wütend ist sie auch. Hat er wirklich ihren Bruder auf dem Gewissen, wie Emily es ihm vorwirft? Stephen kann sich an nichts erinnern - auch nicht daran, dass Emily angeblich seine Ehefrau ist. Oder spielt sie etwa ein betrügerisches Spiel mit ihm? Als er ihr einen leidenschaftlichen Kuss stiehlt, weiß er nur eins: Er begehrt sie heiß ...
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Der Earl und sein verführerischer Engel
"Wer sind Sie?" Als Stephen, Earl of Whitmore, aus seiner Ohnmacht erwacht, blickt er in das Gesicht eines Engels. Doch noch befindet er sich nicht im Himmel, sondern in seinem Schlafzimmer in Falkirk House. Und so überirdisch schön die junge Frau an seinem Bett ist, so höllisch wütend ist sie auch. Hat er wirklich ihren Bruder auf dem Gewissen, wie Emily es ihm vorwirft? Stephen kann sich an nichts erinnern - auch nicht daran, dass Emily angeblich seine Ehefrau ist. Oder spielt sie etwa ein betrügerisches Spiel mit ihm? Als er ihr einen leidenschaftlichen Kuss stiehlt, weiß er nur eins: Er begehrt sie heiß ...
Aktuelle Rezensionen(1)
Pünktlich zum Valentinstag mein alljährliches Nackenbeißerlesewochenende *gg* an sich nicht ganz mein Genres, aber so einmal im Jahr finde ich das recht amüsant. Willinghams Geschichte ist natürlich insgesamt schon sehr an den Haaren herbei gezogen, aber für das Genres recht typisch. Passt also *g* Angenehm ist vor allem das es keine peinlichen Namen für irgendwelche Geschlechtsteile gibt, die Liebesszenen sich in Grenzen halten (mal ehrlich, die wirken meist eh wie aus einem Baukastensystem zusammengeschustert) und Stephen kein unangenehmer Bad Guy ist, der seine Ehefrau im Grunde vergewaltigt. Tatsächlich kann man ein bisschen sehen, das sich beide schon als Kinder mochten und die Ehe also nicht ganz an den Haaren herbeigezogen ist. Auch wenn Stephen die Umstände dafür erstmal vergessen hat. Die Annäherung von ihm und Emily fand ich glaubwürdig. Es gibt immer wieder durchaus amüsante Situationen und Emilies Leidenschaft für das Kochen und Backen sind durch Einträge aus ihrem Kochbuch witzig in die Handlung integriert. Ihre jeweiligen Kommentare sind jedem Kapitel voran gestellt und passen sogar immer ein bisschen zu dessen Inhalt. Natürlich ist alles sehr dramatisch, herrlich unrealistisch und die Autorin wiederholt sich grade bei den Beschreibungen der Figuren sehr häufig. Aber so alles in allem, war es keine all zu schlechte Lektüre.