Menschen – mächtige und gewöhnliche, moralische und verblendete – im Angesicht eines nie enden wollenden Krieges: Mit historischer Genauigkeit und dichterischer Formkraft hat Ricarda Huch die machtpolitischen und religiösen Hintergründe des Dreißigjährigen Kriegs in eindringliche Szenen und Bilder zerlegt. Ricarda Huch (1864–1947), die Thomas Mann als »erste Frau Deutschlands« feierte, war eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen ihrer Zeit. Mit diesem historischen Kolossalgemälde ist eines ihrer größten Werke wiederzuentdecken.
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Der dreißigjährige Krieg
von Ricarda Huch
Menschen – mächtige und gewöhnliche, moralische und verblendete – im Angesicht eines nie enden wollenden Krieges: Mit historischer Genauigkeit und dichterischer Formkraft hat Ricarda Huch die machtpolitischen und religiösen Hintergründe des Dreißigjährigen Kriegs in eindringliche Szenen und Bilder zerlegt. Ricarda Huch (1864–1947), die Thomas Mann als »erste Frau Deutschlands« feierte, war eine der bedeutendsten Schriftstellerinnen ihrer Zeit. Mit diesem historischen Kolossalgemälde ist eines ihrer größten Werke wiederzuentdecken.
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